Alltagshüpfer | Rezensionshüpfer

Verlosung: Macht mich das glücklich? – Aufräumen mit Konmarie

2. Februar 2018

Glück, Ordnung und Ratgeberbücher! Das sind ganz offensichtlich meine neuen Themen hier im Blog. Wie konnte das passieren? Also – insbesondere der Mittelteil? Glücklich will wohl jeder sein, und ein Faible für Ratgeberbücher habe ich ja nun schon seit vielen, vielen Jahren. Aber wenn man mir vor einiger Zeit gesagt hätte, dass ich mich gern mit Aufräumen beschäftige, dann hätte ich der Person wohl den Vogel gezeigt.

Und heute sitze ich hier wieder einmal und behaupte: Aufräumen macht mich glücklich. Wenn man es richtig macht. Von den Sätzen, die mir dabei helfen, habe ich neulich schon berichtet. Heute geht es um das Buch, das mich in der Hinsicht wirklich weitergebracht hat: Magic Cleaning von Marie Kondo. Passenderweise trägt es den Untertitel „Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“. Und während ich einerseits widersprechen möchte, denke ich andererseits noch einmal darüber nach und sage: Ja okay. Ein bisschen hat es mein Leben vielleicht schon verändert.

Dabei habe ich das Buch nicht einmal gelesen. Stattdessen habe ich mich erst von meiner Twitter-Filterblase (angeführt von Svea) anleiten lassen und es mir anschließend einfach vorlesen lassen. Den Ratgeber gibt es nämlich als kostenloses Hörbuch bei Spotify. Das war optimal für mich, so konnte ich es beim Radfahren oder Spazieren hören, konnte lautstark widersprechen, wenn es mir zu esoterisch wurde, und die offenbar (laut zahlreichen RezensentInnen) ständigen Wiederholungen sind mir auch nicht groß aufgefallen. Daumen hoch dafür!

Eigentlich geht es bei Marie Kondo gar nicht so sehr ums Aufräumen. Oder vielmehr, es geht um mehr als ums Aufräumen. In erster Linie geht es nämlich ums Ausmisten. Der Großteil des Buchs handelt davon, dass wir zu viele Dinge besitzen, die uns nicht glücklich machen (da wären wir wieder beim Thema) und für die wir auch gar keinen Platz haben. Und das erschwert natürlich das Aufräumen. Also startet man bei Konmarie mit dem Aussortieren. Da gibt es einen ganz strengen Plan und äußerst strenge Regeln, wie man vorzugehen hat. An einige habe ich mich gehalten, an andere nicht so sehr.

Visualisierung: Ich sehe was, was ich noch nicht sehe

Als erstes stellt Marie Kondo die Frage: Warum räume ich auf? Was will ich damit erreichen? Wie soll mein Leben, wie soll mein Zuhause aussehen? Das soll man ganz klar visualisieren. Je genauer das Bild, desto besser. Ich muss zugeben, dass ich mit diesem Schritt nicht so viel anfangen konnte. Ich bin ja sowieso eher so reingerutscht und habe nach Sveas Anleitung statt nach Buch angefangen – da ist dieser Schritt bei mir unter den Tisch gefallen, sorry Marie!

Kategorien statt Orte, Haufen statt Häppchen

Wo man vielleicht vorher sagte „Ich sortiere jetzt dieses Regal aus“, geht man jetzt thematisch nach Kategorien vor. Dabei gibt es sogar eine vorgeschriebene Reihenfolge: Bücher, Kleidung, Papierkram, Kram (hierunter fällt ALLES andere) und Erinnerungsstücke. Wenn man mit einer Kategorie anfängt, gibt es dann da, wo es vorher appetitliche Häppchen gab, die man in absehbarer Zeit abarbeiten konnte, dicke, große Haufen. Je nach Kategorie ganze Berge. Alles, was zu der Kategorie gehört, wird zusammengeworfen. Ja, das hat System – denn wenn man diesen Stapel in seiner ganzen Schönheit vor sich sieht, ist man nämlich erst einmal ganz schön erschlagen, wie viel ZEUG man besitzt. Dabei werden beispielsweise alle Bücher aus der ganzen Wohnung zusammengesucht – die aus dem Regal im Wohnzimmer, die Kochbücher aus der Küche, die ollen Bücher aus dem Keller, die Bücher aus dem Arbeitszimmer, der Stapel vom Nachttisch, ganz egal. Und dann steht man vor dem Berg.

Persönlich habe ich mit Kleidung angefangen, da ich ursprünglich nur meinen Kleiderschrank aufräumen wollte. Und weil ich das ganze nach der Arbeit gemacht habe, habe ich die Kategorie noch verfeinert und pro Abend eine Unterkategorie aufgetürmt: T-Shirts, Blusen, Hosen… Das hat gut funktioniert.

Kleiderschrank: Vorher – nachher. (Über der Stange habe ich ein Brett entfernt, an das ich sowieso nie dran kam, ohne ein Riesenchaos zu verursachen. Dafür habe ich dann bei Ikea zusätzliche Schubladen bestellt. Ich liebe es!)

Das Vorgehen ist folgendermaßen: Man nimmt jedes einzelne Teil in die Hand und spürt in sich hinein: Macht mich das glücklich? Oder behalte ich es bisher aus anderen Gründen? Beispiele gibt es genug: Das war so teuer. Das kann man doch noch tragen. Das habe ich geschenkt bekommen. Zum Schlafen ist das noch gut. Ziel ist es, wirklich nur noch Dinge zu besitzen, die uns ein gutes Gefühl geben. Der Rest kommt sehr rigoros weg. Was man jetzt damit macht, dabei hilft das Buch übrigens nicht. Bei Frau Kondo kommt alles in große Müllsäcke und wird entsorgt. Ich habe vieles an Freundinnen oder meine Mama weitergegeben, einiges konnte aber auch tatsächlich in den Müll, einiges in die Give-Box und *tüdelüü* ich habe auch noch eine Tüte im Keller, was laut Konmarie strengstens verboten ist, mich aber nicht groß stört. Bücher, CDs und DVDs kann man oft gut bei Momox oder Rebuy verkaufen.

Der Zweck der Dinge

„Behalte nur die Dinge, die du liebst“ – das klingt sehr einfach. Ist es im Alltag aber oft nicht. Siehe die oben genannten Sätze. Teure Fehlkäufe, Geschenke, ehemalige Lieblingsteile, die jetzt aber nicht mehr so recht zum Leben passen wollen. Da hat mir ausgerechnet einer von Marie Kondos eher esoterischen Ansätzen geholfen. Das ist normalerweise so gar nicht mein Ding. Weder bedanke ich mich abends bei den Schuhen, die mich den ganzen Tag getragen haben, noch glaube ich, dass in den Schrank gestopfte T-Shirts sich unglücklich fühlen und sie beim Zusammenlegen die Energie meiner Hände aufsaugen.

Dennoch habe ich mich nach und nach ertappt, immer häufiger zu denken: Das hat seinen Zweck erfüllt – jetzt kann es aussortiert werden. Bei vielen Dingen, die ich in der Hand halte, frage ich mich ganz bewusst: Was war der Zweck dieses Gegenstandes? Und nein, der Zweck eines Buchs ist es nicht unbedingt, gelesen zu werden und der Zweck einer Hose nicht unbedingt, meinen Hintern warm einzupacken. Oft genug ist die Antwort: „Ich habe es gekauft und habe mich dann gut gefühlt.“ Ja, ich bin oft Impulskäuferin und wie oft ist man schon aus der Stadt heimgekommen und hat sich tierisch über die neue Jacke gefreut, die man gefunden hat? Und dann verstaubt diese Jacke im Schrank und man fühlt sich schlecht. Weg damit! Der Zweck, mir Freude zu bringen, ist erfüllt! Jetzt sorgt die Jacke für schlechte Gefühle, die kein Mensch haben will! Das Geld war nicht verschwendet, denn ich habe es in mein gutes Gefühl investiert. Und zack, fällt mir das Aussortieren leicht. Genau wie bei Geschenken – der Zweck des Geschenks war es, mir eine Freude zu machen. Wenn diese Freude jetzt verflogen ist, ist das eben so! Dinge, die ich mal geliebt habe, aber jetzt nicht mehr mag? Ihr Zweck ist erfüllt, sie dürfen gehen!

Diese Erkenntnis war eine kleine Offenbarung für mich und hat dafür gesorgt, dass ich wirklich überall Dinge zum Aussortieren gefunden habe, auch wenn ich nie damit gerechnet hätte.

Ein zweiter, ebenso wichtiger Trick ist es übrigens, sich bei kniffligen Entscheidungen nicht zu fragen „Kann das weg?“, sondern: „Möchte ich das behalten?“ Das besagt im Prinzip schon die Frage, ob es mich glücklich macht, aber so wird es noch einmal deutlicher. Man dreht das Prinzip des Aussortieren ins Positive um, ins Prinzip des Behaltens quasi: Wenn ich mich nicht ganz klar FÜR etwas entscheide, dann ist es eben eine Entscheidung dagegen, denn dazwischen gibt es nichts.

Falten, bis der Arzt kommt

Bei Kleidung setzt Kondo auf eine ganz bestimmte Faltmethode. Dadurch liegen die Klamotten nicht mehr gestapelt im Kleiderschrank, sondern stehen aufrecht hintereinander. Für diese Aufbewahrungsmethode bieten sich Schubladen an. Tatsächlich habe ich meinen Kleiderschrank etwas umgerüstet und komme jetzt mit deutlich weniger Platz aus, was natürlich auch, aber eben nicht nur am Aussortieren liegt. Das beste daran: Man kann alle Kleidungsstücke auf einen Blick sehen und sie aus dem Schrank nehmen, ohne Chaos zu verursachen. Ich besitze wirklich viele T-Shirts, das ist immer noch so und stört mich überhaupt nicht, aber jetzt kann ich sie endlich alle gleichzeitig sehen und wenn ich das hinterste tragen möchte, fällt nicht der ganze Stapel um, weil ich das unterste herausziehen muss! Revolutionär!

Klar, das Falten macht etwas mehr Arbeit, aber mir macht es immer noch Freude (ich mache es jetzt seit mehreren Monaten). Sogar meine Socken falte ich jetzt so… Das darf man eigentlich niemandem erzählen! 😉 Und diese bunte Schublade mit den immer noch massig vielen T-Shirts – hach! Da geht mir das Herz auf!

Alles an seinem Platz und einen Platz für alles

Revolutionäre Erkenntnis: Aufräumen ist kinderleicht! Es dauert nur wenige Sekunden! Wenn – ja, wenn – alles seinen festen Platz hat. Insbesondere habe ich das in meinem immer etwas „körmeligen“ Näh- und Bastelzimmer gemerkt. Dort war beim Umzug alles erst mal „irgendwie“ eingeräumt worden. Hauptsache, die Kisten sind leer. Alles wurde also ohne System in Schubladen und Regalfächer geräumt und gut war es. Das blieb fast ein Jahr lang so und es war immer sehr wuselig, und zudem fand ich nie etwas wieder.

Das Ausmisten des Nähzimmers war daher auch eine Aufgabe, die mich wahrlich an den Rand der Verzweiflung trieb. Alles auf einen Berg sah ja noch nicht einmal SO wild aus, aber es waren einfach so unendlich viele kleine Teile! Und je mehr ich anfasste, desto chaotischer wurde es. Ich sah wirklich kein Land. Aber ich blieb dran (musste ich ja auch – alles lag auf dem Fußboden!) und nach wirklich vielen Stunden war es irgendwann geschafft. Mein Bestand an „Zeug“ hatte sich dabei sicherlich halbiert. Und dann begann ich, möglichst sinnvoll einzusortieren. Das Ergebnis macht mich sehr glücklich (insbesondere die Schublade mit dem Masking Tape!) und das Aufräumen UND Suchen von Dingen im Nähzimmer ist seither binnen Sekunden erledigt – ein Traum!

Vorher – nachher im Nähzimmer. Die Schublade mit dem Klebeband? Also, wenn die nicht glücklich macht, dann weiß ich auch nicht!

Konmarie: Minimalismus pur?

Die Konmarie-Methode wird sehr oft in einem Atemzug mit Minimalismus genannt. Wer mich und unsere Wohnung kennt, weiß: Ich bin alles, nur nicht minimalistisch. Wie passt das zusammen? Persönlich glaube ich nicht, dass man automatisch bei Minimalismus landet, wenn man Konmarie praktiziert. Kommen wir zurück auf die im ersten Punkt genannte Vision. Ich habe das nun vorab ja nicht gemacht, aber hätte ich mir mein „perfektes Zuhause“ vorgestellt, wäre das sicherlich nicht „weiße Wände, leere Regale, alles Ton in Ton grau-schwarz-weiß“ gewesen. Ich besitze immer noch über 50 T-Shirts. Ich liebe sie alle. Sie machen mich glücklich. Also dürfen sie bleiben. Dieses Bild meiner bunten Schublade erfreut mich jeden Tag aufs Neue. Der Schnickschnack in meinen Regalen, die bunten Buchrücken, das wildgemusterte Lego: Ja, bitte! Bleib und mach mich glücklich!

Fazit und Verlosung

Mit der Konmarie-Methode soll man in etwa 6 Monaten sein komplettes Zuhause aufräumen. Ich gebe offen zu: Mir ist unterwegs die Puste ausgegangen. Insbesondere die Küche bin ich nur wenig angegangen. Es ist aber auch schwieriger, wenn man zu zweit wohnt, finde ich. Es sei denn, der Partner macht mit – darauf hatte der Held aber keine große Lust, und das ist ja auch okay. Aber die Teile, die ich geschafft habe, machen mich immer noch glücklich. Und wenn ich Lust habe (denn meistens hat mir das Sortieren wirklich Freude gemacht!), gehe ich die restlichen Dinge sicherlich noch an. Im Happiness-Projekt wird Aufräumen und Aussortieren nicht ohne Grund im ersten Kapitel schon aufgegriffen!

Ein weiteres Fazit: Das Konmarie-Buch ist SEHR streng und SEHR esoterisch. Ich bin keins von beidem. In einer Amazon-Rezension las ich man solle das ganze wie ein Kochbuch betrachten: Das wirft man ja auch nicht weg, weil einem ein paar Zutaten nicht schmecken und man hält sich auch nicht zwangsläufig zu 100% an die Rezepte. So ist es hier wohl auch. Den esoterischen Teil habe ich größtenteils überlesen; an die Regeln habe ich mich mal mehr, mal weniger gehalten und oft waren sie auch wirklich sinnvoll.

So, aber jetzt kommt ihr ins Spiel: Lustigerweise habe ich ein paar Wochen, nachdem ich mit dem Aussortieren begonnen hatte und schon längst das Hörbuch durch hatte, ein Exemplar von Magic Cleaning gewonnen. Damit ich mir die Bude nicht mit unnötigen Gegenständen vollstopfe ( 😉 ), habe ich beschlossen: Davon sollt ihr profitieren! Wenn ihr jetzt auch kribbelige Finger bekommen habt, könnt ihr das Buch hier gewinnen. Und ich empfehle wirklich, das Buch wenigstens einmal zu lesen oder das Hörbuch zu hören. Es motiviert so sehr!

Die Teilnahme ist einfach: Verratet mir einfach euren besten Aufräumtipp ODER erzählt mir eine lustige Aufräumgeschichte, die ihr mal erlebt hat! (Ich habe zum Beispiel eine Freundin, die kam als Kind immer zum Aufräumen zu mir, weil sie das so gern gemacht hat und bei mir immer so schön Chaos herrschte. Nur mal so als Geschichten-Beispiel!) Teilnehmen darf jeder mit einer deutschen Versandadresse, der bis Sonntag, 18. Februar, unter diesem Beitrag einen Tipp oder eine Geschichte hinterlässt. Die Gewinnerin kontaktiere ich per Mail, also bitte eine gültige Emailadresse angeben. Viel Glück!

Wer nicht warten kann, findet das Buch hier bei Amazon.

UPDATE: Gewonnen hat Carmen! Sie wurde per Email informiert.

  1. Ich finde deinen Bericht toll und würde mich sehr darüber freuen das Buch zu gewinnen. Ich hab jetzt richtig Lust mich und vor allem meinen Haushalt zu ändern. Das Buch würde mich sehr unterstützen. Liebe Grüße

  2. Oh, das Buch möchte ich wirklich gerne mal anlesen. Zur Zeit misten wir immer mal wieder aus, aber sich nochmal zu hinterfragen, macht ja schon Sinn.
    Aufräumgeschichte: als ich in der 4. Klasse war und Besuch von einer Freundin hatte, kriegte mein Vater die Krise, dass ich noch nicht aufgeräumt hätte. Jetzt sofort müsste es sein. Tränen flossen und die Freundin sagte, dass sie mir schnell helfen würde… und auf einmal sah mein Zimmer komplett anders aus als vorher, denn sie sortierte alle meine Kuscheltiere in ein Regal über meinem Bett—> ich hatte dort noch nie Kuscheltiere stehen. Ob es ordentlicher aussah kann ich gar nicht sagen, aber auf jeden Fall vollkommen anders.

  3. Ich bin in meiner Familie bekannt für’s Aufräumen, seit meiner Kindheit😏. Ich war jeden Samstag zum Kaffee bei meinen Großeltern und zum Abschied sagte mein Opa immer zu mir: Na, jetzt geht’s heim, wieder Aufräumen. Und ja, ich musste ihm recht geben😂. Ich hab vor einigen Tagen, von dem Buch erfahren und es kam gleich auf meine Wunschliste. Bis jetzt hab ich für mich noch nicht das passende Konzept gefunden und denke, dass mir das Buch sehr helfen wird.

  4. Ein Kommentar fernab vom Gewinnspiel, denn das Buch habe ich bereits zu Hause und ja, auch mir hat es schon Erkenntnis gegeben. Aber dass es das kostenlos als Hörbuch gibt, hätte mir mal einer sagen können, dann wäre ich vielleicht auch schon durch mit dem Lesen 🙂 Ich miste seit Tagen und Wochen aus und so langsam lichtet es sich, aber ich muss, wie du sagst Orte finden, wo alles hingehört, ein System und daran arbeite ich noch. Ein schöner Artikel.

  5. Ich muss das haben! Auf die Frage, was ich mir wünschen würde, wenn ich mir etwas wünschen dürfte, antworte ich gern: In einem sauberen, aufgeräumten Haus wohnen.
    Mein Tipp? Nun ja, ähem: Ich mache auf dem Esstisch Häufchen mit den Sachen, die demjenigen gehören, kurz bevor es Essen gibt. Funktioniert nur so mittel.
    Meine Geschichte? Eine Freundin des Sohnes bot an, einmal die Woche zu Besuch zu kommen, weil sie gut aufräumen könne…
    Ich finde, das Buch sollte Teil unserer Familie werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.