Alltagshüpfer

Die Party kann beginnen

24. November 2012

Bald stehen die Gäste der Einweihungsparty auf der Matte, und mit bestem Dank an Ms. 101Things kann ich sie auch prima verpflegen – so ein einfaches Rezept kam mir gerade recht, denn ich hatte noch genug anderes zu tun heute! Jetzt freue ich mich auf ein Stündchen auf dem Sofa, bevor es richtig losgeht.

Achja, und als wir heute am Stapeln waren, fiel mir auf, dass ich euch einen Lieblingsplatz noch gar nicht gezeigt habe – ohne den würde der Kamin nämlich auch herzlich wenig bringen:

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Foto-Hüpfer

So much to tell…

22. November 2012

…und wie üblich: so little time! Seit Tagen renne ich mit meiner Kamera herum und fotografiere Blog-würdiges. Essen, Genähtes, Gebasteltes, Bücher… Aber die Abende sind so kurz. Besuch, Zahnarzt, Einweihungsparty vorbereiten, Einkaufen, Hausarbeit, und ab und zu noch kreativ sein. Puh! Eigentlich muss ich heute bügeln. Aber ich dachte, ein kleiner Blogpost vorab kann nicht schaden. 😉

Da ich also nicht sooo viel Zeit habe, zeige ich euch nur kurz meine Lieblingsplätzchen in der Wohnung. Die ist nämlich fertig. Bis auf (es gibt auf ewig ein „bis auf“, oder?) Kleinigkeiten wie eine Lampe und ein Teppich, und mein Papa will uns noch coole Schubladen für die Küche bauen.

Hier gibt’s zu sehen: Unser gestreiftes Schlafzimmer. Das tolle Tellerregal, das ich für 5 Euro (!!!!) bei einem Lagerverkauf ergattern konnte und jetzt unsere Fotobücher beherbert. Unsere Eingangstür, die wir mit saucoolen Ikea-Stickern dekoriert haben. Unsere traumhafte Kaminecke (die Plastikkiste in der Ecke, in der Kleinholz und Papier sind, wird in Kürze durch eine hübsche Weinkiste ersetzt). Und das süße Schlüsselbrett aus einem alten Buch, das ich von meinen ehemaligen Kollegen als Abschiedsgeschenk bekommen habe. Sie fanden es passend. Ob damit „Trotzkopf“ oder die „Brautzeit“ gemeint war, haben sie nicht näher präzisiert! 😉

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Alltagshüpfer

Feels like home

10. November 2012

Wir sind umgezogen! Seit Dienstag wohnen wir in unserer Wohnung. Vorher gab es jede Menge Schrauben, Hämmern, Bohren – gestrichen war ja schon, jetzt liegt wunderschönes Laminat im Wohnzimmer, alle Möbel stehen, alle Regale und Lampen hängen. Und ich schlafe wie ein Baby, endlich wieder im eigenen Bett! 😉 Ein paar Tage war ich – bis aufs Smartphone für Emails – völlig offline.  Auch, weil wir erst seit ein paar Tagen Internet haben hier. Jetzt warten noch 150 ungelesene Blogeinträge 😯 und ich wollte euch auch mal ein paar Bilder zeigen!

Wir haben schon Ecken, da sieht es überhaupt nicht mehr nach Umzug aus. Zum Beispiel im Wohnzimmer, sieht man einmal über einige wenige leere Regalfächer und ab und zu einen Schraubenzieher im Regal hinweg! Meine aktuelle Blogging-Zentrale (solange das Nähzimmer noch eher als Abstellkammer dient 😉 ):

Nur noch das Bild über dem Kamin fehlt hier. Andere Ecken sind schon wieder so „körmelig“ (= leicht unordentlich und mit Kram in allen Ecken), dass es wie der Normalzustand wirkt. 😉 Wie in der Küche. Uns fehlt immer noch der Geschirrspüler, was bei uns zwei Leutchen aber auch (noch) nicht wirklich ein Problem ist. Ich hoffe aber, bis zur Einweihungsparty in zwei Wochen haben wir einen! 😉

Es gibt aber auch noch genügend Stellen, die nach Baustelle bzw. Umzug aussehen. Der eine oder andere Karton steht noch herum, der Keller (in dem der Held ja sein Computerquartier beziehen wird) sieht aus wie Hulle und das Nähzimmer ist derzeit eben eine Abstellkammer für alles, was noch keinen Platz hat. Aber meinen Stoffschrank habe ich schon eingeräumt – ein Träumchen! 😉

So langsam fühlt es sich nach Zuhause an, und so langsam sieht man auch nicht mehr an JEDER Ecke Baustellen, die erledigt werden müssen. Ein bisschen ungewohnt ist es immer noch jeden Morgen, wenn man aufsteht. Noch keine Routine, ins Bad zu gehen, noch nicht völlig normal, durchs Wohnzimmer zur Küche zu tapsen. Aber es wird. Vor allem, wenn der Kamin prasselt.

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Alltagshüpfer

Streichquartett

28. Oktober 2012

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Der Held, die Schwiegereltern und ich. Ein Sonntag. Eine fast komplett gestrichene Wohnung! Es fehlt nur noch der Flur, und neue Farbe.

To Do, bevor wir einziehen:

  • Flur streichen
  • Schlafzimmer und Nähzimmer farbig streichen
  • Laminat im Wohnzimmer verlegen
  • Zu Ikea fahren
  • Möbel aufbauen
  • 🙂

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DIY-Hüpfer

Zuhause. Zeitweise.

14. August 2012

Inzwischen habe ich mich hier beim Helden wirklich ganz gut eingerichtet. Es waren einige grundlegende Ordungs-Herausforderungen im Helden-Zimmer zu meistern. Der Held ist halt ein Mann, und zudem hält er sich nicht so oft in seinem alten Zimmer auf. Ich habe mit dem Bücherregal voller Kram angefangen (ganz allein) und letztes Wochenende waren das andere Regal (der Held hat bestimmt zwei Drittel der Bücher dort aussortiert) und der Schreibtisch dran.

Der Schreibtisch war eine Katastrophe, vom Helden angefangen, aber von mir mit dem ganzen Bastelkram verstärkt. Dieses ganze Kleinzeug auch immer! Wir haben also ein bisschen gewuselt hier, und jetzt gefällt es mir richtig gut. Meine kleine Bastel- und Computerecke ist richtig wohnlich geworden! Dann kann es ja nächste Woche weitergehen mit dem Urlaubsalbum.

Besonders freue ich mich über meinen neuen Schreibtisch-Helfer. Laut offiziellem Karton ist es übrigens wörtlich ein „Bastelutensilien-Organizer“, also setze ich ihn völlig bestimmungsgemäß ein. (Den gab’s zum kleinen Preis bei Tchibo online, aber irgendwie habe ich schon direkt nach der Bestellung nicht mehr gefunden, wo?) Allerdings fand ich in so in ganz weiß doch ziemlich öde. Deswegen habe ich heute ein bisschen dekoriert und mich jetzt richtig in das Teil verliebt! 🙂

Ein weiterer Favorit ist diese Lichtschalter-Lösung. Der Schalter für die Schreibtischlampe verschwand immer hinter Laptop, Bastelzeug und Co. ganz hinten auf dem Schreibtisch. Ein bisschen Masking Tape und die Sache ist geritzt. (Danach musste ich direkt Masking Tape Boards auf Pinterest durchstöbern und meine Wunschliste ist schon wieder um viele, viele Rollen gewachsen… 😉 )

Übrigens: Ja, das ist das Supercraft-Kit auf dem ersten Bild. Ich habe reingeschaut und bin eher mittelprächtig begeistert. Es ist alles sehr liebevoll gemacht und das Material ist auch hübsch. Aber nun ja, es ist doch enorm girlandenlastig… 😉 Eine Girlande, ok. Zwei, naja. Aber gleich 4? Hmm, mal sehen, was ich damit anfange.

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Alltagshüpfer

Februar-Wochenende, das erste

5. Februar 2012

Kein bisschen ausgeschlafen – der Zug fuhr um 9:06, damit ich um 10:15 den Helden treffen konnte. Bei eisigen Temperaturen eine wunderschöne Caching-Runde absolviert. Von Minusgraden (-7 Grad beim Start) aber aufgehalten worden. Schon mal im Wald gestanden und heißen Tee aus der Thermoskanne über ein Holzstück geschüttet, um den Hinweis aufzutauen? Aber die Gegend hat sich gelohnt und die Runde sowieso. Anschließend: Cola Light mit Eiswürfeln ist nicht optimal, um sich wieder aufzuwärmen. Hamburger und Twister Fries gehen da schon etwas besser. Lecker essen gewesen.

„Spielewochenende“ ist eigentlich etwas übertrieben, da wir erst Samstag um 15 Uhr dazustoßen und bis Sonntag nach dem Frühstück bleiben. Trotzdem eine großartige Sache. Viele neue Spiele entdeckt (das beste davon erscheint leider erst im März! Wie doof!) und alte wieder genossen (die Werwolf-Runde ist am offenen Kamin sehr stilvoll). Leider viel zu kopfschmerzig, also ich jetzt. Die Nacht war auch nicht gerade ruhig. Dafür das Frühstück am nächsten Morgen besonders lecker.

Der Cache von gestern muss heute noch beendet werden, da wir es nicht geschafft hatten. Das dauert länger als geplant, ist aber trotzdem schön (und nur ganz zwischendurch mal frustrierend). Dann sitze ich schon wieder im Zug. Zuhause kann ich noch etwas den Sonnenschein genießen, der mir wunderbar demonstriert, wie dreckig meine Fenster sind (und das sind nur die harmlosen Küchenfenster!)… Ich nehme das ungerührt zur Kenntnis. 😉

Stattdessen wird lecker gegessen und ein neues Buch ausgepackt. Ich bin gespannt, denn der Titel klingt genau nach einem Buch für mich. Ich backe gern, aber es darf nicht zu lange dauern.

Etwas Hausarbeit muss aber doch noch sein. Wie lange wohl die Wäsche bei diesen Temperaturen auf dem Speicher zum Trocknen braucht? Ich habe von innen Eis auf den Scheiben entdeckt. Tja. Die wichtigen Sachen habe ich auf die Heizung in der Wohnung gelegt.

Der Tatort vorhin war äußerst spannend und hat mir gut gefallen. Nur wieso die Frau ausgerechnet zu diesem Arzt gegangen ist, ist mir nicht ganz klargeworden. Komischer Zufall. Das offene Ende – naja, es passte, zudem der Film ja auch „Kein Entkommen“ hieß!

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Foto-Hüpfer

Home is where your heart is

11. Mai 2011

Zuhause… Fühle ich mich in dieser Wohnung ganz außerordentlich. Hier daher mal ein paar Impressionen (ein Klick macht das ganze überdimensional riesengroß! 😉 ).

Von oben links nach unten rechts:

  1. Das neue Schild vorm Fernseher: „Lächeln“ – es funktioniert, wer hinschaut, tut es!
  2. Meine einzige Osterdeko, die ist so dezent und frühlingshaft, dass sie noch etwas auf der Küchenfensterbank bleiben darf.
  3. Das Schild hängt eigentlich an der Balkontür, aber da ließ es sich so schlecht fotografieren, da hab ich es zum Knipsen an den Kühlschrank gehängt.
  4. Kleines Küchendetail
  5. Noch ein Küchendetail
  6. Das Bild hängt überm Bett – das haben meine Eltern irgendwann im Urlaub in den Niederlanden gekauft, lang bevor es mich gab
  7. Die Kommode unter der Schräge ist Männersache – zumindest stehen dort die Babylon 5-DVDs und des Helden Whisk(e)y-Sammlung, die Gesellschaftsspiele sind natürlich Teamsache
  8. Flur – der tolle Briefständer mit seinen netten Figuren erfreut mich jedes Mal, wenn ich heimkomme und die Tür öffne
  9. Na gut, ich hab geschwindelt mit der Osterdeko. Die kitschigen Hasen gibt es auch noch. Aber die haben eine Geschichte! Daher dürfen sie dort im Wohnzimmer stehen.
  10. Meine Lieblingswand in der Wohnung: Die Küchenwand. Eine riesige Collage mit Postkarten, Fotos, Kleinigkeiten. Großartig. Leider ist die Wand voll und noch mehr wäre wohl „overload“…
  11. Mein „Olle Hansen“-Kalender gibt mir jeden Monat schlaue Sprüche. Im Mai: „Genieße dein Schicksal im Mai!“ – na gut, mach ich, ich bin auf jeden Fall ganz schön beschäftigt und am Rotieren!
  12. „Home is where your heart is“ – dieses schöne Schild wird begleitet von zahlreichen alten Familienfotos, bei denen eigentlich fast niemand mehr weiß, wer darauf zu sehen ist
  13. Die Möwe fliegt in meinem Badezimmer durch die Wolken Richtung Leuchtturm. Ich liebe die kleinen Füße der Möwe! Meine Freundin hat mir viele tolle Leuchttürme und mehr mit Window Color gemacht, im Bad gefallen sie mir super.

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Alltagshüpfer | Foto-Hüpfer

So schnell kann’s gehen!

9. Mai 2011

Schrieb ich doch gerade noch meine „To Do-List fürs Leben“, führte das in Kombination mit dem letzten Eintrag zu schnellen Ergebnissen.

Ein produktiver Abend, an dem ich alles getan habe, was ich mir vorgenommen habe, obwohl es sehr viel war. Frei nach dem Motto „Wenn du zu wenig Zeit hast, lass den Fernseher aus“ hat es aber trotzdem geklappt: Nach Feierabend noch einzukaufen, Wäsche zu waschen und aufzuhängen, die Küche zu wischen und aufzuräumen, die Brotschneidemaschine auseinanderzunehmen und zu schrubben (!), ein halbes Kilo Erdbeeren zu vernaschen, zu bügeln und – die Bücher im Regal nach Farben zu sortieren! 🙂

Regal

So richtig überzeugt bin ich nicht. Das nicht sortierte zweite Fach stört das Gesamtbild und außerdem war das Sortieren auch deutlich schwieriger, als ich mir das so vorgestellt hatte. Außerdem stehen im Regal auch noch viele andere Dinge, die das Gesamtbild zumindest farbtechnisch etwas trüben. Die sollen aber eigentlich dort bleiben.

Ich habe auch nicht ALLE unsere Bücher sortiert. Links könnt ihr noch unsere Billy-Eckkombination erahnen. Dort stehen noch zahlreiche Buchreihen (ich hätte es ganz schön bescheuert gefunden, nur aus Farbgründen z.B. jedes Harry Potter-Buch in ein anderes Regalfach zu stellen) oder Bücher von Lieblingsautoren („Welche Farbe hatte dieser Walter Moers-Band noch mal?“). Auch die Kochbücher stehen dort.

Ganz gut gelungen sind das weiße und – mein Favorit! – das rote Regalbrett:

Rot

Nicht ganz überzeugend: Das gelbe Fach, in das leider noch ein paar Bücher reingerutscht sind, die am Ende keinen Platz mehr hatten. Und das blau-grün-schwarze Fach, denn dort war das Sortieren einfach unglaublich schwierig und außerdem stehen dort noch ein paar Bücher und Hefte, die in kein anderes Regalfach passen (beim gelben Fach übrigens auch, falls ihr die Elefanten seht!).

gelb

blaugruenschwarz

Aber Versuch macht kluch. 😉 Ich lass das jetzt erst mal so und gucke, wie es mir gefällt. Ich bin auf jeden Fall stolz auf mich, es überhaupt erst einmal ausprobiert zu haben! Und auch wenn ich noch unschlüssig bin, ob es so bleibt, war es auf jeden Fall einen Versuch wert.

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