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Schnipsel

Ich habe Spaß mit meinem Monatsmotto. Diesen Monat steht “Lesen” auf der Liste und das mache ich auch – so viel und gern, dass ich kaum an dem Computer komme! 😉 Daher heute mal wieder ein paar Schnipsel, das gab es schon lange nicht mehr.


Ich öffnete den Briefumschlag vom Stromanbieter und hatte gute Nachrichten für den Helden: “Wir bekommen eine Rückzahlung!” Er freute sich und hatte im Kopf vermutlich schon die nächsten Lego-Sets bestellt, als ich hinzufügte: “In Höhe von 3 Euro fünfzig.” Die Begeisterung ließ so schnell wieder nach, wie sie gekommen war. Ich versuche jetzt, noch  mehr Strom zu sparen.


Bis zu meiner nächsten Link-Sammlung ist das Thema hoffentlich schon wieder vom Tisch. Daher möchte ich euch heute noch diesen Link ans Herz legen: Hakan beschreibt auf Kleinerdrei seine Gefühle und Reaktionen nach dem Anschlag in Paris. Sehr lesenswert ist auch das im Artikel erwähnte und verlinkte Interview.


Wie schafft ihr es, regelmäßig Sport zu treiben und gleichzeitig berufstätig zu sein UND ein Privatleben zu haben (und einen Haushalt zu führen)? Diese Woche muss das Schwimmen schon wieder an beiden geplanten Tagen ausfallen, weil ich andere Termine habe. Leider sind die Öffnungszeiten vom Schwimmbad auch nicht wirklich flexibel, so dass ich nicht an anderen Terminen gehen kann. Vielleicht sind wir am Wochenende ja tapfer.


Mein December Daily ist endlich fertig und ich bin so froh darüber! Dieses Jahr hat es wieder mal länger gedauert. Das Nähzimmer ist jetzt immer noch ein Chaos, aber bald werde ich dort das ganze Scrapzeug wieder ordentlich verräumen. Interessiert euch ein Post über das Adventstagebuch? Vielleicht haben euch ja die Einblicke auf Instagram schon gereicht.


Das war’s fürs erste. Nicht mal schöne Bilder gibt’s heute, ich habe nämlich ein neues Notebook und noch nicht alle Daten übertragen – Fotos habe ich hier also noch keine drauf.

 

Weihnachts-Schnipsel

Ihr Lieben! Weihnachten ist schon wieder vorbei. Und was soll ich sagen, ich bin nicht böse drum. Es waren drei wunderbare Tage, aber es war schon echt viel Programm. Normalerweise haben der Held und ich immer den Heiligabend allein verbracht, aber dieses Jahr hat das aus verschiedenen Termingründen nicht geklappt. Und so hatten wir vom Heiligabend bis heute Mittag Action. Lauter wunderbare, tolle Action, nur mit unseren liebsten Menschen von allen, aber eben doch jede Menge davon! Daher freue ich mich jetzt auf ein ruhiges und entspanntes Wochenende. Heute Abend habe ich es bereits eingeläutet und mit einer großen Kanne Tee auf dem Sofa ein paar Folgen “Downton Abbey” geschaut.

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Weihnachten 2013 in Schnipseln und Bildern:

  • Allein auf meiner Kamera fanden sich heute 225 Fotos (!!!).
  • Unser erster selbstgemachter Weihnachtsbraten wäre beinahe beim Metzger liegengeblieben, da die Dame die zweite Tüte des vorbestellten Fleischs vergessen hatte. Zum Glück fiel mir noch auf, dass die Tüte recht klein war und tatsächlich, sie enthielt nur das Fonduefleisch für den 2. Feiertag.
  • Mama macht die besten Kuchen.

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  • Blogs sind toll, und wenn man ein Foodblog gefunden hat, dessen Autorin offenbar den gleichen Geschmack hat wie man selbst, kann man guten Gewissens ein ungetestetes Rezept für Weihnachten verwenden.

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  • Katholische Messen sind anstrengend, weil man die halbe Zeit nur rumsteht. Aber auch schön, wenn gesungen wird.
  • Blog-Wunschzettel sind unfassbar effizient. Zumindest, wenn der Ehemann, die beste Freundin UND die Eltern den eigenen Blog lesen.
  • Allerdings kann es bei manchen Geschenken von Vorteil sein, wenn man sich nicht nur grob (“Für welchen Künstler schenkst du ihr Tickets?”), sondern etwas genauer (“Und für welchen Termin?”) abstimmt. Möchte jemand gern Ende März zu Hannes Wader in Düsseldorf?

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  • Wenn man mit Mama in die Christmette geht, räumen der Mann und der Papa währenddessen die Küche auf und der Herd sieht hinterher besser aus als vorher. Empfehlenswert!
  • Das letzte Weihnachtsgeschenk kam dann übrigens heute an. An mir lag’s nicht, ich hatte es schon am 12.12. bestellt.
  • Meine Weihnachts-Playlist hat eine Laufzeit von über 4 Stunden und ich habe sie in den letzten Tagen gefühlte 100x gehört. Und auch jetzt höre ich sie gerade.
  • Unsere Nichte H. (3 Jahre) war so von ihrem Weihnachtsgeschenk, einem selbst gebauten Kaufladen, begeistert, dass sie beinahe hyperventiliert hat. Sie konnte es gar nicht glauben, dass der jetzt tatsächlich für SIE sein sollte!
  • Unseren Paten-Neffen M. (8 Monate) könnte ich auch einfach mal klauen. So lieb!
  • Überhaupt waren die Kinder großartig, alle Geschenke waren der absolute Hit und es hat richtig Spaß gemacht mit den beiden.

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  • Der Knödel-Ess-Wettkampf zwischen Brüdern hört auch mit 33 bzw. 31 Jahren noch nicht auf. Oh je… 😉
  • Echte Kerzen am Weihnachtsbaum sind toll.

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  • Wenn man Fondue macht, hat man hinterher die Hälfte übrig. Und: Falafel im Fondue fallen auseinander, schmecken aber auch in der Pfanne gebraten hervorragend.
  • Reste vom Fondue sorgen dafür, dass man auch am “dritten Weihnachtstag” gut versorgt ist.

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  • Kanadischen Gästen muss man wichtige deutsche Vokabeln und Sprichwörter beibringen. Zum Beispiel “Vokuhila” oder “Sleep well in your Bettgestell”.
  • Außerdem: Endlich konnte ich mal den ganzen Abend mit gutem Grund Englisch sprechen, und es hat richtig Spaß gemacht! Thanks, Patrick!
  • Zu zweit auf dem Luftbett im Wohnzimmer schlafen ist doof (zu viel wibbly-wobbly). Allein auf dem Luftbett im Wohnzimmer schlafen ist total gemütlich.
  • Wenn man am Freitagmorgen den Müllwagen vor der Tür hört, während man auf dem Luftbett im Wohnzimmer liegt, ist es schon zu spät, die Mülltonnen rauszustellen. Da kann man besser direkt liegenbleiben.
  • Jenga (das ich nur von zuhause mitgenommen hatte, um es vor dem Wegwerfen zu bewahren und um zu sehen, ob es schon was für die Nichte ist) ist eigentlich ein richtig nettes Spiel, bei dem man auch nicht so viel nachdenken muss nach dem ganzen Essen.
  • Das Zeitgefühl geht an solchen Tagen völlig verloren. Macht aber nix. Man hat ja nichts mehr vor.

Jetzt kann Silvester kommen. Wir haben noch keine Pläne. Vielleicht gehen wir ja wieder Cachen wie vor 2 Jahren, das war eigentlich sehr schön!

Schnipsel

Ich weiß nicht so recht, wo mir der Kopf steht. In der aktuellen Woche war ich jeden Abend verabredet, und das nur einmal bei uns daheim. Wirklich jeden Abend, und jedes Mal mit anderen Leuten! Es ist wunderbar, ich habe mich gefreut über ein Chor-Sommerfest, einen Besuch aus Düsseldorf oder einen Spieleabend, aber hallooooo, Zeit?! Daher heute mal wieder nur ein paar kleine Schnipsel!

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Zum Beispiel wollte ich doch noch meine neueste Anschaffung zeigen. Sie ist klein, war günstig, und man kann damit unfassbar viel Spaß haben. Den Tipp dazu habe ich bei der Ja-Sagerin entdeckt. Und bei der nächsten Bestellung musste er mit in den Warenkorb: Der DYMO Junior!

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Natürlich war es nicht so, dass ich ihn gerade dringend brauchen würde. Aber ausprobiert wollte er natürlich trotzdem werden, daher habe ich die unmöglichsten Dinge etikettiert. Ein Traum!

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Die Begeisterung über den Haushaltszuwachs war nicht bei allen gleich groß. 😉 Aber ich habe auch schon das erste Geschenk damit beschriftet, was sehr cool war, aber leider nicht fotografisch festgehalten wurde.

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Der Sommer ist traumhaft bei uns eingekehrt, und ich trage ein Kleid nach dem anderen (ich besitze ganze 3 Sommerkleider, und davon waren 2 noch ungetragen!) – wunderbar! Natürlich sitze ich fast den ganzen Tag im Büro, aber ich nutze die Mittagspause und hoffe jetzt ganz stark auf das Wochenende, wo es weiterhin heiß und sonnig sein soll. Ich glaube fest daran, dass es jetzt bis Ende August so bleibt, dann in einen sonnigen 23-Grad-September übergeht, einen goldenen Oktober und ab November Schnee. Halt. Nein. Habe ich Schnee gesagt? Das habe ich nie gesagt. Ich hasse Schnee!

Jedenfalls, jetzt ist es sowieso noch nicht so weit und ich wollte euch diese großartige Fotostrecke der New York Times nicht vorenthalten: “Here comes the sunscreen” – Kinder werden eingecremt, herrlich! 😉 Ich selbst bin natürlich auch immer eingecremt. Immer. Hust, hust.

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Demnächst – wenn ich mal wieder Zeit habeso in zwei bis drei Jahren – habe ich noch für euch: Ein Frage-Antwort-Spielchen, unser allerliebstes Familienrezept und tolle Bilder und ein Bericht von der Ballonfahrt. Woran soll ich mich zuerst setzen? 😀

Schnipsel

Seit ich die 101-Dinge-Liste fertig habe, fallen mir ständig andere Dinge ein, die ich gaaanz furchtbar dringend machen muss. Zum Beispiel, mir ein T-Shirt zu bemalen mit einem Satz, den ich viel zu häufig sagen muss. Und ich weiß, dass er technisch gesehen falsch ist. Aber aufs T-Shirt passte so schlecht “Es gibt zwar ein Versalien-Eszett, aber das, was die meisten dafür verwenden, ist das falsche Zeichen und sieht grauenhaft aus und man sollte es lieber durch ein Doppel-S ersetzen, denn das korrekte Versalien-Eszett hat sich einfach in der Schrift noch nicht durchgesetzt.” 😉

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Gestern durften wir unser neues Auto abholen, und der Held bekam direkt eine mittelschwere Krise, denn das Radio geht nicht. Also, das Radio ist gesperrt, weil zu oft der falsche Code eingegeben wurde, und der Händler hat “vergessen”, das vorher zu regeln. Jetzt fahren wir erst mal ohne Radio und müssen morgen zu einem Fordhändler in der Gegend, denn höchstwahrscheinlich muss das Radio eingeschickt werden. Heute nutzen wir aber erst einmal den Feiertag und fahren auf die Fronleichnams-Kirmes nach Oberhausen. Da zieht es ja doch die meisten Oberhausener fast jährlich hin zurück, und eine gute Freundin treffen wir dort auch noch. Und Samstag darf das Auto ja dann einige Bloggerinnen nach Hamburg kutschieren – ich freue mich schon!

Kürzlich hatten wir eine Honigmelone in der Biokiste, und eigentlich wollte ich sie ganz normal als Obst essen. Aber dann habe ich einfach mal bei Chefkoch nach Honigmelone gesucht, und gedacht, man könnte man wieder ein Experiment wagen. Es gab dann Tomatensalat mit Honigmelone und Schafskäse und war hinreißend lecker! Beim ersten Bissen musste ich erst mal lauthals “Oh, wow” durchs Zimmer rufen, weil es so überraschend gut schmeckte.

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Maufeline
hat mir dieses Video ans Herz gelegt, und ich habe es mir an einem ruhigen Freitag Abend angemacht. Der Held war im Keller, und irgendwann schickte er mir eine besorgte Nachricht, ob ich noch Luft kriegen würde? Ich lachte nämlich so laut und so lange, dass er es bis nach unten hörte. 🙂 Ich habe dann festgestellt, dass “Dr. Horrible” schon aus dem Jahr 2008 stammt, und es ist mir unerklärlich, wie es so lange an mir vorbeigehen konnte. Aber ich dachte mir, ehe es euch ähnlich geht, zeige ich es euch kurz. 🙂 Warnung: Es wird gesungen. Auf Englisch (man kann aber Untertitel einschalten!). Und es ist gar nicht dauerhaft nur lustig. Es ist auch etwas traurig. Auf jeden Fall ist es großartig – von Joss Whedon, mit Neil Patrick Harris in der Hauptrolle und Nathan Fillion (Firefly, Castle) als Gegenspieler. Und mehr möchte ich jetzt auch gar nicht verraten, außer, dass ich mir direkt das MP3-Album kaufen musste. *hüstel*

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=esiIFLI3ryI] Dank dem praktischen Geburtstagsgeschenk eines Tachos kann ich jetzt sagen, dass die “kurze” Strecke zur Arbeit 6,8 km lang ist, die “lange” aber 7,8 km. Zeitlich macht es aber kaum einen Unterschied. Außerdem habe ich festgestellt, dass wieder die Jahreszeit begonnen hat, in der man beim Durchqueren von Waldstücken den Mund möglichst fest zupressen sollte, damit man nicht 20 Fliegen und andere Insekten verschluckt. Das war es für heute aus der Kategorie “Jahreszeiten, die nur ein Radfahrer kennt”. Das ist übrigens einer der Kollegen, denen ich jeden Tag mein fröhliches “Guten Morgen” zurufe:

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Die Zeit rast

Letzte Woche hatte ich noch so begeistert mit Frau Brüllens Tagebuch-Blogging angefangen und dazu auch viele nette Kommentare erhalten! Dienstag kam dann das ambitionierte Großprojekt “Tagebuchblogging kombiniert mit 12 von 12”, und ich war schon beim Frühstück ausgestiegen. 😉 Den kompletten Vormittag vergessen zu dokumentieren, und ein paar halbherzige Foto-Versuche konnten dann auch nichts mehr retten. Die besten davon zeige ich wenigstens heute.

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Irgendwie rast die Zeit ganz enorm, und jeder Abend ist verplant. Mit Hochzeitsbasteln, mit Spieleabenden, mit Richtfesten, mit Foto-Terminen, und letztes Wochenende dann auch noch mit einem wunderbar entspannten Junggesellinnenabschied (was für ein Wort) in Amsterdam und ganz-wochenendlichem Freundinnenbesuch. Es ist ganz wunderbar und macht alles viel Spaß, aber wenn ich abends zuhause bin, telefoniere ich vielleicht noch mal mit meiner Mama, einen Haushalt haben wir auch noch (auch wenn die Wunder-Trauzeuginnen-Hausfee Freitag für mich gebügelt hat!) und dann falle ich ins Bett. Zum Bloggen fehlt die Zeit, auch beim Lesen hänge ich etwas hinterher…

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Dabei habe ich so viele Dinge, von denen ich erzählen möchte! Zugegeben, die meisten haben mit der Hochzeit zu tun. Hüstel. Aber es sind auch mittlerweile nur noch 33 Tage. Da darf man rotieren und wirbeln. Es gibt eine Story zu den Ringen, Bilder vom Basteln und entsprechenden Ergebnissen, und demnächst hoffentlich auch ein Kleid zu zeigen! Oh, und Amsterdam will ich natürlich auch niemandem vorenthalten…

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Diese Woche wird aber leider keineswegs besser, heute ist der einzige freie Abend erst einmal. Morgen wird mit den Schwiegereltern gebastelt, übermorgen sind wir auf einem Richtfest eingeladen und Donnerstag ist nicht nur der Fotografen-Termin (war ja klar, dass der Lippenherpes direkt “He, ich will auch mit aufs Bild!” schreit), sondern danach noch Risiko-Runde. Dazwischen muss ich noch Schuhe anprobieren (die äußeren oben sind für den Helden, die mittleren für mich – aber erst zum Tanzen im späteren Verlauf des Abends)… Also ich finde wirklich, langsam wird’s Zeit, ich habe jetzt genug vorbereitet. 😉

Schnipsel

Heute habe ich einen Flug nach München gebucht. Hurra! Auf geht’s “von Currywurst zu Weißwurst” auch für mich, wenn auch nur für 3 Tage. Egal, ich freu mich total. Ich habe ein “E-Ticket”, laut Buchungsbestätigung bedeutet das, dass ich ganz ohne Ticket und nur mit Personalausweis zum Flughafen fahre. Wie gruselig! Ich werde bestimmt mit Herzklopfen dastehen und hoffen, dass man mich nicht einfach wieder wegschickt. (Mein ökologisches Herz klopft übrigens auch doll und schimpft ein bisschen. Aber ehrlich, 6 Stunden Zug vs. 1,x Stunden Flug ist ein Wort – vor allem, weil ich ja nur so kurz bleibe!)

Heute Nacht bin ich aufgewacht und dachte, es wäre Zeit zum Aufstehen. Ich habe dann das Licht angeknipst und da fiel mir auf, dass der Wecker ja noch gar nicht geklingelt hatte. Der letzte Gedanke, an den ich mich erinnern kann, ist “Wie spät ist es überhaupt?” und dann war ich auch schon wieder eingeschlafen. So war heute früh das Licht praktischerweise schon eingeschaltet, als der Wecker dann doch schellte… 😉

Eben habe ich festgestellt, dass ich meinen zweiten Blog-Geburtstag total verpennt habe. Der wäre nämlich am 1. September gewesen. Naja, dann wird halt der dritte groß gefeiert. Bis dahin habe ich auch noch genügend Zeit, mir zu überlegen, was ich da tun möchte!

Ich habe ganz viele Blog-Ideen, aber irgendwie nicht so viel Zeit. Also, sagen wir ehrlich, ich nehme mir die Zeit nicht. Anderes ist wichtiger. Ich verschenke zum Beispiel am Wochenende zwei Schürzen, die ich gerade nähe. Ist nicht so anspruchsvoll, aber da ich sie ganz ohne Schnittmuster mache und nach Feierabend immer nur so ein halbes Stündchen, zieht sich das etwas hin. Außerdem ist mein Buch sooo spannend, mein Advents-Scrapbook immer noch nicht fertig und Lovefilm hat auch schon wieder eine neue DVD geschickt. Telefonieren muss ich auch noch ab und an und schon ist so ein Abend wieder rum.

Gestern bin ich in der Buchhandlung versackt. Eigentlich wollte ich nur eine Kleinigkeit für meine Mama zum Geburtstag holen. Aber die groooße Buchhandlung mit mehreren Etagen war so spannend, dass ich alles ansehen musste. Für mich gab’s dann aber nur eine Zeitschrift. Als ich fast fertig war, schaute ich auf die Uhr und stellte erschrocken fest, dass ich schon 2 Stunden dort war. Auch ein Grund für Zeitmangel. 😉 Aber ich hab’s nicht bereut, es war sehr schön.

Ein paar Schnipsel

Zeit für einen langen Eintrag ist im Moment keine. Mein Held und ich nutzen die verbleibenden Wochen voll und ganz aus! Noch drei sind es jetzt. Daher gibt’s hier ein nur paar Schnipsel aus Erlebtem, Überlegtem, Geträumten…

  • Heute Nacht habe ich geträumt, der Facebook-Account von Jaques Chirac wäre gehackt worden und die Hacker hätten dann auf seiner Seite gepostet, er wäre bi-se.x.uell. Natürlich bin ich aufgewacht und musste das sofort meinem Helden berichten. Er war, mitten in der Nacht, wenig interessiert. Komisch.
  • Wir waren gestern in der Sneak Preview und es lief “Kottan ermittelt”. Also, uns hat’s verwirrt. Ein fliegender Mops und eine sprechende Zeichentrick-Kakerlake, die uns schwer an Pumuckl erinnerte. Die Geschichte war ganz interessant, aber wir waren eher abgeschreckt. Vielleicht muss man aber auch Österreicher sein und den Original-Kottan kennen, um den Film toll zu finden. Immerhin – dank Facebook-Gutschein hat jedes Ticket nur 2,45 Euro gekostet.
  • Heute gibt es Hamburger in der Kantine – ich bin gespannt und freu mich schon! 😉
  • Dienstage sind lange Tage – und alle vier Wochen kommen sie noch mit Arztbesuch vor der Arbeit, so wie heute – d.h. 7.40 aus dem Haus und 22.15 wieder daheim, dank Chorprobe.
  • Im Chor singen wir jetzt tolle Lieder: Für mich soll’s rote Rosen regnen und Ich war noch niemals in New York sind meine Highlights!
  • Das Spielewochenende war mal wieder super und der Amazon-Wunschzettel ist gewachsen. Besondere Empfehlung für Strategie-Fans: Small World. Besondere Empfehlung für Spieler, die gern reden: Äpfel zu Äpfeln. Sollte jeder spielen: Die Werwölfe von Düsterwald.
  • Jetzt sollte ich wirklich mal wieder mit dem Bewerben anfangen, aber andererseits will ich (wie schon erwähnt) die Zeit mit dem Helden auch noch nutzen – schwierig!
  • Es ist superschön sonnig draußen und ich würde jetzt liebend gern nach draußen gehen!