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Was mich glücklich macht #18

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars des Tages:

  • der Neffe, der auf der Party abends auf meinem Arm einschläft
  • beim Bouldern die ganzganzganz schwierige Route am Ende doch noch schaffen
  • eine Kugel Eis in der Mittagspause – einfach so
  • Radfahren ohne Jacke
  • der Duft von blühendem Flieder
  • kurze Wochen im Mai
  • ein Lied im Chor zum ersten Mal auswendig singen können
  • in der Stadt jemanden mit einem Shirt der Lieblingsband sehen
  • alberne Konversationen auf Telegram, bei denen man sich einfach nur Sticker hin- und herschickt (Hallo Katha!)
  • im Bett liegen und es ist sooo kuschelig

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Glück {Schreibzeit}

Diesen Monat fragt Bine uns in der Schreibzeit nach dem Glück. Was bedeutet Glück, und wie erleben wir es? Dazu hat sie übrigens einen sehr schönen Text geschrieben, den ich euch allen ans Herz legen möchte.

Es gibt viele Dinge, die mich glücklich machen. Beispielsweise die kleinen Dinge im Leben, denen ich daher eine ganze Kategorie gewidmet habe. Momentan merke ich aber, dass es etwas gibt, was mich komplett ohne eigenes Zutun, egal was um mich herum passiert, wahnsinnig und fast schon völlig übertrieben glücklich macht – und das ist der Sommer.

Ich bin glücklich, wenn ich morgens im T-Shirt auf dem Fahrrad sitzen kann. Mich sanft der Fahrtwind umspielt. Ich meine Sonnenbrille aufsetze, den Sommerduft nach Blumen und abends auf dem Heimweg nach Grillen und Sonnencreme einatme.

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Ich bin glücklich, wenn ich mich in den Garten in die Sonne setze, mit einem Buch und einem kühlen Getränk. Ich kann mich von Eis ernähren. Ich würde mich niemals beklagen, dass es zu warm ist. (Die heiße, drückende Luft im Schatten – die, die dich erschlägt, wenn du zur Tür rauskommst – mag ich übrigens nicht ganz so. Daher gehe ich immer komplett in die Sonne, es mag heißer sein, aber es fühlt sich ganz anders an.)

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Ich bin glücklich, wenn ich abends vor dem Schlafengehen noch einmal im Schlafanzug auf den Balkon gehe. Die laue Luft ist nicht kalt, sondern wunderbar sanft auf der Haut. Alles fühlt sich irgendwie anders an. Weicher und wärmer und schöner. Die Wärme fühlt sich an wie eine freundliche Umarmung, anders als die Hitze des Tages.

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Ich bin glücklich, wenn die Wäsche im Garten flattert. Später, wenn ich sie anziehe, duftet sie nach Sonnenschein und Sommer und Glück. Das ist wunderbar. Im Sommer kann ich der Wäsche beim Trocknen zusehen.

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In den letzten Tagen habe ich erstaunt beobachtet, wie meine Laune an den Sonnenschein gekoppelt war. Faszinierend! Vom einen auf den anderen Tag war ich glücklicher. Vor allem morgens auf dem Rad macht das echt einen großen Unterschied! Nachmittags habe ich die Sonne im Garten genossen und dabei ein komplettes Buch eingeatmet. Ich behaupte gern, dass ich alle Jahreszeiten mag, und das stimmt auch. Aber ich glaube, wirklich glücklich macht mich nur der Sommer.

Was mich glücklich macht #17

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars des Tages:

  • Lieblingsmenschen am Flughafen abholen – und dann noch als Überraschung!
  • frisch geputzte Fenster
  • freitags denken, es sei Montag – und dann feststellen, dass schon Freitag ist
  • Belohnungen von unterstützten crowd-gefundeten Projekten im Briefkasten – und das Wissen, dass jemand ein Herzblut-Projekt geschafft hat, und du hast ihm dabei geholfen (wie die CD auf dem Foto unten, eine großartige Band!)
  • Hochdruckreinigen 😉
  • Sonnenschein und der erste Hauch von Frühling in der Luft
  • ein tolles Foto hinbekommen
  • die Steuererklärung ist fertig! Yeah!

Das waren die kleinen Dinge. Für welche großen Dinge ich so dankbar bin, findet ihr übrigens bei Hauptsache Meer. Inklusive ein bisschen Weltschmerz. Ein etwas fröhlicheres Thema findet ihr bei Streifenliebe: Dort habe ich Nicole ein Interview zum Thema Bloggerfreundschaften gegeben!

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Und welcher kleine Moment hat dich heute glücklich gemacht?

Was mich glücklich macht #15

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars des Tages:

  • alte Musik wiederentdecken und ganz arg berührt werden
  • Brautkleider-Shopping mit Freundin und Mama
  • diese unfassbar entspannte Duftkombination, wenn man frischgeduscht ins gerade bezogene Bett schlüpft: Lieblingshaarspülung, Creme und frisch gewaschene Bettwäsche – ich wusste bis dahin nicht, dass es kuschelig riechen kann
  • gedankenverloren diesen einen Hügel auf dem Heimweg heraufstrampeln, den anstrengendsten von allen – und plötzlich erstaunt merken, dass man ja schon oben ist!
  • morgens noch vor dem Frühstück von der kleinen Nichte ganz fest an der Hand gefasst und ins Wohnzimmer gezogen werden – “Eeele, piiien!” (“Nele, spielen!”)
  • abends etwas fröstelnd und mit Eisfüßen ins Bett zu krabbeln – und etwas später aufwachen und es ganz kuschelig warm haben, von den Haarspitzen bis zu den Fußsohlen
  • das erste Mal wieder Laufen gehen. Einfach zuhause los und in die Feldwege. An der Pferdekoppel, der Schafsweide vorbeikommen und denken: “DAS muss wahres Lebensglück sein, das einfach so zu können, ohne groß rausfahren zu müssen”.
  • auf dem Sofa unter die Decke gekuschelt sitzen, Tee trinken, aufs Dachfenster über uns prasselt der Regen und wir schauen zusammen Dexter
  • soo viele Teilnehmer bei meiner Verlosung – los Leute, heute könnt ihr noch ins Lostöpfchen hüpfen! 🙂

Was mich glücklich macht #14 – Job-Edition

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars des Tages – heute aus dem Büro, weil dort noch alles so neu und aufregend ist!

  • definitiv: den Feierabend vergessen. Ich habe jetzt schon recht viele Überstunden. Nicht weil sooo viel zu tun ist, sondern weil mir die Arbeit so viel Spaß macht, dass ich öfter mal den Feierabend vergesse! 😉
  • der Arbeitsweg und seine Tierwelt: sich gegenseitig jagende Eichhörnchen (stehenbleiben und 5 Minuten zusehen), frech vor dir herflitzende Mini-Vögelchen, die Pferde (im Vorbeifahren “Guten Morgen, Pferde!” rufen) oder das dicke faule Schwein, das sich in der Sonne räkelt
  • das Kaffee-Ritual am Morgen: 2 Kollegen sind schon da und stehen in der Küche, wo sie auf die Kaffeemaschine warten. Während ich meine Sachen abstelle und den Rechner einschalte, stellen sie seit dem ersten Tag wortlos eine Tasse dazu und warten, dass ich komme
  • an heißen Tagen auf dem Spielplatz Mittagspause machen. Ein belegtes Brötchen vom Bäcker und ein gutes Buch auf der Wiese!
  • Kunden glücklich machen können. Mein erster Job mit direktem Kundenkontakt und es macht so viel Spaß! Meistens. 😉
  • das Büro, das ich halbtags ganz für mich allein habe und die andere Hälfte des Tages u.a. mit unserem Bürohund teilen darf
  • nicht mehr am Klo Schlange stehen müssen 😉
  • sehr, sehr entspannte Arbeitszeiten. Ich sagte ja, die Überstunden sind nicht wirklich nötig.
  • merken, wie man fitter wird beim Radfahren. Tag für Tag!
  • beruflich und hochoffiziell auf Pinterest unterwegs sein. Gibt’s einen traumhafteren Traumjob?
  • sich sonntags auf den Montag freuen (wenn das frühe Aufstehen nicht wäre)

Was mich glücklich macht #13

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars des Tages:

  • der Glückspost von Frische Brise, der mich zu diesem Eintrag inspiriert hat 😉
  • Hochzeitsplanungsgespräche am Mittagstisch. Meine Kollegin heiratet bald, ich ja nun auch (vielleicht sollte ich eine eigene Kategorie einführen) und die anderen Kolleginnen und einige Kollegen sind auch furchtbar neugierig. Mir macht es riesigen Spaß, darüber zu reden!
  • meine Steuerrückerstattung – heute kam der Brief und es ist viel mehr geworden, als das Steuerprogramm ausgerechnet hatte (keine falschen Hoffnungen, es bewegt sich insgesamt dennoch in einem sehr niedrigen Bereich 😉 )
  • mir Zeit nehmen, einen Abend auf dem Sofa zu verbringen – surfen und lesen
  • ein kleiner Smalltalk in der elendig langen Warteschlange am Paketschalter der Post
  • Vorfreude auf mein Gemüse-Abo! Und dort sind alle so nett am Telefon…
  • Kaffee – immer wieder gern aufgezählt hier 🙂
  • mit Mama telefonieren
  • zum ersten Mal “Ich bitte dich – ich bin verlobt!” sagen
  • mit der Nachbarin ein Eis essen als Dankeschön fürs Wohnung hüten
  • das Gefühl, wenn man eine Bewerbung in den Briefkasten geworfen hat: alles ist möglich – es kann gutgehen, es kann schiefgehen – aber jetzt, genau jetzt, ist alles nicht mehr in deiner Hand und du hast getan, was du konntest! (Bei Email-Bewerbungen gibt es dieses Gefühl nicht, da bin ich nach dem Klick auf Senden nervöser als vorher – vermutlich, weil der Empfänger die Bewerbung quasi sofort auf seinem Schreibtisch hat, ohne 1-2 Tage Schonfrist für mich!)
  • über sich selber lachen können – auch wenn man gerade mit einem Bein bis zum Knie im Matsch gelandet ist

Kleines Edit aus gegebenem Anlass: Definitiv auch dazu gehört, wenn die beste Freundin einem die “Hymne” der damaligen Stammdisco auf die Facebook-Pinnwand postet! Da wird aus dem Ins-Bett-Gehen ganz schnell ein Ins-Bett-Tanzen!

Was mich glücklich macht #12

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars des Tages:

  • In der schön geschmückten Wohnung sitzen
  • Gewinne – für den schönen Anhänger auf dem Foto danke ich Michaela sehr herzlich!
  • Dips vom libanesischen Imbiss – einmal bestellen, tagelang essen! 😉
  • Urlaub, der genehmigt wurde
  • Planung des Urlaubs!
  • mit der Kollegin in der Küche endlich wieder Kaffee trinken nach der Mittagspause (wir hatten nacheinander Urlaub und haben uns lange nicht gesehen)
  • alle Bücher in der Bücherei noch verlängern können 😉
  • abends ist es wieder länger hell – beim Weg zum Bus nach der Arbeit kann ich den Sonnenuntergang bewundern
  • der Besitz einer Badewanne
  • merken, wie beste Freundinnen glücklich sind (das ist nämlich ansteckend)

Was mich glücklich macht #10

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars der Tages:

  • in der Bücherei stöbern, gucken und die Bücher finden, die man schon lange lesen wollte
  • klassische Musik
  • im Zug ein amüsiertes, verschwörerisches Lächeln mit dem (unbekannten) Sitznachbarn austauschen wegen etwas, das jemand anders im Zug tut oder sagt
  • auf dem Sofa in die Decke eingekuschelt liegen, einen wärmenden Tee in der Hand
  • mit dem Kollegen über den letzten Tatort diskutieren
  • selbst genähte Kleidung tragen
  • aufwachen und feststellen, dass der böse Traum eben nur ein böser Traum war
  • der Herbstwald in der Sonne
  • laut, herzhaft und unkontrolliert lachen
  • selbst gebackene Plätzchen verteilen – einfach so
  • ein Job für einen Freund, bei dem ich die Jobsuche schon fast aufgegeben hätte! Das ist toll!
  • das fertige Urlaubs-Buch

Was mich glücklich macht #9

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars der Tages:

  • beim Ausräumen der Spülmaschine die Dinge wegräumen, die nur der Held benutzt, und lächeln müssen
  • riesige, unbändige Vorfreude auf den Urlaub!
  • Tauschgeschäfte mit der Kollegin: ich näh dir was, du bastelst mir was
  • ausführliche Logs zu tollen Caches lesen
  • Nähprojekte abschließen
  • tolle Romane, die trotz eines äußerst abschreckenden Covers überzeugen können
  • spontane Kino-Abende
  • der zur Gewohnheit gewordene Kaffee-Treff mit der Kollegin nach der Mittagspause
  • pünktlich kommende Busse (ja wirklich, ich freue mich da jedes Mal drüber!)
  • eine aufgeräumte Wohnung (und sogar unter dem Bett gesaugt!)
  • ein Abend mit dem Helden, an dem wir gaaar nüschts vorhaben (kommt sehr selten vor)

Was mich glücklich macht #8

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars der Tages:

  • Freundinnen in Fahrradreichweite – nach einem schönen Abend entspannt durch die dämmrige, warme sommerliche Abendstimmung radeln
  • Samstag Nachmittag nach Hause kommen und noch das halbe Wochenende vor sich haben – ohne großartige Pläne
  • fast 2 Stunden Zeit für ein Freundinnen-Telefonat
  • sich morgens nach dem Duschen noch einmal ins Bett kuscheln
  • entspannte Zeit mit den Eltern verbringen
  • Fred Ferkel 😀
  • Hoffnung
  • türkisches Essen – Sucuk, Börek, Oliven…
  • das kleine Rotkehlchen im Garten beobachten – der Wespe beim Knabbern an dem einsamen, übriggebliebenen Sucuk zusehen
  • Geschenke verschenken, über die sich der Empfänger freut