DIY-Hüpfer

RUMS: Elaine auf dem Balkon

27. Juni 2013

Eigentlich hatte ich diese Fotos schon für letzten Donnerstag versprochen. Das hat aber nicht hingehauen, weil die Bilder nichts geworden sind und dann musste das Shirt doch auch mal gewaschen werden. Nach dem Waschen habe ich es gebügelt, zusammengefaltet und in den Schrank gelegt. Und als ich es nun wieder herausholte, da schaute es mich mit großen Augen an, als hätte es noch nie ein Bügeleisen auch nur von weitem gesehen. Grummel, und zum Bügeln blieb keine Zeit mehr!

Tja, nun bekommt ihr hier halt knitterige Fotos von meiner Elaine. Diesen Schnitt hatte ich auf vielen anderen RUMS-Beiträgen entdeckt und musste ihn direkt ausprobieren. Er versprach nämlich, nicht viel Arbeit zu sein, und sah echt schick aus. Und tatsächlich hatte ich das Shirt recht schnell genäht. Es besteht auch nur aus 3 Teilen und ist nicht kompliziert zu verstehen, dank Video-Anleitung wird es sogar noch einfacher.

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Aber vielleicht erkennt man es schon an meinem Blick: Ich finde, das Shirt steht mir nicht so gut wie erhofft. Es fällt auch nicht so schön wie bei anderen (und ich weiß nicht, ob das am Schnitt, am Stoff, an mir und meiner unordentlichen Arbeitsweise oder an etwas ganz anderem liegt). Der Stoff ist wunderbar leicht und weich (vom Stoffmarkt), für heiße Sommertage ist das also glaube ich wirklich angenehm zu tragen (haha! Heiße Sommertage! Ich sag nur, 12 Grad heute morgen!). Gegen die Knitterfalten muss ich das Shirt aber wohl nach dem nächsten Bügeln auf einen Bügel hängen und nicht falten, da ist der Stoff offenbar enorm empfindlich (es lag doch wirklich nur im Schrank!)…

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Hier noch mal im Gesamtbild. Vielleicht darf ich als kleine Person einfach nicht so lange Shirts tragen. Ich finde, es macht mich kleiner und dicker. Naja, ich werde es trotzdem tragen (es ist sooo schön flutschig-weich!), aber ob ich es noch mal nähen werde, weiß ich nicht (vielleicht in einer Größe kleiner? Zumindest die untere Hälfte? Was meint ihr?)!

Trotzdem werde ich mich auch weiterhin beim RUMS inspirieren lassen, dort habe ich jetzt schon wirklich viele tolle Schnitte gesehen, die ich auch mal ausprobieren möchte – und es kann ja nicht jeder Schnitt für einen gemacht sein. Im Moment komme ich allerdings nicht zum Nähen, sondern bin mit dem Hochzeitsalbum beschäftigt. Mein Schreibtisch ist mit Fotos, Papier, Stempeln, Kleber, Aufklebern und Co. so zugeräumt, dass ich das Projekt lieber nicht unterbreche, bis ich fertig bin! 😉

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Allerletzte Weihnachtsgeschenke

26. Januar 2012

…wurden doch tatsächlich von mir jetzt noch hergestellt! Da mein Vater und seine Frau über Weihnachten immer im Urlaub sind, sehen wir uns erst am kommenden Wochenende und tauschen dann auch die Geschenke aus. Mir fällt es nie so leicht, etwas für die beiden zu finden, da sie auch nicht so viele Hobbys haben. Aber sie essen und kochen gern. Und ich nähe. Das kann man doch prima kombinieren, dachte ich mir!

Die beiden Schürzen habe ich quasi frei Schnauze genäht, bzw. anhand meiner eigenen Schürze. Ist ja auch nicht so übermäßig schwierig, aber ich habe wieder Neues gelernt dabei. Zum Beispiel Schrägband über Eck nähen. Oder wie man Bänder macht – oder eher gesagt, wie man es nicht macht! 😉 Ich hoffe, den beiden gefällt es.

Gerade sitze ich vor dem Fernseher und schaue „Eat Pray Love“. Eigentlich wollte ich dabei bügeln – aber freundlicherweise war die Wäsche auf dem kalten Speicher noch nicht getrocknet! 😉 So bleibt nach Aufräumen (am Wochenende kommt ja der Held) und Geschenke einpacken noch etwas mehr Blog-Zeit als erwartet. Nett von der Wäsche, oder?

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Ohne Rücksicht auf Verluste…

19. Dezember 2011

…wird hier derweil die Weihnachts-Werkelei noch immer vorangetrieben! 😉

Aus gegebenem Anlass: Kann ich eigentlich für meine Nähmaschine einfach „irgendwelche“ Nadeln kaufen, solange sie einen „Flachkolben“ (danke, Wikipedia) haben? 😉

Zum Glück ist nicht mehr viel zu tun! Bis Weihnachten muss jetzt halt eine Jeansnadel herhalten. Das passt schon. Eine kleine Auswahl meiner Ergebnisse gibt es die Tage mal!

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There’s no business like Wichtelbusiness…

10. Dezember 2011

Heute kriegt mein DIY-Wichtelkind einen kleinen Teaser von mir… Der verrät natürlich (hoffentlich) noch nichts!

Man sagt, die besten Geschenke sind die, die man selber behalten will. Insofern kann mein Wicht sich glücklich schätzen, denn ich fand meine Ideen so toll, dass ich sie alle in mehrfacher Ausführung gemacht habe. Eine fürs Wichtelkind, eine für mich und in einem Fall noch jeweils eine für Muttern und Schwiegermuttern. Ich bin begeistert!

Auch ansonsten kämpfe ich mit mir, denn der Loop, den ich gerade für meine Mutter zu Weihnachten nähe, gefällt mir selbst sooo gut… 😉 Meine Näh-Arbeit findet übrigens dank Tannenbaum derzeit unter erschwerten Bedingungen statt. Für mein Bügelbrett ist nämlich nun beim besten Willen kein Platz wer. Aber frau weiß sich ja zu helfen!

Mein erstes Wichtelgeschenk habe ich übrigens sogar schon abgegeben. Für den Kollegen im Büro nämlich. Ich vermute aber, er wird das handgestempelte Geschenkpapier nicht zu schätzen wissen. Das ist mir egal, denn ich wollte es einmal ausprobieren, bevor ich alle meine Geschenke so einpacken will und kurz vor dem Fest feststelle, dass es total blöd aussieht. Tut es aber nicht, es gefällt mir super. Der Held kriegt morgen noch eine Kleinigkeit vom Sinterklaas… Oder Nikolaus… Wie ihr wollt.

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Eulenalarm

9. Dezember 2011

Wie erwähnt: Ich mache mit beim Adventskalender von farbenmix und gestern und heute habe ich es endlich mal geschafft, auf den neuesten Stand zu kommen!

Es macht mir viel Spaß, kleine Projekte zu machen, statt einen ganzen Abend damit zu verbringen. Ich lerne sehr viel – heute habe ich meinen ersten Reißverschluss eingenäht und dabei festgestellt, dass meine Nähmaschine sogar ein extra Füßchen dafür hat (ja – lacht nur!). Beim Applizieren habe ich gelernt, mit Haftvlies zu arbeiten und auch das mit dem Applizieren an sich läuft langsam besser.

Es gibt allerdings auch Nachteile bei so einer Aktion. So weiß man ja am Anfang noch gar nicht, wofür man die Stoffe aussucht. Meine Eule für die Zusatztasche wurde also auf einen Eulenstoff genäht… 😉 Sieht sehr, sehr unruhig aus. Auch für das Futter der Zusatztasche hatte ich ursprünglich einen anderen Stoff ausgewählt, als den, den ich dann verwendet habe. Denn die Anleitung konnte man auch so verstehen, dass man eine Zusatztasche für innen in der großen Tasche näht (der Eulenstoff) und eine für außen an die große Tasche (da hab ich noch mal den Außenstoff genommen) – aber nein, alle Teile am Ende ergeben eine Tasche und so habe ich heute vor dem Zusammennähen das Teil spontan aus einem anderen Stoff noch mal ausgeschnitten. Nicht weiter tragisch… Hätte man sich aber sparen können. 😉

Ich bin gespannt, wo die Reise noch hingeht!

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Kreatives Chaos…

17. Oktober 2011

…meine neuen Hobbys zeigen mir, woher der Begriff kommt! Kreatives Chaos at its best:

Ganz ehrlich – ich war ja noch nie die ordentlichste Person, aber seit ich nähe, an meinem Urlaubsbuch bastle (keine Ahnung, ob man das schon „Scrapbooking“ nennen kann, da kenn ich mich nicht so aus), dekoriere und backe, ist es noch schlimmer geworden! Na gut, die Back-Sachen sind schnell weggeräumt, während die Leckereien im Ofen sind. Aber das Bastelzeug?

Morgens räume ich mir dann ein Stückchen Küchentisch frei, um mein Müslischälchen hinzustellen… 😉 Denn es lohnt sich ja gar nicht, alles wegzuräumen, um es hinterher wieder herauszuholen. Dass das nicht stimmt, zeigt sich spätestens, wenn ich das blaue Stempelkissen nicht finde, die Schere wieder verfluche (weil sie sich versteckt unter unfassbar vielen Zetteln) oder ich versehentlich meinen Arm zu weit nach rechts schiebe und tausend Schnipsel auf dem Küchenboden landen! Aber ich bin einfach zu konzentriert, um die Sachen während des Arbeitens wegzuräumen. Effektiv ist das wahrscheinlich nicht.

Beim Nähen werde ich mir irgendwann noch einmal den Hals brechen, denn ganz ehrlich, Pausen gehen gar nicht! Wenn ich meine Teile zugeschnitten habe, dann müssen sie doch dringend weiter verarbeitet werden? Dazu gehe ich außerdem vom Wohn- ins Schlafzimmer. Also sehe ich es ja nicht mehr. Ich nähe, gehe ins Bett und bin am nächsten Tag schockiert, wenn ich das Wohnzimmer sehe. 😉 Wobei die Dauerpräsenz des Bügelbretts dort vielleicht nicht dekorativ, aber ablagetechnisch durchaus praktisch ist! 😉 Nicht, dass das Schlafzimmer besser aussähe. Ich bin immer ganz verwirrt, wenn ich eure hübschen Nähzimmer sehe. Wie oft ich den Auftrenner gesucht habe (der IST aber auch winzig), will ich gar nicht wissen… 🙄

Vielleicht kann mein aktuelles Entrümpelungs- und Ordnungsbuch mir ja etwas helfen, dauerhaft mehr Ordnung zu halten. Immerhin habe ich heute schon den halben Inhalt meines Kleiderschranks aussortiert. 😉 Ich fürchte aber, das anhaltende Chaos liegt auch daran, dass der Held nicht mehr hier wohnt. Der würde sich über einen zugeräumten Küchentisch oder ein lebensgefährliches Wohnzimmer wohl eher beschweren!

Trotzdem – ich bin ganz begeistert von den vielen neuen Dingen, die ich so mache. Und das ist ja wohl die Hauptsache!

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Nee, nee, nee

16. Oktober 2011

…oder eher näh, näh, näh? 🙂 Mein Nähmaschinchen steht nicht still, aber auf dem Blog ist schon lang nichts mehr aufgetaucht. Daher hier ein kleiner Sammel-Post meiner vergangenen Näh-Ergebnisse!

Eine Tasche aus einem T-Shirt – das hatte ich mehrfach im Netz gesehen, unter anderem hier. Da ich dieses Shirt längst nicht mehr trug, weil es mir viiiel zu groß war (Herren-Shirt), aber das Motiv mir nach wie vor gefiel, wollte ich das gerne einmal ausprobieren. Es war wirklich nicht so viel Arbeit, aber das Ergebnis liegt seit dem ersten Praxistest im Schrank. Der Shirt-Stoff ist nämlich viel zu elastisch, die Tasche viel zu groß. Wenn ich meine Einkäufe da hineinpacke, hängt sie fast bis auf den Boden durch… Unpraktisch!

Mit meiner Kollegin habe ich ja ein tolles selbstgemachtes Buch (das ich gerade als Urlaubsbuch fülle) gegen eine selbstgenähte Tasche getauscht. Die Stoff-Kombination hat sie sich selbst ausgesucht – ich hätte es so nicht gemacht mit den Farben, im Nachhinein gefällt es mir doch besser als erwartet, aber immer noch nicht so ganz. Das Täschlein hat mich ganz schön viele Nerven gekostet, denn es wollte am Ende nicht zugehen. Ich habe die letzte Naht bestimmt acht Mal wieder aufgetrennt, weil es irgendwie nicht passte. Grummel. Es ist dann auch nicht perfekt geworden und daher gab es noch als kleines „Gimmick“…

..diesen kleinen Freestyle-Kameraden! Der war wirklich nicht viel Arbeit, musste ja auch nicht symmetrisch werden und so war das Monsterlein schnell aufgezeichnet, ausgeschnitten und mit Teilen eines alten Kopfkissens gefüllt. Die Augen sind KamSnaps (einer richtig- und einer verkehrtherum) und den Mund habe ich von Hand aufgenäht. Unten ist es recht fusselig, aber es war ein Mitten-in-der-Nacht-Projekt! Der Stoff ist übrigens von einer alten Bluse.

 

Meine absoluten Highlights sind aber diese drei, auch wenn sie in dieser Art schon in soooo vielen Blogs zu sehen waren:

Joana! Alle Stoffe kommen vom Stoffmarkt, die beiden T-Shirts sind aus Rest-Jerseystücken genäht, also sehr günstig – wollte ja erst mal üben und hätte nicht gedacht, dass es gleich so straßentauglich wird! Klar, wenn man näher rangeht und es weiß, sieht man an allen dreien Fehler und Macken. Vor allem der Pullover in der Mitte hat mich am Halsbündchen gar arg geärgert! Das fällt auch auf. Aber hey, es ist selbst gemacht! Ich übe noch! 😉 Und ich hätte nie gedacht, dass ich nach 5 Monaten bereits tragbare Kleidungsstücke nähen würde. (Außerdem muss ich bei dem Ausschnitt bei einem warmen Pulli sowieso noch einen Schal tragen. Loop-Nähen, ich komme! 😉 )Auf dem Shirt ganz links ist übrigens ein cooler Aufbügler von StickandStyle – damit wurde mein T-Shirt doch glatt direkt Gesprächsstoff im Büro. Genialerweise ging es wirklich nur um die Roboter, keiner hat gemerkt, dass es selbstgenäht ist! 😀 Ich war wirklich sehr, sehr stolz.

Und zu guter Letzt: Man kann ja nicht nur Taschen, Tiere, T-Shirts nähen. Man kann auch kreativ Geschenke verpacken – so mach ich das ab jetzt immer, gefällt mir supergut!

Edit: Oooh, dieses Foto ist noch aufgetaucht! Zumindest die Eltern der Kleinen hatten ihre Freude an dem Geschenk (und die Mama will jetzt auch Nähen lernen), Hannah selbst hat an ihrem ersten Geburtstag jetzt noch ganz so viel Begeisterung gezeigt. 😉 Aber vielleicht kommt das ja noch – es würde mich freuen!

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Ein Zuhause für den Oyo

10. Juli 2011

Meine Mama hat neuerdings einen eBook-Reader. Nun sind wir zwar alle miteinander große Fans von „echten“ Büchern. Allerdings ist vor allem meine Mutter eine sehr große Leserin, und gerade im Urlaub stößt man da ja schnell an seine Transportgrenzen! Daher wurde in diesem Jahr vor der Reise, die sie dieses Mal ganz allein angetreten hat (noch mehr Zeit zum Lesen!), ein Oyo angeschafft. Die Bücher dazu kann man kaufen, allerdings haben wir das (soweit ich weiß) noch nie gemacht. Denn die Stadtbibliotheken meiner und ihrer Stadt sind recht gut ausgestattet im eBook-Bereich. Eigentlich eine praktische Sache: Man muss nicht einmal hingehen und Strafe zahlen ist auch Geschichte, da sich das eBook nach 4 Wochen automatisch deaktiviert (gut, verlängern ist auch nicht drin, leider – aber man kann es sich zur Not ja noch einmal ausleihen).

Manche Leute stecken ja nicht einmal ein „echtes“ Buch lose in ihre Tasche. Zu denen gehören wir nun nicht (ein Buch ist ein Gebrauchsgegenstand und kein Kunstobjekt, und besonders geliebte Bücher sehen eben auch so aus), aber so ein eBook-Reader ist natürlich etwas anderes. Wenn man den mit Schlüssel & Co. in die Handtasche steckt, ist da schnell etwas kaputt. Die Taschen für den Oyo waren lange Zeit ausverkauft und meine Mama musste improvisieren. Jetzt nähe ich – und habe prompt einen Auftrag bekommen. 😉 Ich freu mich aber darüber. Hier ist das Ergebnis:

Es war ganz schön viel Hirnschmalz erforderlich für das Teil, denn ich hatte keinerlei Vorlage oder Anleitung. Prompt habe ich auch einen winzigkleinen Denkfehler eingebaut (den man aber auch als „Absicht“ deklarieren kann). Eigentlich sollte der Oyo nämlich komplett in die Tasche und die Lasche dann einfach nur darüber. Jetzt ist die Seite ein paar Zentimeter offen, aber ich denke nicht, dass das groß stört. Oder?

Innen ist der Oyo kuschelig-weich in Fleece eingepackt (die Tasche ist komplett gefüttert, sieht man auf dem Bild nicht so richtig), außen ein maritimer Ikea-Stoff und ein Webband, das direkt in Urlaubsstimmung versetzt. Es schließt mit Klettverschluss – ich hatte über Kam Snaps nachgedacht, aber der Druck, den man beim Schließen dann auch auf den Reader ausgeübt hätte, war mir doch suspekt, da ist der Klett wohl die bessere Lösung. Einen Tick zu groß ist das Täschchen auch geworden, aber ich hätte nicht so recht gewusst, wie ich das verhindern sollte. Es gefällt mir trotzdem sehr gut und meiner Mama hoffentlich auch. Jetzt darf ich den Reader aber erst mal ein paar Wochen ausprobieren! 🙂

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Geht auch so!

9. Juli 2011

Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame 😉 hier einmal die Tasche, bei der ich die Nahtzugabe spontan und kreativ ignoriert habe. Sie ist gar nicht so klein geworden wie befürchtet, nur einen längeren Henkel (ähm… Nennt man das so? Steh grad auf dem Schlauch) habe ich drangemacht, da ich Taschen nervig finde, die man nicht über die Schulter hängen kann. Mir gefällt sie gut. Geschlossen wird sie nur mit einem Kam Snap. Richtig viel rein geht nicht, aber für Portmonee, Schlüssel, Handy, Sonnenbrille und noch ein bisschen Kram reicht es völlig (also eigentlich ausreichend groß, ich hab nur normalerweise immer so riesige Taschen dabei und schleppe dann den halben Hausrat mit!).

Eigentlich hatte ich noch Zackenlitze passend zu diesem Ikea-Stoff, die ich bei dieser Tasche verwenden wollte. Aber dann dachte ich ja, das würde sowieso nix mit der Tasche und habe sie weggelassen. Schade, eigentlich, denke ich jetzt. Aber nachträglich geht es auch nicht mehr, jedenfalls nicht so, wie ich es vorhatte (da sind jetzt nämlich die Seiten vom Träger, Henkel, wie heißt das Ding?! drüber). Naja, vielleicht braucht man ja noch jemals anders im Leben orangefarbene Zackenlitze…

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Näh-Erkenntnis des Tages

4. Juli 2011

Erst lesen. Dann zuschneiden.

Oder: Nahtzugaben werden überbewertet.

(Da ist die Ekstase über den neuen Rollschneider wohl mit mir durchgegangen. Es ging aber auch auf einmal alles so schnell, leicht, supergut damit!)

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