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Ich will Kühe!

Kann sich außer mir noch jemand an die Werbung erinnern, auf die sich der Titel bezieht? “Ich will Kühe!” rufe ich immer noch gelegentlich, wenn wir an Feldern vorbeifahren. Meist ernte ich damit jedoch nur Verwirrung.

Auf Föhr gab es häufiger die Gelegenheit zu diesem Ausruf. Einige Kühe lebten sogar gleich ums Eck vom Hoftel, in dem wir untergebracht waren. Ehrensache, dass sie am Abend besucht werden mussten!

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Neugierig waren sie, die jungen Tiere! Kaum waren Bine und ich an den Zaun getreten, kamen sie auch schon angelaufen und drängten sich aneinander, um uns besser sehen zu können. Oder hofften sie, dass es bei uns Futter gäbe?

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Einige besonders fotogene Exemplare waren auch dabei. Dieses hübsche Tier heißt “Solo”. Alle Kühe hatten ihren Namen auf dem “Knopf im Ohr” stehen. Eines hieß “Schaf”. Das fand ich sehr verwirrend.

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Oh je, damit habe ich wohl jemanden auf dem falschen Fuß erwischt. “Hast du mich gerade Schaf genannt?” Nein, auf gar keinen Fall. Ich weiß doch, dass du Sandy bist!

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Hier sieht man die ganze Bande noch einmal. Ich mag die schwarz-weißen Bilder übrigens sehr – auch wenn uns dadurch die wunderbar weichen, warmen rosa Nasen entgehen. Aber da müssen wir jetzt durch. Tschüs, Solo, Sandy, Schaf, Sia, Sparta, Sky, Slade, Sola und Sera! Danke fürs Modeln!

Spezies Blogger – ein Podcast in Zusammenarbeit mit Mita & Manani / #bloggenmitherz

Ein langes Wochenende, 25 Frauen, ein Mann, 26 Kameras, 26 Laptops und ein Thema: Bloggen! Beim Bloggen mit Herz-Workshop am vergangenen Wochenende auf Föhr konnte man beobachten, wie sich die ganz besondere Spezies “Bloggerinnen” in freier Wildbahn und unter sich verhielt.

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“Typisch Blogger”, die Worte fielen häufiger – oder, um es wie Bine zu formulieren: “Wir sind Blogger, wir dürfen das”. Egal, ob sich mal wieder jemand zum Fotografieren auf die Straße legte oder ob bei jedem Gespräch das Smartphone zur Hand war, ob sich mal wieder vier Damen um das gleiche Motiv drängten oder sich an den Steckdosen abwechseln mussten, um ihre Computer zu laden.

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Wir waren unter uns und konnten das nachvollziehen. Niemand musste sich – wie sonst manchmal im Alltag – rechtfertigen, wenn er sein Essen auf Instagram posten wollte oder unbedingt noch eben seine Twitter-Timeline nachlesen musste.

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Danke an Bine für das perfekt passende Bild!

Wenn man also ein ganzes Haus voller Blogger hat, liegt es nahe, dass man einmal darüber nachdenkt, was “den Blogger an sich” eigentlich ausmacht. Sanna und ich haben uns mit dem Thema beschäftigt und wollten eigentlich gemeinsam einen Dialog schreiben. Aber hey – das Motto das Workshops lautete “Raus aus der Routine”! Also, wieso nicht einmal etwas völlig anderes probieren? Es wurde schnell deutlich, dass eines ziemlich bloggertypisch ist – und zwar, dass sie gern und viel reden. Also haben wir uns “mal eben” in Sandras Zimmer zurückgezogen und etwas ausprobiert, das für uns beide völlig neu ist: einen Podcast! Aus “mal eben” wurden schnell mehrere Stunden und es ist auch sicherlich nicht perfekt geworden, so ganz ohne Mikrofon im Hotelzimmer. Aber wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß beim Aufnehmen und ich hoffe, das kommt auch beim Anhören rüber:

Liebe Sanna, vielen Dank für diese Kooperation, es hat riesig viel Spaß gemacht und ich wünschte, wir hätten ein paar Outtakes! 😉 Und ihr, liebe Leserinnen, schaut auf jeden Fall auch mal bei Sannas Blog Mita und Manani rein und lest, was sie zu diesem Thema zu erzählen hat!

Bloggen mit Herz 2.0 – Grüße von Föhr

Ihr Lieben, viele liebe Grüße aus dem wunderschönen Hoftel auf der Insel Föhr! Ein Haufen toller Bloggerinnen hat sich hier zur Neuauflage des Workshops “Bloggen mit Herz” getroffen, bei dem wir im letzten Jahr bereits viel Spaß hatten.

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Sandra und Katja haben wieder ein spannendes Programm auf die Beine gestellt, und der Austausch mit den vielen völlig unterschiedlichen Menschen macht großen Spaß.

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Momentan sitzen hier tatsächlich ungefähr 22 Bloggerinnen (der einzige Mann ist bereits abgereist – ob’s an uns lag?) mit ihren Laptops, sind fleißig und quatschen nebenher. Eine wunderbare Atmosphäre, die ich gern häufiger genießen würde!

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Die gesamte Foto-Anzahl des Wochenendes will vermutlich niemand erfahren, dürfte aber locker in die Tausende gehen.

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Das Hoftel Föhr bietet das perfekte Ambiente, mit wunderschönen Zimmern, leckerem Essen und einem gemütlichen Aufenthaltsraum im maritimen Look. Rundherum sind Felder, Bauernhöfe und Kühe zu finden. Entspannter geht es kaum. Erst morgen müssen wir abreisen.

In den nächsten Tagen werde ich sicher noch von unseren Erfahrungen auf der Insel berichten. Aber jetzt schon möchte ich Katja und Sandra ein dickes DANKESCHÖN fürs Organisieren zurufen – es ist wieder einmal zauberhaft mit euch!

Luv und Lee im Logbuch / #bloggenmitherz

Na, habe ich euch schon überzeugt, dass der nächste Bloggen mit Herz-Workshop unbedingt in euren Kalender gehört? Wir hatten Strand, Watt, tolle Menschen, ein bewegendes Konzert UND Blog-Knowhow. Da fehlt nur noch ein Teil des Wochenendes, von dem ich euch berichten muss: das Logbuch!

Das Logbuch? Na gut, vielleicht kennt ihr es eher unter dem Begriff “Memory Book”. Die wunderbare Ja-Sagerin hat sich nämlich die wahnsinnige Arbeit gemacht, für jeden von uns ein Memory-Book zur Verfügung zu stellen! Dazu addiere man Massen an Bastelmaterial von der Scrapbook-Werkstatt und Ikea sowie zwei supertolle Fotodrucker von Canon.

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Da wir Blogger bekanntermaßen allzeit begeistert fotografieren, bietet sich so ein Erinnerungsbuch im Grunde genommen an. Und so nutzten wir (fast) alle die großartige Gelegenheit, nicht nur zusammen zu quatschen und zu lernen, sondern auch gemeinsam zu basteln. Für mich war das mal wieder die Erfahrung, dass das Basteln in der Gruppe einfach total viel Spaß macht. Man inspiriert sich gegenseitig, vergisst die Zeit, und es ist einfach noch viel schöner als daheim im stillen Kämmerlein. Deshalb habe ich auch bald nach dem Workshop einen Kreativtag bei mir ins Leben gerufen, auf den ich mich schon sehr freue.

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Wir nutzten also fast jede freie Minute zum Basteln, und mein Memory Book ist nun schon ordentlich gefüllt, obwohl es nur um ein Wochenende ging, was festgehalten wurde!

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Ihr seht: Teilweise waren die Tische nicht ausreichend, so wild wurde geklebt, gestempelt, geschnitten und gemalt. Und wer keine Lust hatte oder eine Pause brauchte, konnte in der Zeit einfach an seinem Blog schrauben, jemanden um Hilfe oder Input bitten, einfach mit den anderen quatschen oder bei der Musik mitsingen (was wir sehr gern und manchmal schief getan haben)!

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Aber genug drumherum geredet: Hier kommen ein paar Einblicke in mein Memory Book Logbuch! Schon auf der Fähre konnte ich nicht umhin, den Himmel und das Meer zu fotografieren. Blau in blau, wunderschön! Quasi der Startschuss für das Borkum-Abenteuer:

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Natürlich musste auch unser singender Wattführer Bertus festgehalten werden – genau wie die schon erwähnte Tatsache, dass Blogger immer alles fotografieren müssen (nicht, dass ich besser wäre – ich habe die Blogger beim Fotografieren fotografiert!):

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Aber zunächst gehörte unser erster Abend am Strand ins Logbuch. Inklusive Sonnenuntergang, Vorstellungsrunde, und natürlich Meerblick.

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Eine Challenge hatten uns Sandra und Katja auch noch aufgetragen. “Luv und Lee” sollten wir fotografisch festhalten, oder auf Nicht-Seemanns-Deutsch: Gegensätze. Dabei kamen viele kreative Ideen zustande, und so war ich auch nicht die einzige, die von der Wattwanderung inspiriert wurde! Trotzdem gefällt mir mein Beitrag immer noch sehr gut:

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Diese süße Möwe war übrigens das Logo des Workshops und wurde von der Binenschmiede entworfen! Total niedlich, oder? Ihren Dawanda-Shop kann ich daher nur empfehlen – die Buttons, hach, zauberhaft! Genauso toll wie auch die Postkarten vom Cosmic Shop – diese Karte habe ich auf die Rückseite eines Fotos geklebt und beides zusammen dann einfach als kleine Zwischenseite eingeklebt:

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Chris, der auf Borkum lebt und somit stetig als Experte herangezogen wurde (ob er wollte oder nicht), hatte Bine und mir eine kleine Exklusiv-Tour durch Borkums Hafen gegeben – vielen Dank dafür! Natürlich wurde auch dieser Ausflug ins Logbuch aufgenommen. Inklusive Analog-Hashtags, die hiermit wieder digitalisiert wurden – Hashtagception!

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Wenn ich das so sehe, bin ich wieder versucht, tatsächlich mal ein regelmäßiges Memory Book zu führen. Aber das scheitert bei mir an mehreren Faktoren. Erstens kann ich mich, wie man hier schon sieht, nicht kurz fassen. Wenn ich an einem Wochenende schon so viele Seiten (und ich habe nicht einmal alle gezeigt) fabriziere, ist das Buch wahrscheinlich nach einem Monat voll. Zweitens bin ich ein riesiger Bastelmessi. Wenn ich anfange, das Scrapmaterial rauszuholen, ist der Tisch belegt. Komplett und zwar bis ich fertig bin. Ich habe auch das ungeschlagene Talent, die Schere neben mich zu legen und dann verschwindet sie innerhalb eines Augenschlags (das ähnelt dem Wurmloch auf meinem Sofa, nur dass dort die Zeit verschwindet, gell Heiterwerden-Steffi? 😉 )! Also, Chaos und Zeit. Aber ich bin ja inzwischen wieder totaler Fan von analogen Fotos und diese klebe ich dann auch ein. Bislang noch in ein Notizbuch und ganz einfach, aber vielleicht steige ich ja irgendwann auf zum Memory Book.

Herzblut-Themen und ein Watt-Konzert / #bloggenmitherz

Als ich den ersten Hinweis auf den Blog-Workshop beim Mädchen mit Herz gelesen hatte, dachte ich vor allem an zwei Dinge: Natürlich ans Bloggen in all seinen Facetten (Blogger treffen, etwas übers Bloggen lernen, übers Bloggen reden…). Zweitens ans Meer. An die Nordsee, die ich viel zu selten sehe und in die ich viel häufiger meine Füße stecken sollte. Spoiler: Beide Erwartungen wurden voll erfüllt – und ein drittes Haupt-Thema kristallisierte sich schnell heraus!

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Am Samstag begannen wir den Tag im Seminarraum der Jugendherberge. Dort erwartete uns erst mal eine liebevoll zusammengestellte Goodie Bag (unter anderem nenne ich jetzt ein wunderschönes Memory Book der lieben Ja-Sagerin mein eigen, das sich im Regal ganz wunderbar neben dem Gästebuch-Album macht, das ich bei ihr einmal bestellt habe) – und geballtes Know-how. “Herzklopfen vs. Herzschmerz” lautete der Titel unserer ersten Diskussion. Was macht uns noch Spaß, welche Themen bereiten uns Bauchschmerzen? Es war wirklich toll, in der Blogger-Runde diskutieren zu können.

Später am Tag lernten wir noch, wie wir unser eigenes Media Kit erstellen, Sandra führte uns mit einem Vortrag über PR (mehr dazu hier) in die “andere Seite” ein, wir erfuhren alles über Impressumspflicht, machten einen Photoshop-Schnellkurs und mehr. Am Sonntag setzten wir uns dann noch für eine ausführliche “Blogkritik” zusammen und schauten uns jeden Teilnehmer-Blog von Kopf bis Fuß an. Dort kam viel hilfreicher Input zusammen, den ich gerade noch sortiere und versuche, umzusetzen.

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Der Blog-Teil des Events wurde also schon mal voll und ganz erfüllt. Und das Meer? Das hatten wir ja schon am ersten Abend besucht, aber dabei sollte es nicht bleiben. Auf dem Programm stand nämlich noch eine Wattwanderung.

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Nun war meine letzte Wattwanderung schon über zehn Jahre her und daher freute ich mich ohnehin auf diesen Programmpunkt. Die Matsche zwischen den Füßen, das Getier, der Geruch – was will man mehr? Aber diese Wanderung bot nicht nur matschige Zehen, Muschelrennen und Quallen, sondern auch noch einen ganz besonderen Wattführer. Albertus Akkermann, ein gebürtiger Borkumer, zeigte uns nicht nur die Tiere im Watt, sondern spielte uns auch noch das eine oder andere Liedchen auf seinem Akkordeon. Was nun vielleicht etwas verstaubt-spießig klingen mag, war das ganz und gar nicht! Es gab Rio Reiser und Element of Crime zu hören und wir alle standen ganz andächtig da und genossen die ganz besondere Stimmung.

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Wir Bloggerinnen konnten unserer Foto-Begeisterung hier auf jeden Fall freien Lauf lassen (die größte Sorge galt jeweils der Kamera), und so findet ihr noch viele andere Posts mit wunderschönen Bildern bei anderen Teilnehmerinnen (und unserem Quoten-Blogger natürlich auch) – zum Beispiel bei

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Ihr seht, der singende Wattführer hat uns nachhaltig beeindruckt. Wenn ihr also mal nach Borkum fahren solltet, kann ich euch eine Tour mit Bertus (den ihr schon aus dem NDR Fernsehen kennen könntet) nur ans Herz legen!

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Ach ja, und was war nun neben Bloggen und Nordsee das dritte Thema? Nun, wie schon erwähnt hatten wir die tollen Memory Books in unseren Goodie Bags. Auch die Scrapbook-Werkstatt hatte das Wochenende mit viel, viel Material gesponsort – und Canon hatte für die Fotodrucker gesorgt. Tja, 16 Bloggerinnen, 1 Blogger, 17 Kameras, 17 Memory Books, 2 Drucker und zahlloses Bastelzubehör in einem Raum? Was dabei herauskommt – das zeige ich euch beim nächsten Mal!

Zum Bloggen auf die Insel / #bloggenmitherz

Am Donnerstagabend lag ich im Bett und konnte nicht einschlafen. Ich drehte mich von links nach rechts und wieder nach links, bis ich irgendwann aufrecht im Bett saß. “Ich glaube, ich bin doch ein bisschen aufgeregt“, gestand ich dem Helden, der neben mir eigentlich schlafen wollte. Das wollte ich ja auch, schließlich musste ich am nächsten Morgen pünktlich aufstehen, um rechtzeitig an der Fähre zu sein – und ein Wochenende mit vielen völlig fremden Menschen zu verbringen, die anschließend auch noch darüber bloggen würden!

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Natürlich waren all meine Sorgen vollkommen unbegründet und verflogen schon auf der Fähre nach Borkum. Der Bloggen mit Herz-Workshop, den Sandra (Wortkonfetti) und Katja (Mädchen mit Herz) organisiert hatten, war eine großartige Erfahrung. Die Teilnehmerinnen waren allesamt ausgesprochen sympathisch und auch an Themen, über die man sich unterhalten konnte, fehlte es uns nie. Blogger unter sich eben – es war sehr nett, endlich einmal von Menschen umgeben zu sein, die Verständnis dafür hatten, dass man alles und jedes fotografieren muss!

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Das Programm, das Katja und Sandra für uns vorgesehen hatten, war sehr vielfältig. Am ersten Abend wurde direkt unser aller Herzenswunsch erfüllt: Ab an den Strand! Ein obligatorisches Gruppen-Hüpf-Foto (zu sehen beispielsweise hier), kurz die Füße ins Wasser und anschließend eine Vorstellungsrunde im Sonnenuntergang – so wünsche ich mir ab sofort jeden Workshop. Anschließend besuchten wir das Café Ostland. Von dem groß-ar-tigen Kutterteller träume ich noch immer, ich habe selten so guten Fisch gegessen! Nebenbei lernten wir uns alle ein bisschen näher kennen und sorgten mit unserer Heiterkeit (und Gruppengröße) für einige Verwirrung beim netten Kellner. 😉

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Nach einer kleinen Radtour gelangten wir dann schließlich zurück zur Jugendherberge. Dort teilte ich mir das Zimmer mit Steffi (und wie es sich fürs Klassenfahrt-Feeling gehört, haben wir nach dem Ins-Bett-Gehen noch ausgiebig gequatscht – wunderbar!). Die Jugendherberge (die sogar einen eigenen Blog hat) liegt übrigens direkt am Wattenmeer und wir mussten auch nicht in Doppelstockbetten schlafen. Wie sich später herausstellte, hatten wir außerdem das größte Badezimmer von allen. Besonders überzeugt hat mich dann am nächsten Morgen das Frühstücksbuffett. Nichts von wegen roter Tee und Graubrot, wie ich es aus Jugendherbergen in Erinnerung hatte! Nein, es gab verschiedene Brötchensorten, Brot, Toast, alle Arten von Aufschnitt und Süßkram, Obstsalat, verschiedene Müslisorten, Quark, Eier… Fast wie im Hotel! Der einzige Unterschied war, dass wir uns wie früher auch selbst Lunchpakete für den Mittag machen mussten. Es lag schließlich ein vollgepackter Tag vor uns. Aber davon erzähle ich beim nächsten Mal…

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Bloggen mit Herz und Nordsee

Vergangenes Wochenende war eines von den guten. Ach was, von den besten! Katja und Sandra hatten auf die wunderschöne Nordsee-Insel Borkum gerufen, und 14 Bloggerinnen sowie ein Quotenblogger waren diesem Ruf gefolgt. Kein Wunder: Lockte uns doch eine tolle Kombination aus Meer, netten Menschen und Blog-Knowhow in den Norden!

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Wer kann da schon widerstehen? Ich jedenfalls nicht, und daher verbrachte ich mein letztes Urlaubswochenende tatsächlich in einer Jugendherberge (zum ersten Mal seit Jahren – und ich war positiv überrascht)! Die drei Tage waren gefüllt mit guten Gesprächen, kreativen Bastelstunden, einer musikalisch untermalten Wattwanderung, einer Bloggerrunde im Sonnenuntergang am Strand und viel, viel Wissen und Feedback. Darüber werde ich in nächster Zeit noch genauer berichten – und natürlich viele Fotos zeigen. Doch an dieser Stelle möchte ich zunächst noch einmal Katja und Sandra für die gute Organisation danken und euch mit einem ersten Teaser hoffentlich Lust auf mehr Nordsee-Impressionen machen!

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