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12 von 12 im Mai 2017

Gestern war der 12. Mai, und ich habe endlich mal wieder daran gedacht, 12 Fotos von meinem Tag zu machen. Es war aber auch ein schöner Tag, da fiel das leicht! Außerdem habe ich entdeckt, dass der Mai tatsächlich einer der wenigen Monate ist, in denen ich seit Jahren die 12 von 12 durchziehe. Eine schöne Dokumentation, finde ich.

Morgens zog ich mich direkt passend an – mit Band-Shirt. Abends sollte es nämlich auf ein Kapelle Petra-Konzert gehen, und es schadet ja nicht, diese Vorfreude schon den ganzen Tag zu demonstrieren!

Der Held ist noch krank, daher konnte ich mit dem Auto fahren. Das traf sich gut, ich bin nämlich selbst noch leicht angeschlagen mit einer blöden Erkältung und da ist Radfahren nun einmal doppelt anstrengend. Auf diesem Foto stehe ich an der Baustellenampel, die ich kürzlich erwähnt habe. Die verlängert meinen Arbeitsweg mal eben um 5-10 Minuten. Was auf einer Strecke von einer Viertelstunde schon eine Menge ist.

Unterwegs halte ich kurz an der Post und werfe meine Unterlagen für die Sozialwahl ein. Das ist ja ein Thema, das mich länger beschäftigt hat. Keiner kennt sich so richtig aus, weiß wirklich, wen er da wählt und wofür. Auf Twitter habe ich einen neuen Podcast entdeckt: Lage der Nation. Jede Woche werden darin die aktuellen Ereignisse der Woche zusammengefasst und eingeordnet. Hier besprechen sie auch die Sozialwahl. Ich habe dabei gelernt, dass ich bei meiner Krankenversicherung gar nicht wählen darf, da dort eine sogenannte “Friedenswahl” stattfindet. Das bedeutet, es stellen sich nicht mehr Leute zur Wahl, als Plätze im Rat vorhanden sind, und somit sind die bereits automatisch “gewählt”. Kommt mir recht undemokratisch vor. Aber bei der Rentenversicherung durfte ich noch wählen. Falls ihr noch nicht gewählt habt und auch so unsicher und verwirrt seid wie ich, hört euch die zehn Minunten des Podcasts auf jeden Fall an (man kann die einzelnen Themen extra anklicken). Mir hat es sehr geholfen.

Es folgt ein unfotogener Arbeitstag.

Eine kurze Runde durch den Park hinterm Büro ist aber natürlich auch drin.

Auf dem Rückweg – habt ihr’s auf dem oberen Foto entdeckt? – halte ich noch kurz an der Tankstelle. Mir kommt der Sprit sehr günstig vor mit 1,11, aber später in Hamm haben wir Tankstellen gesehen, an denen er sogar nur 1,04 kostete. Nun ja, was sein muss, muss sein. Ich ziehe mir einen lustigen Dieselhandschuh an, denn als ich die Zapfpistole (ähm… heißt das so?) einstecke, versaue ich mir schon die Hand. Außerdem ist das Foto so lustiger. 😉

An der Baustelle darf ich natürlich auch wieder stehen. Juchuh!

Zuhause gibt’s Abendbrot und einen Blick auf die Uhr. Naja, das sind ja noch nicht sehr viele Schritte heute. Aber ich habe mich auch nicht so sehr angestrengt, denn erfahrungsgemäß tanze ich auf Konzerten die Schritte schnell und einfach herbei.

Viel Zeit haben wir nicht! Um kurz vor sieben werden wir abgeholt und dann heißt es: “Volles Abteil / Fahrbier dabei / Alle sind glücklich / Denn morgen ist frei!” Man beachte auch unsere signierten “Delücks-Karten”. Wir fühlen uns ein bisschen wie VIPs! 😀

Das Konzert ist im Kurhaus Hamm, die Kapelle wird begleitet vom Sinfonieorchester der Hammer Musikschule. Wir sind gespannt, wie das wohl wird, aber wenn ich ganz ehrlich sein soll, war es jetzt so viel anders als sonst nicht. Was nicht tragisch ist, denn sonst ist es ja immer toll, also ist es auch heute toll! Soweit, so logisch? 😉

Auf dem Heimweg gibt’s noch einen kleinen Zwischenstopp. Wo wir es hier auf dem Blog doch kürzlich mit gesunder Ernährung, Abnehmen und so hatten. 😉 So ein McDonald’s-Besuch ein oder zwei Mal im Jahr wirft das alles nicht um. Ich freue mich schon den ganzen Abend auf einen BigMac und einen Vanille-Milchshake und genieße das dann auch sehr!

Am Ende des Tages stehen rund 16.000 Schritte auf der Uhr. Geht ja doch ganz gut, so beim Konzert. Ich sollte mehr auf Konzerte gehen… Wir lassen uns nach Hause kutschieren und liegen gegen 1:00 Uhr im Bett. Ein schöner Freitag!

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12 von 12 im Januar 2017

Der Donnerstag beginnt heute mit einem außergewöhnlichen Ausblick. Wo meine Zehen hier hervorlugen, das ist nämlich nicht mein Bett. Nein, es ist unser Schlafsofa im Gästezimmer. Endlich haben wir eins! Ich habe es heute mitten in der Nacht bezogen, so gegen 3 Uhr, weil der erkältete Held im Schlafzimmer so laut vor sich hinschnorchelte, dass ich nicht mehr dort liegenbleiben und ihn alle 30 Sekunden anschubsen wollte. Auf dem Sofa hingegen habe ich dann geschlafen wie ein Baby! Nachts musste ich nur die Rückenkissen vom Sofa schubsen, wie man hier sieht.

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Heute fahre ich erst spät ins Büro. Ich bin abends in der Stadt verabredet, und da macht es wenig Sinn, zwischenzeitlich noch heimzufahren. Normalerweise arbeite ich dann einfach ein Stündchen länger. Da ich aber gestern und vorgestern schon so viele Überstunden gemacht habe, habe ich mich für heute einfach spät angekündigt. Ich wache daher super ausgeschlafen auf und beschließe, noch duschen zu gehen. Normalerweise dusche ich abends, weil es morgens zu knapp ist. Klar, dass es dank dieses Spontanplans dann plötzlich doch noch etwas hektisch wird?

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Nichtsdestotrotz bin ich ziemlich zufrieden mit meinem Morgen. Ich sortiere noch schnell ein bisschen Wäsche, die der Held später in die Maschine werfen kann, und ziehe ein schon vor Ewigkeiten genähtes Oberteil an, das ich vor kurzem noch mal so abgeändert habe, dass es mir wieder richtig gut gefällt (dazu meine “Spring-Hose” – anders komme ich nicht rein 😀 ). Startklar! Na gut, die Schuhe fehlen noch.

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Draußen ist es wunderbar und herrlich! Das Radfahren macht richtig Laune. Auf den Ohren die Best Of 2016-Folge meines Lieblingspodcasts Dear Hank and John, die mich zum lauten Lachen bringt; zu sehen gibt es blauen Himmel und gelbe Stoppelfelder und erwähnte ich schon, dass ich richtig schön ausgeschlafen bin?

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Es folgt: Arbeit. Unterbrochen von Kaffee, der mir momentan besonders gut schmeckt. Ich muss mal nachfragen, welche Sorte der Kollege gekauft hat. Auf der Schreibtischunterlage habe ich mir wichtige Dinge notiert: Der Hinweis, auf meine Haltung zu achten, und der noch dringendere Hinweis, nur eine Sache gleichzeitig zu machen. Hilft nur mäßig an der Stelle, vielleicht brauche ich einen aufdringlicheren Platz. Oder ein Popup am Computer.

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Nach der Arbeit habe ich ein Treffen vom Buchclub. Zuletzt haben wir “Alles Licht, das wir nicht sehen” gelesen – das war richtig toll und kann ich nur weiterempfehlen. Als neue Lektüren haben wir heute dann “Des Nebels Kinder” ausgesucht, darauf bin ich schon gespannt. Auf dem Weg muss ich noch kurz Geld abheben, damit ich meine Pizza später auch bezahlen kann. Das schöne Wetter ist allerdings verschwunden; dass es dunkel ist, ist natürlich keine Überraschung, aber es ist auch nass und kalt geworden.

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Da es morgens so schön draußen war, hatte ich die Schnapsidee, für die relativ kurze Strecke – von der Arbeit zum Geldautomaten und von da aus in die Stadt – die dicken Handschuhe in der Tasche zu lassen. Kann man machen. Wenn man Eisfinger haben möchte.

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Nachdem ich das Fahrrad ein Weilchen durch die Fußgängerzone geschoben habe (vorbildlich wie ich bin), stelle ich es ab. Direkt unter dem “Bitte keine Fahrräder abstellen”-Schild. Man kann nicht immer nur vorbildlich sein. Aber hey, mittlerweile regnet es und diese Stelle ist überdacht. Außerdem soll man da nur keine Räder abstellen, weil es zum Karstadt-Gelände gehört und da in Münster die Bürgersteige um 19 Uhr schon hochgeklappt werden, muss hier nun eh keiner mehr lang.

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Mit dem Buchclub gehen wir heute zum Italiener. Alle bestellen Pizza. Auf dem Bild sieht man: Ich habe keine Pizza. Jedenfalls noch nicht. Die Bedienung kommt kreuzunglücklich mit allen Pizzen außer meiner an den Tisch und entschuldigt sich, das sei ihr wirklich noch nie passiert, aber meine Pizza sei ihr in der Küche vom Teller gerutscht und ich sei jetzt obere Priorität des Kochs und ob ich schon mal ein paar Pizzabrötchen aufs Haus möchte. Da sag ich nicht Nein, genieße meine Pizzabrötchen mit vorzüglicher Kräuterbutter und bekomme bald nach den anderen meine Pizza. Die Bedienung hat sich dann noch ungefähr fünf Mal entschuldigt. Aber hey, sowas passiert.

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Der Held bietet mir zwar an, mich abzuholen, aber ich möchte meinen Podcast zu Ende hören und bin außerdem bewegungsmotiviert. Also schmeiße ich mich in die Regenhose und fahre durch den mittlerweile strömenden Regen nach Hause. Dort will dann noch die Wäsche aufgehängt werden. Zusammen mit dem Helden dauert das aber nur ungefähr 3 Minuten. Noch schnell die Tasche gepackt, die 12 von 12 gebloggt und ab ins Bett – morgen geht’s Richtung Elternhaus!

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(Januar 2015, Januar 2013, Januar 2012)

12 von 12 im Dezember 2016

Im Prinzip ist es ein bisschen witzlos, die 12 von 12 zu posten, denn sie sind inhaltlich fast identisch mit dem Tagebuchbloggen vom letzten Montag… Aber hey, dieses Mal gibt’s wenigstens Bilder dazu! Dafür halte ich mich mit dem Text zurück.

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Auch heute begann der Tag mit dem Adventskalender. Der Tannenbaum, den wir gestern aufgestellt haben, eignet sich hervorragend als Fotohintergrund! 🙂

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Im Paket: Eine selbst gestaltete Kerze mit einem Engelchen! Sehr süß. Mal sehen, ob ich sie anzünde. So sieht sie jedenfalls erst einmal hübsch aus!

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Danach schwang ich mich wie immer aufs Fahrrad. Es ist plötzlich wieder warm geworden, sieben Grad zeigte das Thermometer. Da konnte ich endlich mal wieder die dünneren Handschuhe tragen, was doch sehr angenehm war. Vor mir ein Radfahrer, der mich kurz zuvor blitzeschnell überholt hatte – es war aber ein E-Bike, wie ich feststellte. Da macht mir das überhaupt nix!

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So sieht ein Münsteraner Büro-Treppenhaus aus! 😉 Von sechs Kollegen kommen vier mit dem Rad.

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Im Büro kommt als erstes mal Lulu, um sich ihre morgendlichen Streicheleinheiten abzuholen. Gut, noch lieber hätte sie ein Leckerli, aber das gibt’s bei mir nicht, das gibt’s nur bei der Kollegin. Wir teilen uns das auf. 🙂

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Arbeit! Zu den Dehnübungen auf meiner Schreibtischunterlage (die ich mittlerweile ignoriere) habe ich mir den Hinweis “Single Task!” geschrieben. Damit erinnere ich mich selbst daran, nicht immer alles gleichzeitig zu machen, sondern eins nach dem anderen. Sehr hilfreich!

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Ich komme genervt von den Autofahrern zuhause an (1x Vorfahrt genommen, 1x stand ein Auto blöd auf dem Radweg rum) und es ist Zeit für Hausarbeit. Das ist aber unfotogen, daher gibt es stattdessen ein Detailbild vom Weihnachtsbaum.

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Miracoli-Montag! Ich weiß nicht, was den Helden geritten hat, aber ausnahmsweise gibt es heute einmal Original-Miracoli. Kann man mal machen, schmeckt jetzt aber auch nicht groß anders als die Varianten, die wir sonst immer so haben.

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Anschließend schauen wir noch eine Folge “Modern Family”. Verratet es dem Helden nicht, der der Ansicht war, der Tannenbaum könnte eventuell zu groß sein: Wenn man jetzt in der Sofaecke liegt, ist ein bisschen Tannenbaum im Fernsehbild. Aber das kann man einfach ausblenden… 😉

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Dann ist auch schon Zeit für die Chorprobe. Unserem Chorleiter habe ich auf diesem Foto mal elegant den Kopf abgeschnitten. 😉

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Ich erwähnte ja schon – ein unspektakulärer Montag. Jetzt, nach der Probe, sitzen wir auf dem Sofa, ich blogge so vor mich hin und dabei läuft der dritte Harry Potter-Teil. Letzte Woche waren wir in “Fantastische Tierwesen” im Kino und da hat der Held Lust bekommen, die Harry Potter-Filme noch mal anzuschauen. Da sage ich natürlich nicht Nein! Gestern haben wir uns schon einen gemütlichen Sonntag mit den ersten beiden Teilen gemacht. ICH wiederum habe jetzt natürlich mal wieder Lust, die Bücher zu lesen. Zum xten Mal. Mal sehen, ob ich das tun werde. Sieben Teile – das dauert immer so lange! Andererseits denke ich bei den Filmen dauernd “Aber im Buch…” 😉

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(Dezember 2015, Dezember 2014, Dezember 2013, Dezember 2012, Dezember 2011)

12 von 12 im Mai 2016

Ein sonniger Donnerstag war heute – wunderbare Temperaturen und wohl erst einmal einer der letzten Tage, die so sommerlich sein sollen. Schade, so kurz vor Pfingsten. Aber nun ja, machen wir das beste daraus. Zufällig war auch noch der zwölfte und so gibt es heute mal wieder zwölf Bilder von meinem Tag.

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Um das schöne Wetter noch etwas zu nutzen, habe ich meine liebsten Sommerschuhe angezogen. Ich liebe diese bunten Vans! Dann ging es mit dem Rad zur Arbeit. Das mit der Aufsteh-Challenge klappt übrigens nicht mehr so gut wie anfangs, aber immer noch besser als vorher. Ich werde demnächst mal wieder berichten.

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Der Weg zur Arbeit.

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Im Büro erst mal: was man so braucht. Verratet es dem Helden nicht, aber ich hatte einen frechen Flirt! ? Und eine Allergietablette, denn ich schnufte ganz ordentlich.

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In der Pause gab’s ein Lunchdate mit C. und ich hatte zum ersten Mal seit langem wieder einen richtigen Döner. Yummy! C. hatte Falafel, was irgendwie vertauschte Welt war.

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Auf dem Rückweg ins Büro ging es noch durch den Minipark, wo es hübsche Blumen und fragwürdige Kunstwerke zu sehen gab.

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Nach der Arbeit schwinge ich mich wieder aufs Fahrrad. Hier ein kleiner Eindruck von der Münsteraner Promenade. Alle Wiesen waren belegt, ich mag das ja sehr.

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Abends nach dem Essen packten der Held und ich schon mal unsere Sachen für Pfingsten. Dann waren C. und ich sehr spontan und verabredeten uns noch zum Bouldern. Sonntag werden  wir ja nicht dazu kommen.

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In der Halle war es erstaunlich voll. Aber es verläuft sich zum Glück meistens halbwegs und man lernt ja auch vom Zusehen!

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Liebe Mama, die letztens fragte, ob man die Kletterschuhe auch so tragen könne: Nein. Sie sind nicht bequem und nicht sehr hübsch. Aber dafür gut zum Klettern. Das ist ja auch was Wert!

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Kurz vor Schluss versuchte ich mich noch an diesem Boulder, allerdings leider erfolglos. Wenn man im Nachhinein das Bild betrachtet, denkt man, “Och ist doch ganz leicht, einfach kurz mit dem rechten Bein hochdrücken und mit der linken Hand an den oberen Griff gehen”. Joah. Wenn man an der Wand klebt, fühlt sich das irgendwie anders an. ?

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Einen hübschen Absturz habe ich heute auch noch hingelegt, auch wenn man es auf dem Foto kaum erkennt. Das ist zum Glück meist nicht schlimm, weil der Boden der Halle dick gepolstert ist. Aber wenn man mit Armen oder Beinen irgendwo gegenhaut, kann’s unangenehm werden. Heute habe ich beide Unterarme leicht aufgeratscht und am einen Arm sieht es aus, als hätte ich einen sehr unprofessionellen Suizidversuch hinter mir. ? Keine Sorge! Ich war nur Bouldern!

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12 von 12 im April 2016

Eine kleine Fingerübung: endlich wieder 12 von 12! Also 12 Bilder vom 12. des Monats. In diesem Fall 12 Bilder eines Dienstags im April, auf den der Held schon länger sehnsüchtig wartete. Aber dazu später mehr.

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Der Tag begann wie immer etwas zu spät. Habt ihr Tipps, morgens besser aus dem Bett zu kommen? Ich ärgere mich immer wieder über mich selbst… Jedenfalls höre ich morgens gern Musik übers Handy, damit ich nicht gleich wieder einschlafe. Heute darf mich “Hamilton” wachhalten, ein recht neues Musical im Hiphop-Stil (!) über den amerikanischen Gründungsvater Alexander Hamilton. Ich liebe es!

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Dieses Poster hängt in unserem Schlafzimmer, ich habe es dem Helden letztes Jahr zum Hochzeitstag geschenkt. Obwohl wir uns eigentlich nichts zum Hochzeitstag schenken. Wenn ich ehrlich sein soll, fand ich es selbst so toll, dass ich einen Grund brauchte, es zu bestellen. 😀

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Auf zur Arbeit! Ich habe ein “Poladarium” auf meinem Schreibtisch stehen, einen Abreißkalender mit Polaroid-Bildern. Das heutige Motiv haut mich leider nicht vom Hocker, aber das ist ja bei einem Tageskalender nicht so tragisch.

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Es gibt Kuchen zum Frühstück! Ein Kollege hat Geburtstag.

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In der Mittagspause gehe ich ein paar Schritte. Heute bin ich dabei von Batman begleitet. Ich mag meine Batman-Chucks! Ich habe sie letztes Jahr in England bestellt und sie sind so wunderbar dezent (auf der Seite ist auch noch ein roter Batman, aber da ist meistens die Hose drüber).

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Auf dem Heimweg ist es wunderbar sonnig. Dies ist übrigens mein Sommerfahrrad. Ich habe es geschenkt bekommen und es fährt sich traumhaft, aber zum Herbst hin werde ich mir wohl ein neues kaufen. Dieses hat nämlich nur eine 3-Gang-Schaltung und einen normalen Dynamo. Ich bin mit meinem Nabendynamo doch ein bisschen verwöhnt, und da ich ja immer im Dunkeln fahren muss, möchte ich auch richtig helles Licht haben. Außerdem möchte ich gern wieder eine zweite Handbremse haben. Andererseits fährt sich das Rad bisher erstaunlich gut, also warten wir mal ab!

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Auf diesen Tag hatte der Held lange gewartet! Endlich erschien nämlich Dark Souls 3! Jetzt haben wir eine neue Sammelfigur im Regal stehen und der Held ist nicht ansprechbar. Ich selbst habe am Wochenende gerade einmal mit dem ersten Teil des Spiels angefangen. Mal sehen, wie lange ich durchhalte.

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Weil ich total nett bin und so, koche ich Abendessen für uns beide, während der Held sein Spiel installiert und ausprobiert. Es gibt Königsberger Klopse. Eine Zeitlang waren die in unserem Haushalt völlig in Vergessenheit geraten, aber ich mag sie eigentlich sooo gern! Heute war ich aber irgendwie sehr unkonzentriert beim Kochen und habe ständig irgendetwas vergessen. Es hat trotzdem geschmeckt, aber irgendwie nicht so ganz “richtig”.

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Während der Held weiter spielt, versuche ich, unsere neue Wohnung in einer Software nachzubauen, um die Einrichtung auszuprobieren. Leider bin ich mit der Bedienung des Programms ziemlich gefordert. Ich will nicht sagen, ich sei überfordert, aber ich habe versehentlich eine Tür in die Küche gesetzt, die theoretisch direkt in die Dusche führen würde, und jetzt kriege ich sie nicht mehr gelöscht. Ähem. Da werde ich mich jetzt auch noch etwas mit rumschlagen. 😉

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Aus dem Archiv: April 2015, April 2014, April 2012

12 von 12 im Oktober 2015

Viele Grüße aus dem Urlaub! Ich habe festgestellt, dass die letzten 12 von 12, die ich hier gepostet habe, immer mit dem Frühstück auf der Terrasse begonnen haben. Doch in den vergangenen 3 Jahren waren wir ja auch immer im September im Ferienhaus. Nun ist es schon Oktober und wirklich nicht mehr Terrassen-Zeit!

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Ich beginne die Foto-Dokumentation erst gegen Mittag, als ich das Haus verlasse. Vorher haben wir nur gefrühstückt und auf dem Sofa rumgelungert. Das war nicht so fotogen (aber entspannt). Umso fotogener dieses Katzentier, das mir auf dem Weg zum Auto begegnete.

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Im Ort begrüßen mich gleich zahlreiche potenzielle Ziele, die ich besuchen könnte. Drususbrunnen? Pfannkuchenhaus? Zur Mühle? Oder doch zum Barfußpfad?

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Ich bleibe aber fokussiert – zumindest fast (einen kleinen Spaziergang habe ich auch gemacht). Ich brauche: Allergietabletten (denn meine Nase meinte nach einer Woche Urlaub urplötzlich, dass es hier zu staubig sei), ein Paket (um den Tausch-Adventskalender, den ich am Abend dem Goldengelchen übergeben will, zu verpacken) und diverse Lebensmittel.

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Unterwegs entdecke ich “Elten hilft”, eine Flüchtlingsinitiative. Schön, dass das ehrenamtliche Engagement selbst in die Dörfer schwappt. Man hat bereits Spendenstopp für Kleider ausgerufen, erfahre ich aus den Aushängen im Fenster. 🙂

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Außerdem treffe ich Hello Kitty.

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Nachdem ich das Auto geparkt habe, bin ich etwas mit den Einkäufen überfordert. Natürlich habe ich nämlich vergessen, eine Einkaufstasche mitzunehmen. Aber ich bin ja clever und so bekommt das Päckchen für den Adventskalender schon mal eine alternative Nutzung.

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Den Nachmittag versüßen der Held und ich uns mit etwas Vla. “Blanke Vla” ist meine Lieblingssorte!

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Anschließend mache ich mich auf den Weg in die Nachbarstadt und fahre dabei über die Golden Gate Bridge (oder auch Emmericher Rheinbrücke)!

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Ich treffe Denise aka das Goldengelchen! 🙂 Wir verbringen einen schönen Abend zusammen, ganz ohne Instagram, aber selbstverständlich mit den Kameras für die 12 von 12. Blogger-Ehre und so. 😉

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Ich habe einen mediterranen Burger und er schmeckt unfassbar gut. Saftiges Fleisch, Mozzarella, Pesto und Rucola. Mjamm. Ich könnte gleich noch mal. 😀

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Als beim Verabschieden bei den Autos unser Blick auf die beleuchtete Schwanenburg fällt, müssen die Kameras noch mal hervorgeholt werden.

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Und wenn ich sowieso schon mal dabei bin, kann ich auch noch kurz an der Rheinbrücke halten und die beleuchtete Brücke sowie die Emmericher Industrie auf der anderen Rheinseite festhalten. Das sorgt allerdings definitiv für eiskalte Finger und das Ergebnis ist auch nicht so ganz, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber nun ja, es ist kalt und ich habe kein Stativ dabei, also probiere ich auch nicht allzu lang.

Heute habe ich mich dann ziemlich lange mit dem mobilen Internet herumgeschlagen und nun bin ich froh, wenn das Posten dieses Beitrags auch klappt! 😉

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12 von 12 im September 2015

Heute kommen meine 12 Fotos vom 12. des Monats wieder etwas verspätet. Außerdem sind es tatsächlich nur 11 Bilder. Aber ich habe eine gute Ausrede!

Während wir in den letzten Jahren im September immer im Urlaub waren, haben wir uns in diesem Jahr auf den Weg zu einer Hochzeit gemacht! Aber erst einmal ging der Tag ganz normal los…

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Nach einer morgendlichen Dusche gab es erst einmal Frühstück. Da die Schwiegereltern im Urlaub waren, bekamen wir ihre Tageszeitung. Am Tag vor der Oberbürgermeisterwahl war die Lokalzeitung natürlich besonders interessant.

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Danach war zunächst einmal Hausarbeit angesagt. Samstag ist eben Haushaltstag!

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In der Post waren zwei neue Bücher! Ich freue mich schon auf beide. “Der Marsianer” kommt demnächst in die Kinos, und bei “Wir Tiere” hat mich die Leseprobe absolut gefesselt und ich hätte am liebsten gleich weitergelesen.

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Wenn wir abends auf einer Veranstaltung sind, bei der es Essen gibt, sparen wir uns normalerweise das Mittagessen und holen stattdessen Kuchen oder Teilchen. So muss niemand kochen, und es gibt Süßes. Sozusagen eine Win-Win-Situation! Heute gab es Muffins.

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Dann ging es über die Autobahn in die “alte Heimat”. Es war verregnet, aber an “meinem” Autobahnkreuz fühlte ich mich trotzdem gleich wieder wie zuhause! 😉

12v12-september-06-autobahnZunächst einmal fuhren wir zu meinen Eltern, denn wir würden zusammen zur Hochzeit fahren und anschließend dort übernachten. Bevor wir uns alle schick machten, gab es Kaffee und Kekse!

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Dabei mussten wir noch den Weg nachschauen.

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Die Hochzeit war nicht so superfein, sondern ziemlich locker. Meine ehemalige Tagesmutter hat zum zweiten Mal geheiratet. Besonder schön daran war, dass ich ganz viele Leute wiedergesehen habe, die ich seit mindestens 15 Jahren nicht mehr gesehen hatte.

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Es gab einen großartigen, professionellen Griller, der riesige Teller mit Grillgut neben seinem Grill stehen hatte. Glücklicherweise konnte er unter dem Vordach stehen, denn es hat leider immer noch geregnet.

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Dazu gab es dann leckeres Bier.

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Anschließend ging es ans Tanzen, und ich habe meine Kamera dann lieber ins Auto gebracht und die Party genossen! 🙂

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12 von 12 im August 2015

Nach langer Zeit mal wieder unpünktlich: Meine 12 von 12! Zwar habe ich gestern fleißig fotografiert, aber es hat nicht mehr gepasst, die Fotos auch noch zu bearbeiten und zu betexten. Stattdessen war ich froh, als ich endlich im Bett lag. Aber die Bilder laufen ja nicht weg! Daher gibt es den Beitrag eben erst heute.

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Ausnahmsweise fing der Tag mal ausgeschlafen an. Mal was ganz neues! Ich beschloss, die 12 von 12 mit der Canon zu fotografieren, und zwar wieder mit dem 50mm-Objektiv – aus dem einfachen Grund, dass es das kleinste in meinem Besitz ist und ich die Kamera ja mitnehmen musste, da sollte sie so leicht und klein wie möglich sein. Das Innenleben meiner Kameratasche kann man glücklicherweise in jede andere Tasche transferieren und so konnte es losgehen – ab aufs Rad!

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Kurze Ampelpause. Wie man sieht, ist schon grün. Ich habe zu lange fürs Foto gebraucht. Schnell weiter! 😉

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Im Büro trinke ich neuerdings gern kalten Tee. Ich habe eine Teekanne mitgebracht und so schaffe ich es endlich einmal, über den Tag verteilt etwas mehr zu trinken. Dadurch konnte ich auch schon einige Tee-Vorräte abbauen. Früchtetee mag ich am liebsten, aber davon habe ich die letzten Beutel aufgebraucht. Stattdessen bleibt mir heute die Wahl zwischen Kräutertee, der mir kalt nicht so gut schmeckt und – Glühweintee. Kann man mal machen bei 25 Grad.

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Ich bin etwas fleißig, dann ist es irgendwann Zeit für die Mittagspause. Die möchte ich draußen verbringen – es ist zwar grau und schwül, aber ich gehe ja seit einiger Zeit in jeder Mittagspause ein paar Schritte. Als erstes halte ich heute Details am Fahrrad meines Kollegen fest, das vor der Tür steht. Das gefällt mir nämlich außerordentlich gut – also, zum anschauen, fahren möchte ich nicht damit.

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Für viele Schritte ist es mir heute zu drückend. Ich setze mich stattdessen auf meine Lieblingsbank und hole mein aktuelles Buch hervor: Paper Towns von John Green. Natürlich wird es gerade richtig spannend, als meine Pause langsam vorbei ist.

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Aber ich muss ja noch kurz in den Supermarkt und neuen Tee kaufen! So lustig das ist mit dem Glühwein-Tee im Hochsommer, richtig lecker ist es irgendwie nicht. Also kommt eine ganz klassische Fruchtmischung mit (nicht abgebildet – Multivitamin und Capt’n Sharky haben mich zwar auch gereizt, aber da war ich zu geizig).

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Es folgt: Arbeit. 😉 Hier ein Symbolbild.

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Dann geht’s heim. Auf dem Weg starre ich müde vor mich hin bin ich hochkonzentriert auf den Verkehr, als mir mein Tacho ins Auge fällt. Jubiläum: 5.000 Kilometer! In gut zwei Jahren erreicht. (Heute, also am 13., hat übrigens irgendjemand mein Fahrrad vor dem Supermarkt umgeschubst und jetzt ist die vordere Bremse hinüber. Ich grüble gerade, ob ich ein neues Rad möchte oder das noch einmal reparieren lasse…)

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Zuhause angekommen, schnibbeln der Held und ich uns nur schnell einen Salat zusammen. Anschließend sind wir nämlich noch zum Spieleabend verabredet. Wir können den ganzen Abend draußen sitzen und spielen dabei Meisterwerke – ein wirklich sehr lustiges Spiel, bei dem ein Spieler ein Bild erklärt und die anderen es nur anhand der Erklärung zeichnen müssen. Hinterher gibt es Punkte dafür, ob man bestimmte Details gemalt hat (welche genau, weiß der Erklärende natürlich vorher auch nicht). Zum Schießen – und es geht definitiv nicht darum, dass man GUT malen kann. Das Bild unten hat immerhin 8 von 10 Punkten erhalten. Und niemand möchte behaupten, dass dort sonderlich erfolgreich eine Kuh gemalt wurde. 😉

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Mehr 12 von 12 gibt’s wie immer hier!

(August 2014, August 2013, August 2012, August 2011)

12 von 12 im Juli 2015

Sehr verehrte Damen und Herren, die heutigen 12 von 12 werden Ihnen präsentiert von… meiner neuen großen Liebe, dem 50mm Festbrenn-Objektiv für meine Kamera! Gestern bin ich in die Stadt gefahren und habe mir dieses schmucke Teil zugelegt, denn als brave Bloggerin höre ich natürlich darauf, was andere Blogger mir empfehlen. Seither laufe ich glückselig grinsend durch die Gegend und fotografiere alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Die heutigen Motive konnten sich nicht wehren und landen somit nun alle hier im Blog, hurra!

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Erste Amtshandlung des Tages: Den Eierkocher auf “AN!” stellen. Die beiden Symbole auf dem Schalter fand ich nie sonderlich aussagekräftig, und so ist es mir einmal zu oft passiert, dass ich in die falsche Richtung gedrückt habe und wir uns nach einer gefühlten Ewigkeit fragten, wann denn wohl die Eier endlich fertig wären. Rechts ist nämlich nur die Warmhalte-Funktion (braucht kein Mensch), so dass man warme rohe Eier bekommt – köstlich. Daher habe ich vor kurzem zum Edding gegriffen und hässlich, aber funktional markiert, was Sache ist. Hat funktioniert:

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Das sieht man hier! Naja, eigentlich sieht man es nicht wirklich, es könnten ja auch rohe Eier in den Eierbechern sein. Aber sie sind gekocht, versprochen. Ich wollte im Prinzip ja auch nur unsere niedlichen Eierbecher präsentieren.

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Außerdem gab es Mettbrötchen zum Frühstück, ein Luxus, den wir uns gelegentlich mal gönnen. Natürlich mit Zwiebeln, sonst kann man es sich auch gleich sparen.

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Dazu habe ich in der Neon gelesen. Das Magazin habe ich seit einem Angebot im Abo, und eigentlich wollte ich es schon kündigen, als die Zeitschrift vor wenigen Ausgaben plötzlich komplett umgestellt hat. Neues Layout, neues Papier, und gefühlt (ich weiß nicht, ob das offiziell ist) auch neue Themen. Seither freue ich mich wieder über jede neue Ausgabe. Dieses Mal mit einem interessanten Artikel über junge Menschen in Italien sowie dem abgebildeten Text über einen Grenzzaun zwischen Bulgarien und der Türkei (den ich noch nicht zu Ende geschafft habe, daher an dieser Stelle keine weiteren Informationen, auch wenn der bisher gelesene Teil schockierend war).

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Der Plan war gewesen, heute einen actionreichen Sonntag zu präsentieren. Wir wollten aufs Stadtfest und ich hatte der kleinen Nichte versprochen, endlich mal ihre Kaninchen zu besuchen. Tatsächlich haben wir all das aber dann schon gestern gemacht, als weitaus besseres Wetter war. Zum Glück, denn heute hat es dann die meiste Zeit geregnet. Stattdessen durften wir uns also der Hausarbeit widmen, für die gestern keine Zeit war… Ich war mit der Küche dran.

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Nach einer Weile sah es dann so aus und ich war zufrieden. Der Held hatte sich derweil das Badezimmer vorgeknöpft.

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Zeit für eine Pause! Wir spielten Lego Batman, und später noch ein bisschen Witcher 3 (ich bin ein bisschen verliebt in Geralt von Riva).

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Zwischenzeitlich musste dann noch Wäsche aufgehängt werden…

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…und zum Abendbrot gab es dann Falafel mit Hummus und Salat. Ja, Falafel aus der Packung, ich bin eben kein Foodblogger. 😉

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Abends in der Tagesschau gab es (fast) nur ein Thema: die Griechenlandkrise. Ich bin gespannt, wie sich alles entwickelt, und ich bin gespannt, wie die Schlagzeilen beim nächsten 12 von 12 im Juli aussehen.

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Es ist Tatort-Sommerpause! Stattdessen habe ich heute überlegt, dass wir jeden Sonntag einen Film schauen und abwechselnd der Held und ich einen aussuchen dürfen. Heute war ich dran (da der Held gestern schon etwas ausgesucht hatte) und weil meine erste Wahl nicht verfügbar war, klickte ich mich kurz durch Netflix und wählte The Road“. Das Buch hatten wir beide bereits gelesen und waren sehr beeindruckt gewesen. Der Film war ebenfalls sehr krass, die Bilder waren noch mal etwas anderes, als es zu lesen. Aber insgesamt hat mir das Buch trotzdem besser gefallen, weil es die beklemmende Atmosphäre noch intensiver darstellen konnte. Alles in allem kein Gute-Laune-Kino, und so war ich auch enorm irritiert, als am Ende des Films der Abspann mit seiner äußerst ruhigen Musik von Netflix abrupt mit Serienreklame unterbrochen wurde. Man war noch ganz im Nachdenk-Modus. Das ist etwas, was mir an Netflix nicht so gut gefällt (ich bin ein großer Abspann-Fan), aber im Fernsehen ist das auch nicht anders.

Mehr 12 von 12 findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen!

(Juli 2014, Juli 2013, Juli 2012, Juli 2011)

12 von 12 im Juni 2015

Urlaubsgrüße von der Ostsee! Ein wunderschöner Tag, den ich da heute in den 12 von 12 festhalten darf. Wie üblich gibt’s 12 Bilder vom 12. des Monats, und da unsere Ferienwohnung wie schon erwähnt WLAN hat, steht der monatlichen Tradition nichts im Wege! 🙂

Heute früh wurde ich wach, war halbwegs ausgeschlafen und es war total hell im Schlafzimmer. Ich schaute auf die Uhr: 4:45 Uhr! Das konnte ich wirklich nicht glauben, also bin ich kurzerhand aufgestanden, um in der Küche noch einmal auf eine andere Uhr zu schauen. Es war taghell! Aber Tatsache, es war gerade einmal viertel vor fünf. Nun ja, ich habe mich kurz auf den Balkon gestellt, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Ha ha, da hätte ich auch drauf kommen können, dass der schon längst vorbei ist, so hell wie es war! 😉 Der Himmel war aber immerhin noch zart rosa.

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Ich konnte dann netterweise noch ein bisschen schlafen, und als wir später auf dem Balkon frühstückten, leuchtete der Himmel bereits in einem strahlenden Blau.

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Der Plan stand fest: Heute wollten wir es uns ganz faul im Strandkorb gemütlich machen! Das hatten wir eigentlich gestern schon vor, aber da begann der Tag grau und bedeckt und gar nicht so schön wie versprochen. Heute hingegen zeigte sich das Wetter wirklich von seiner besten Seite. Zunächst musste aber eines her: Sonnenschutz!

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Der Weg von unserer Wohnung zum Strandkorb dauert keine fünf Minuten zu Fuß, und noch war es schön leer. Im Laufe des Tages sollte sich das noch ändern.

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Im Strandkorb haben wir dann gelesen und ich habe mich außerdem mit der neuen Kamera auseinandergesetzt und die ersten Bilder im manuellen Modus geschossen. Naja, üben muss ich das definitiv noch, aber jeder hat mal klein angefangen.

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Heute hatte ich übriges ein weiteres Näh-Ergebnis an, ein maritimes Jersey-Kleid. Es ist allerdings für meinen Geschmack etwas kurz geraten, was daran liegt, dass das obere Brustteil irgendwie viel zu kurz ist. Der Streifen gehört eigentlich weiter unten hin… Aber egal, für den Strand ist es natürlich optimal.

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Zu Mittag gab es Gyros mit Pommes. Und da wir uns dazu im Lokal hinsetzten und das Essen nicht mitnahmen, gab es um 14 Uhr erst mal einen Ouzo vom Haus. Ähm, ja. Ich trinke meinen ja sowieso nie, aber der Held hat zumindest seinen tapfer getrunken. Den zweiten (meinen) hat er sich aber gespart.

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Am Nachmittag war ich ganz mutig sogar einmal im Meer schwimmen, nachdem ich bis dahin nur mit den Beinen im Wasser war. Das war gar nicht vorgesehen, und daher hatten wir nicht einmal ein Handtuch mit! Lediglich ein Geschirrtuch war in unserer Tasche zu finden. Sah doof aus, hat aber auch seine Arbeit erledigt. 😉

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Außerdem habe ich natürlich noch etwas mit meiner Kamera herumgespielt.

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Abends waren wir dann noch in Heiligenhafen, dem Nachbarort von unserem “Heimathafen” Großenbrode. Erst haben wir lecker gegessen, dann wollten wir noch durch den Hafen schlendern. Dazu gab’s ein Softeis. Und weil ich so oft auf Instagram Bilder gesehen hatte von Menschen, die in Dänemark begeistert von Softeis mit Lakritz berichteten, musste ich das auch einmal probieren. Nun ja. Kann man essen. Schlecht ist es nicht. Aber auch nicht wirklich großartig.

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Durch den Hafen sind wir dann natürlich auch noch geschlendert, wie geplant…

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…und haben uns am anderen Ende den Heiligenhafener Strand angesehen, der auch sehr schön ist.

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Das war unser Urlaubsfreitag! Morgen soll es gewittern, mal sehen, was wir dann machen. Wir genießen die Zeit jedenfalls sehr.

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(Juni 2013, Juni 2011)