Foto-Hüpfer

Da isser!

10. September 2009

Saß ich heute so beim Abendessen in der Küche und schaute aus dem Fenster. Machte ich auf einmal große Augen und ein langes Gesicht.

Tschööö, Sommer. War schön mit dir!

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Nur eine kleine Blume leistet dem bösen Eindringling erbitterten Widerstand…

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Alltagshüpfer

eBay-Wahn

Im Moment bin ich im eBay-Wahn… Was an sich nicht tragisch ist, aber irgendwann aufs Portmonee drückt. 🙄 Jedenfalls habe ich in letzter Zeit massig viele T-Shirts (es gibt sooo viele tolle Esprit-Angebote), einen tollen Pulli, aufgrund akuter Entscheidungsschwäche gleich zwei Paar Ballerinas, einige CDs und sämtliche Staffeln von Akte X ersteigert. Jetzt musste auch mal was raus… Vor allem, weil ich die Akte X-Staffeln im Komplettset ersteigert hatte, obwohl ich die ersten drei schon besaß.

Jedenfalls fand ich es sehr cool, als heute meine Mini-eBay-Statistik am Seitenrand so aussah:

zusammenfassung

So muss das sein – Verkäufe und Einkäufe gleichen sich aus. 😀

*hust* Na gut, ein vernünftiger Mensch würde jetzt vielleicht sagen, dass ich in den letzten Monaten deutlich, deutlich mehr ausgegeben habe als die 15 Euro, die jetzt auf der Einnahmenseite stehen… 🙄 Aber ich hoffe, dass die noch etwas hochgeht (die Auktionen laufen ja alle noch) und die Ausgaben sinken! *sich selbst auf die Finger klopft*

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Alltagshüpfer

Erste verrückte Suchanfrage

Ich lese sehr gern in anderen Blogs die Suchanfragen, über die Leute das Blog gefunden haben – und kaum bin ich dabei, schon habe ich selber die erste zu vermelden! Die meisten sind unspektakulär (ich frage mich allerdings, auf die wievielte Google-Seite man sich klicken muss, um mein Blog über den Suchbegriff „Inglorious Basterds“ oder „Piratenpartei“ zu finden). Aber super fand ich den hier:

Wer sortiert mir mein Büro?

😆 Wenn du wen gefunden hast, schick ihn auch zu mir, bitte!

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Alltagshüpfer

Grauer Morgen

Heute früh war es richtig friedlich. Ich war allein, mein Held ist gestern Abend weggefahren bis heute Nachmittag irgendwann. Gestern Abend fand ich das noch etwas seltsam, ich war schon lang nicht mehr allein in meiner Wohnung (obwohl ich dort doch sogar fast ein Jahr ganz allein gewohnt habe!). Aber ich hatte ja was zu tun und so ging es. Heute früh fand ich es dann echt entspannt. Aber nicht nur das Frühstücken, auch die Fahrt zur Arbeit. Es war zwar grau in grau am Himmel, aber die Luft war sehr angenehm. Ich bin über eine Straße gefahren, auf der irgendwie gar keine Autos unterwegs waren. Mein Fahrrad und ich waren die einzigen, und ein paar Fußgänger. Es war ganz still und friedlich… Das fand ich schön.

Na gut, kurz darauf kam ich wieder auf die Hauptstraße, da hatte sich das mit dem Frieden wieder locker erledigt. 🙄

Ich merke echt Unterschiede beim Fahrradfahren, was die Kraft und Kondition angeht. An manchen Tagen kriege ich kaum die Pedale getreten, an anderen Tagen sause ich dahin wie ein Blitz. Das ist echt erstaunlich. So brauche ich manchmal 10, manchmal 20 Minuten zur Arbeit! Heute war ich schnell, dann macht’s auch viel mehr Spaß, als wenn man sich so abstrampeln muss. Aber da ich heute Abend vermutlich wieder Inlineskaten gehen werde, werden morgen meine Beine wohl wieder wie Blei sein…

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Gedankenhüpfer

Piratenpartei!?

8. September 2009

Heute habe ich mal den Wahl-O-Mat von der Bundeszentrale für politische Bildung ausprobiert, um zu sehen, welche Parteien ähnliche Ansichten haben wie ich. Und was steht ganz oben auf der Liste, nachdem ich alles brav angeklickt habe?!

Wahl-O-Mat

😯 Piratenpartei!? Ich meine, klar habe ich mich in der letzten Zeit mit der Piratenpartei beschäftigt. Und ihnen auch durchaus Sympathie entgegengebracht. Nur – ich habe sie niemals als ernsthafte Wahlalternative für mich in Betracht gezogen, nicht mal ansatzweise. Und jetzt steht da die Piratenpartei ganz oben!?

Nee, ich denke nicht, dass mich das überzeugen kann. Da muss ich noch mal näher drüber nachdenken…

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Rezensionshüpfer

Florian Beckerhoff: Frau Ella

Sascha, ein junger Mann, der als freier Mitarbeiter irgendwie damit beschäftigt ist, herauszufinden, was die Leute wollen, landet im Krankenhaus, nachdem er betrunken mit dem Fahrrad gestürzt ist und sich den Brillenbügel ins Auge gerammt ist. Im Krankenhaus ist er hauptsächlich damit beschäftigt, sich Tierfilme anzuschauen oder sich einen runterzuholen. Das charakterisiert auch schon im Grunde sein ganzes Leben, auch wenn noch eine verkorkste Beziehung und ein paar fröhlich-laute, alkoholtrinkende Freunde hinzukommen.

Frau Ella, 87 Jahre alt, landet im Krankenhaus, nachdem ihr Hausarzt sie dazu überredet hat, sich am Auge operieren zu lassen, und danach im Urlaub verschwunden ist. Sie ist seit etwa 20 Jahren Witwe, am liebsten sind ihr ihre Balkonblumen und eigentlich möchte sie gar nicht im Krankenhaus sein, sie hält es für überflüssig, sich in ihrem Alter noch operieren zu lassen.

Das Schicksal führt die beiden zusammen – sie landen in einem Zimmer. Nach kurzer Eingewöhnungszeit trinken sie gemeinsam einen Klosterfrau Melissengeist aus dem Zahnputzbecher und beschließen, dass die OP unter Vollnarkose für die alte Dame viel zu gefährlich ist. Als Frau Ella am nächsten Morgen trotzdem die erforderlichen Papiere unterschreibt, weil die Ärzte sie unter Medikamente gesetzt haben, entführt Sascha sie kurzerhand aus dem Krankenhaus in seine Wohnung. Und jetzt geht das Chaos erst richtig los…

Die Geschichte „Frau Ella“ von Florian Beckerhoff ist in angenehm-sympathischem Schreibstil erzählt und vermittelt einen spannenden Eindruck davon, was Menschen verschiedener Generationen übereinander denken, abwechselnd aus Saschas und Frau Ellas Perspektive geschrieben. Für mich war dabei vor allem Frau Ellas Sicht der Dinge interessant – die von Sascha kenne ich zur Genüge. Daher haben mich auch die Kapitel aus Frau Ellas Sicht mehr überzeugt. Manchmal war ich förmlich zu Tränen gerührt – wenn sie darüber sinniert, wieso die jungen Leute jetzt etwas beim Chinesen zu Essen holen, wo sie doch noch vor dem Krieg in der Hauswirtschaftschule gelernt hat, wie man einen richtig guten Krustenbraten (ohne Maggi!) zubereitet. Oder wenn sie beim Biertrinken darüber nachdenkt, dass sie seit dem Tod ihres Mannes kein Bier mehr getrunken hat. Sie blüht förmlich auf.

Die Erlebnisse von Frau Ella und Sascha werde ich hier nicht in aller Breite wiedergeben, aber das Buch hat mich auf jeden Fall sehr berührt und nachdenklich gemacht. Einen Stern Abzug gibt es für die manchmal unwahrscheinliche Story (neinnein, niemand ruft die Polizei, wenn man eine alte, verwirrte Dame im Nachthemd auf der Straße findet) und den exzessiven, völlig routinemäßigen Konsum von Alkohol („Möchten Sie Wein oder Bier, Frau Ella?“ – Wasser wird überbewertet?). Vier von fünf Sternen!

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Geek

Inglorious Basterds

Gestern waren mein Held und ich im Kino. „Held“, hatte ich zu ihm gesagt, „montags kostet das Kino nur 4,50 Euro Eintritt, lass uns einen Film ansehen.“ Ausgewählt wurde „Inglorious Basterds“, denn mein Held ist Tarantino-Fan. Ich bin das nicht so, aber ich bin vielem gegenüber offen. „Pulp Fiction“ fand ich z.B. blöd, aber Four Rooms fand ich gut. Dann habe ich noch „Reservoir Dogs“ von Tarantino gesehen, da kann ich mich aber eigentlich nur an die Szene mit dem Ohr erinnern. Für den Rest war ich zu, naja, sagen wir, ich habe ihn in Holland im Fernsehen gesehen. 🙄 Aber ich meinte, mich erinnern zu können, dass er ganz gut war ansonsten.

Jedenfalls ging mein Held dann schon mittags die Kinokarten kaufen. So hatten wir Plätze in der letzten Reihe mittig, das war super. Allerdings kosteten die Tickets statt 4,50 dank diverser Aufschläge (Loge und zwei Mal Überlänge :shock:) 7 Euro pro Person. Naja, lässt sich auch verkraften… Auf dem Weg hüpften wir noch fix in den Supermarkt, eine Flasche Cola und etwas Schoki kaufen. 😀 Dort ergab sich an der Kasse folgender Dialog:

Ich so: „Hallo“
Kassierer so: „Guten Abend… Haben Sie was gesagt?!“
Ich so: „Ähm… Ja… Hallo…“
Kassierer so: „Oh.“ *rot wird* 😉 Fand ich niedlich.

Jedenfalls waren wir dann auch endlich im Kino irgendwann angekommen, ganz pünktlich. Vorschau hat mir wie immer Spaß gemacht und zahlreiche neue Filme gezeigt, die ich sehen will („Oben“) und noch mehr, die ich nicht sehen will („2012“ zum Beispiel). Und irgendwann ging dann auch tatsächlich mal der Film los.

Ich fand ihn super. Die Story war klasse, die Besetzung fand ich gut. Ich muss mal meine Kollegin fragen – sie hat den Film in England im Kino gesehen – ob dort auch immer das ganze Publikum lachen musste, sobald Til Schweiger im Bild war. 😆 Er hatte aber ja keine große Sprechrolle, was vermutlich besser war. Ganz oft habe ich mich fast zu Tode erschreckt – und ganz oft kamen Ohr-ähnliche Szenen vor, bei denen ich lieber fest die Augen zugekniffen habe. Trotzdem hört man ja noch die Geräusche. Von meinem Helden auf dem Nebensitz kam dann immer so was wie „Iiih, uuuh“ und ich habe ihn dann mit zusammengekniffenen Augen angestupst „Hey – du musst hingucken, damit du mir sagen kannst, wann ich wieder gucken kann!!“ 😆 Hat er auch brav gemacht.

Nach dem Film war ich ganz aufgekratzt, aber wir sind dann nach Hause gelaufen und dort angekommen war ich nur noch todmüde. Ging ja doch ganz schön lang, der Film. Um 19.45 Uhr startete die Vorführung (also, es kam natürlich erst noch Werbung etc.) und um 23 Uhr waren wir wieder draußen.

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Gedankenhüpfer

We are what we do – grünes Blog!

4. September 2009

Ich bin ja ein großer Anhänger der „We are what we do“-Bewegung. Du bist, was du tust – also tu dein Bestes. Dementsprechend versuche ich, nicht von der Omi im Erdgeschoss genervt zu sein. Sie ist 80 Jahre alt und hat sonst niemanden zum Reden. Ich lächle und bin höflich. Ich fahre Rad (na gut, Autofahren kann ich mir auch gar nicht leisten), ich schalte die Standby-Geräte aus, ich stöpsle das Ladegerät aus, wenn kein Handy dranhängt. Ich schalte grundsätzlich in der Büroküche und im Besprechungsraum das Licht aus, wenn ich dort vorbeikomme und niemand ist drin. In meinem Portmonee steckt ein Organspendeausweis. Ich versuche, nicht zu hoch zu heizen und wasche bei maximal 40 Grad und im Öko-Waschgang. Ich fahre auf der Autobahn möglichst nicht über 120 und in der 30er-Zone fahre ich 30. Nach meinem Einzug habe ich sofort Ökostrom geordert. Ich habe unter meinen tropfenden Wasserhahn die Gießkanne gestellt und mit dem Wasser die Balkonkästen gegossen (und inzwischen sogar den Wasserhahn ausgewechselt).

Was liegt da näher als ein grünes Blog? „Mein Blog ist CO2-neutral!“ ist eine Aktion von KaufDA in Zusammenarbeit mit „I Plant a Tree“. Die pflanzen jetzt auch für mich einen Baum, damit die CO2-Emissionen meines Blogs neutralisiert werden. Find ich super – Bloggen ohne schlechtes Gewissen!

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Alltagshüpfer

Wilde Träume

Also, meine Träume möchte ich wirklich manchmal deuten lassen. Ich träume ja oft und viel, und häufig kann ich mir halbwegs erklären, wo zumindest die Thematik oder die Personen des Traums herkommen. Aber heute Nacht mal wieder… Nachdem ich zunächst geträumt hatte, ich hätte im Schwimmbad ein kleines Kind, das mich nassgespritzt hatte, „gedöppt“ (sagt man das überhaupt deutschlandweit so? Naja, untergetaucht halt) und sein Bruder wäre wie wild auf mich zugestürmt („Du hast meine Schwester umgebracht!!!“ – „Die schwimmt doch noch da hinten ganz quietschfidel?“), weil seine Schwester ihm doch noch ihre Niere spenden sollte, aber nicht wollte, weil sie einen reichen Scheich heiraten sollte, den sie gar nicht kannte, und überhaupt doch erst fünf Jahre alt war… Naja, nach diesem „völlig harmlosen“ Traum kam schon direkt der nächste:

Ich habe ein Baby bekommen. Nun muss man dazu sagen, dass Kinder beim meinem Helden und mir noch nicht ansatzweise Thema sind. Im Traum habe ich dennoch ein Baby bekommen (und mein Held war nirgends zu sehen). Es hieß Emily. Ich war bei meinen Eltern mit dem Baby und habe es getragen, ihm die Brust gegeben (das fühlte sich sehr seltsam an – vermutlich aber völlig anders als in Wirklichkeit :roll:) und es ständig fallen gelassen. Jedes Mal war mir das sehr unangenehm, aber da es niemand gesehen hatte, war das nicht weiter schlimm (das Baby hat auch nie geschrieen oder so, hauptsächlich geschlafen). Dann ging ich in den Garten, um der versammelten Verwandtschaft das Baby zu zeigen. Auf dem Weg überlegte ich mir, dass „Emily“ eigentlich ein total doofer Name sei. Also hieß das Baby ab sofort Jonas. Is klar. Ich ging also mit Jonas in den Garten, zeigte ihn vor allem meinem Opa und setzte mich dann an den Gartentisch.

Und dann ist das Baby beinahe in meiner Kaffeetasse ertrunken. 😯 Das lag keineswegs daran, dass ich eine riesige Kaffeetasse hatte, sondern ein winziges Baby. Mein Opa fragte „Wo ist den Jonas“ und ich meinte „Der badet im Kaffee“ 🙄 und als ich hinsah, konnte man das Baby nicht mehr sehen. Also fischte ich mit meiner Hand in der Tasse rum, bis ich das Baby rausgeholt hatte. Dann bin ich panisch und laut „Hilfe“ und „Er atmet nicht mehr“ schreiend mit dem Baby auf der Handfläche ins Krankenhaus gerannt (das dieses im Flur meines Elternhauses war, wo man die eigentliche Kellertür öffnete, ist schon fast nicht mehr erwähnenswert), wo das Mini-Baby wiederbelebt werden musste. Was glücklicherweise auch geklappt hat.

Aber mal ehrlich – was will mir mein Unterbewusstsein damit sagen? Oder was will es verarbeiten!? 😯

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Alltagshüpfer

Herbst

3. September 2009

Wird es wirklich schon Herbst?

Es ist der 3. September, es regnet und stürmt, nur ab und zu schaut die Sonne heraus. Die Blätter sind noch grün, aber ich trage bereits einen Pulli und die neuen Ballerinas, die ich bestellt habe, warten noch auf ihren ersten Einsatz (ich hoffe sehr, dass er noch in diesem Jahr stattfinden wird!). Heute früh bin ich in Regenjacke und -hose auf dem Rad ins Büro gefahren, auch wenn ich trocken geblieben bin. Und für morgen sagt der Wetterbericht ganze 14 Grad voraus… Brr!

Obwohl der Herbst ja auch seine schönen Seiten hat. Ich finde es zum Beispiel sehr gemütlich, wenn ich in meiner Wohnung bin und der Regen prasselt auf die Dachgaube im Schlaf- oder Wohnzimmer. Ebenso schön ist es, mit meinem Helden auf dem Balkon zu sitzen und den Regen zu beobachten – dafür muss es natürlich noch etwas wärmer sein. Ich mag Gewitter und Stürme, ich finde sie sehr spannend und beobachte sie gern. Das Problem ist nur – man muss ja doch zwischendurch noch manchmal das Haus verlassen, und dann gefallen mir all diese Dinge überhaupt nicht mehr! Dann wünsche ich mir wieder Sonnenschein und Freibadwetter.

War der Sommer dieses Jahr schlecht? Na es geht, er war eigentlich in Ordnung, er hat nur zu einem sehr großen Teil unter der Woche stattgefunden. Wie oft haben meine Kolleginnen und ich die Wetterseiten aufgerufen, als es wahnsinnig heiß war, und enttäuscht festgestellt: „Na toll – Samstag regnet es schon wieder“. Aber ich war immerhin zwei Mal im Freibad, konnte auf dem Mittelalterfestival problemlos den ganzen Tag barfuß laufen, sogar der 1. Mai, wo es normalerweise immer regnet, war dieses Jahr schön. Also will ich mich nicht beschweren. Aber ich wünsche mir trotzdem noch ein paar schöne Tage. Uns sei es nur, um meine neuen Ballerinas auszuführen.

In der Studentenzeit hat der Sommer irgendwie doch noch mehr Spaß gemacht. Da konnte man bei heißem Wetter die Uni auch mal Uni sein lassen, das Lernen auf später verschieben, seine zwei erlaubten Sitzungen schwänzen und sich auf die Wiese legen. Oder man konnte einfach direkt auch auf der Wiese lernen (mal mehr, mal weniger effektiv). In meiner Erinnerung ist sowieso fast das ganze Studium über Sommer gewesen… 😉 Aber im Büroleben macht der Sommer einfach deutlich weniger Spaß.

Goldene Welt

Im September ist alles aus Gold:
Die Sonne, die durch das Blau hinrollt,
Das Stoppelfeld,

Die Sonnenblume, schläfrig am Zaun,
Das Kreuz auf der Kirche,
Der Apfel am Baum.

Ob er hält? Ob er fällt?
Da wirft ihn geschwind
Der Wind in die goldene Welt.

von Georg Britting

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