Ihr Lieben, heute gibt es meine Lieblings-Links der letzten Zeit mal in einer reinen Video-Ausgabe! Ich habe nämlich so viele tolle Videos gesehen, dass ich am liebsten alle mit euch teilen würde. Die besten habe ich herausgesucht und möchte sie euch heute vorstellen. Allerdings sind sie ausnahmslos auf Englisch… Aber bis auf eines alle mit Untertiteln!

Ihr kennt ja alle Google Translate, nicht wahr? Vor langer Zeit habe ich schon mal über den „Bad Translator“ geschrieben, der damals noch Google Translate sowie den Bing-Übersetzer nutzte, um Sätze von einer Sprache in zahlreiche andere zu übersetzen und anschließend wieder zurück in die Ausgangssprache zu kommen – natürlich meist ziemlich sinnentstellt. Der „Bad Translator“ funktioniert heute leider nicht mehr so gut, aber das Prinzip gilt immer noch. Malinda Kathleen Reese hat das Ganze mit Songtexten ausprobiert, und was herauskommt, ist ziemlich lustig! Mein Favorit ist „Bohemian Rhapsody“ (weil: Queen geht immer), aber auch „Somewhere over the Rainbow“ oder noch besser „One Day More“ aus Les Miserables sind zum Schießen! Oben seht ihr den Originaltext, singen tut sie die Übersetzung, die zusätzlich auch noch unten eingeblendet wird. Und singen kann sie auch noch ziemlich gut:

 

Tipps, wie man würdevoll älter wird. Von der Siebenjährigen bis… das verrate ich nicht, seht selbst. 😉 Mein Favorit sind ja der Achtjährige („Stay weird!“) und die 62jährigen („If Paul Newman could do it, why can’t I?“). Und natürlich „Nobody knows what the hell they’re doing“, denn es ist die reine Wahrheit:

 

Immer wieder lustig sind die „Kids react to…“-Videos. Darin bekommen Kinder irgendetwas in die Hand, oder sie bekommen ein Video gezeigt, und reagieren dann darauf, bekommen Fragen gestellt, sagen ihre Meinung dazu und so weiter. Hier haben wir Kinder, die zum ersten Mal eine analoge Kamera in der Hand haben. „Who knew taking a picture could be such hard work?“ ist da eine völlig legitime Frage. Und natürlich das große Rätsel, wie man sich denn die Fotos nun anschauen kann? Schön auch die Tatsache, dass der große Teil der Kinder als erstes „Testbild“ ein Selfie macht. Das Fazit der Kleinen: „So when did REAL cameras come out?“ Bei diesem Video kann man übrigens die Untertitel anschalten mit einem Klick auf das kleine Viereck in der unteren Leiste.

 

Musikvideos kann man herrlich verhunzen, ihr habt es ja oben schon gesehen. Genauso genial wie die schlecht übersetzten Songtexte sind „Literal-Videos“. Dabei wird ein Song oder ein Filmtrailer so umgedichtet, dass der Text nun beschreibt, was das Video zeigt („literal“ bedeutet schließlich „wörtlich“). Da gibt es viele, viele Highlights. Ein absoluter Klassiker, den sicher viele schon kennen, ist „Total Eclipse of the Heart“. Ich zeige ihn trotzdem, weil ich auch beim zehnten oder zwanzigsten Mal immer noch so lachen muss, wenn ich ihn sehe:

 

Post Author: Nele

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