Gestern, als alle gebannt vor den Bildschirmen saßen und auf die ersten Hochrechnungen warteten, war ich nicht dabei. Um Punkt 18 Uhr befand ich mich nicht in meinem gemütlichen Wohnzimmer, sondern in der Aula der Grundschule, als der Hausmeister die Türen schloss und wir die Wahl offiziell für beendet erklärten. Keine Stimmabgabe mehr möglich. Wir schoben ein paar Tische zusammen. Der Wahlvorsteher holte einen Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Urne, wir trugen sie zu unserer neuen Arbeitsfläche und schütteten einen großen Haufen gefalteter Zettel aus. Der letzte Zettel klemmte ganz unten fest – mit meinem Arm kam ich so gerade eben dran, um auch diese Stimme nicht in der Urne zu vergessen.

Als in der Republik reagiert wurde auf die ersten Zahlen, als Sektkorken knallten oder Tränen flossen, als fassungslose Menschen auf Bildschirme starrten, faltete ich Zettel auseinander, legte sie auf Stapel, reichte sie von links nach rechts, zählte und zählte und zählte noch einmal. Als mich verzweifelte WhatsApp-Nachrichten von Freundinnen vor dem Fernseher erreichten, entstand meine Verzweiflung hauptsächlich durch die Abweichungen in unseren Zahlen, die wir glücklicherweise aber auflösen konnten. Ich war froh, so beschäftigt zu sein. Um 20 Uhr telefonierte der Wahlvorsteher mit dem Wahlamt und gab unsere Zahlen durch, und dann bekamen wir unser Erfrischungsgeld, das man besser nicht auf einen Stundenlohn umrechnet. Wir packten alles zusammen, und um 20:15 stand ich auf dem dunklen, leeren Schulhof und durfte heim.

In unserem tiefschwarzen Wahllokal bekam die AfD 4,5%. Allerdings brauchte ich mir nichts vorzumachen. Der Gatte hatte mir schon zwischenzeitlich Hochrechnungen zugeschickt, und absehbar war es ja auch gewesen. Rund 13% also für die blaubraune “Alternative”.

 

So viel “Wir” und “Die”

Ich bin nicht überrascht. Enttäuscht, aber nicht überrascht oder schockiert. Meine Hoffnungen wurden schon längst desillusioniert, mein Glaube an das Gute im Menschen ist erschüttert. Leider. Brexit. Trump. AfD. So sieht’s aus auf der Welt. Die übergroße Präsenz der “Wutbürger” in sozialen Medien hat es schwer gemacht, auf ein harmloseres Ergebnis zu hoffen. Aber ich glaube: Die AfD ist nicht das Problem. Die AfD ist das Symptom.

Meine Filterblase ist positiv, weltoffen, bunt, divers. Ich kenne niemanden, der AfD wählt. Bei uns gibt es das nicht. Münster ist der einzige Wahlkreis bundesweit, in dem die AfD unter 5% geblieben ist. Dennoch bekomme ich natürlich mit, was passiert. Es gibt ja das Internet.

Meine Filterblase redet gern über “die”. “Wir” wissen nicht so recht, was wir mit “denen” anfangen sollen. Sind “die” wirklich alle dumm? Sind “die” wirklich alle Nazis? Und “muss” man “die” auch so bezeichnen? Oder “darf” man “die” überhaupt so nennen? Uns in Details verzetteln, das können wir gut. Was wir noch gut können: Witze reißen. Zum Beispiel darüber, wie dumm “die” alle sind. “Nicht vergessen: Stimmzettel unterschreiben!” oder “Für AfD-Wähler findet die Wahl erst am 25.9. statt” finde ich nicht lustig, sondern traurig. Wenn die beste Möglichkeit, die Wahl einer rechtspopulistischen Partei zu verhindern, darin besteht, die Menschen von der Wahl abzuhalten, halte ich das für ein Armutszeugnis für die Demokratie.

Auch die gut gemeinte Aufklärungsarbeit in den letzten Wochen hatte ihre Schwächen. Die Motivation von Nichtwählern ändert nun mal auch nichts daran, dass diese dann wählen dürfen, was sie gern wählen möchten – auch AfD. Ein Bild mit den vermeintlichen Forderungen aus dem AfD-Wahlprogramm wurde auseinandergenommen – von Kritikern der Partei, denn die AfD selbst braucht sich diese Mühe nicht zu machen. Ihre Wähler hätten sich an den aufgeführten Punkten nicht gestört, der Aufschrei ging wie üblich nur durch die Reihen der “Gutmenschen”. Wie Marina Weisband schon vor Wochen treffend feststellte:

 

Ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Wir sind eine gespaltene Gesellschaft, so viel scheint klar. Nicht in der Mitte gespalten – die AfD wurde von nur 13% gewählt, aber das ist schon eine Zahl, die signifikant hoch ist. Ich habe andere Ansichten als diese Menschen. Aber die, die diese Meinungen vertreten, haben durchaus das Recht, AfD zu wählen. Ich kann verstehen, dass man eine Partei wählt, die die eigenen Positionen am besten vertritt. Schade nur, dass ich die Positionen an sich nicht verstehe. Regelmäßig stehe ich fassungslos da und frage mich, wie man so werden kann. Aber ich bin ja selbst von meinem Weltbild so überzeugt, dass mich niemand davon abbringen kann, zu glauben, auf der Seite der “Guten” zu stehen. Also haben wir da diesen Graben zwischen uns, die Gutmenschen und die Wutmenschen, und selbst wenn jemand es schafft, eine Brücke zu bauen, will ja doch niemand auf die andere Seite gehen. Wenn ich nicht zu den anderen will, wieso sollen die anderen zu mir kommen wollen?

Ich weiß keine Antwort, aber mir ist klar, dass es nicht hilft, den Graben zwischen uns noch zu vertiefen. Natürlich ist es verzweifelter Galgenhumor, wenn wir uns über die AfD und ihre Anhänger lustig machen. So lustig sind die nämlich gar nicht. Sie sind Menschen. Sie sind wütend und traurig und manchmal froh, und sie sind genauso sehr davon überzeugt, auf der richtigen Seite zu stehen, wie wir das sind.

Manchmal versuche ich, mich in eine solche Person hineinzuversetzen. Es ist bekanntermaßen leicht, in diesen Filterbubble-Strudel zu geraten, bei dem die sozialen Netzwerke uns immer mehr und mehr und mehr Informationen in die gleiche Richtung anzeigen. Bei dem alle Freunde ähnliche Meinungen vertreten, und bei dem bestimmtes “Wissen” eben Konsens ist, über den man nicht mehr diskutiert. Und ja, ich bin ziemlich privilegiert und mir dessen bewusst. Dennoch, zu einem gewissen Grad kann ich Unzufriedenheit verstehen, auch Wut. Ich kann verstehen, dass man sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlt. Ich kann verstehen, dass man Denkzettel verpassen will, dass man auch mal was zu sagen haben will.

Dann denke ich: Das muss man auffangen. Man braucht mehr soziale Gerechtigkeit, aber natürlich gibt es noch viel mehr Probleme, die da hineinspielen und die ich gar nicht kenne, geschweige denn, dass ich eine Lösung wüsste. Vermutlich gibt es auch keine.

Und dann sehe ich wieder die Seite, die ich nicht verstehen kann. Den Hass. Die Eskalation der Gesprächskultur. Und ich denke: Leute, ich will euch ja verstehen. Aber wer anderen Menschen eine Vergewaltigung wünscht (“Damit du siehst, wie das ist”), ist kein besorgter Bürger. Wer anderen den Tod wünscht und sich freut, wenn Menschen ertrinken, ist kein besorgter Bürger. Der ist ein schlechter Mensch. Und für den habe ich auch kein Verständnis mehr. Genauso wenig wie für den, der “Stolz” auf die „Leistungen“ deutscher Soldaten im zweiten Weltkrieg einfordert.

Und so schwanken wir zwischen Verständnis und Kopfschütteln, zwischen “Das muss man ernst nehmen” und “Das geht gar nicht” und die AfD grätscht so ein bisschen Hufflepuff-mäßig (nur sehr viel unsympathischer) in die Lücke und sagt “Ich nehm sie alle. Die Besorgten, die Verbitterten, die Ewiggestrigen, die Wütenden.” Während wir nur sagen “Das ist doch alles völlig irrational”. Das macht die Sache sehr, sehr schwer. Es ist alles völlig unüberschaubar und ich glaube nicht, dass die lautesten in dem ganzen Dilemma zwangsläufig die meisten sind. Ich glaube nicht – vielleicht möchte ich es nicht glauben – dass die 13% der Deutschen, die gestern AfD gewählt haben, wirklich alle Vergewaltigungswünscher, Über-Ertrinkende-Lacher oder Weltkriegs-Verherrlicher sind. Ich hoffe-glaube, dass das eine kleine, laute Minderheit ist. Ich muss das hoffen, um nicht den Glauben an die Menschheit vollends zu verlieren.

Vielleicht sollten wir einfach mehr miteinander reden. Ich ärgere mich heute noch darüber, dass ich nicht beim Projekt der ZEIT mitgemacht habe, bei dem Menschen mit verschiedenen Ansichten zum Gespräch “verkuppelt” werden sollten. Ich gebe zu: Ich hatte Angst! Ich bin schriftlich besser als mündlich und habe oft das Gefühl, mich nicht so gut ausdrücken zu können. Oft brauche ich die Schriftform, um mir erst mal selbst meine Gedanken klarzumachen. Dennoch wäre ich bei einer Wiederholung der Aktion sofort dabei. Ich habe nämlich auch keine Lösung, aber ich bin mir sicher, dass es Deutschland nicht weiterbringen wird, wenn man sich die ganze Zeit nur zerfleischt.

Post Author: Nele

8 Replies to “Die AfD ist nicht das Problem”

    1. Brexit passt irgendwie nicht so richtig in die Aufzählung, weil es nicht ganz SO absurd ist (also, schon absurd, aber man kann zumindest verstehen, dass man das auch anders sehen kann – es ist nicht völlig undenkbar, anders als manches von Trump & AfD), aber es war die erste Abstimmung, die mich so völlig von den Socken gehauen hat nach dem Motto „Wie jetzt, DAS!?“ – danach Trump und seither rechne ich bei jeder Wahl und Abstimmung mit dem schlimmsten. Bisher wurde ich nicht „enttäuscht“… Leider! :-/
      Dennoch schöne Grüße zurück. Vielleicht schaff ich’s ja noch mal nach oben, bevor der Brexit Tatsache ist…

      1. Da gebe ich dir in allen Punkten recht. Für mich war das das erste Mal, dass ich mich fragte, wieso so viele Menschen Dinge glauben, die für mich offensichtlich falsch sind (von den Tatsachen her oder moralisch). Und da ich hier lebe, betrifft es mich erst mal am meisten. Wobei es mir inzwischen als kleineres Übel vorkommt im Vergleich zu vielem, was sonst so passiert ist seitdem.
        Auch nach dem Brexit wird sich ein Besuch hier noch lohnen 🙂
        LG, Andrea

  1. Liebe Nele, dir ist da ein ganz ganz toller und besonderer Artikel gelungen. Es spiegelt so viel von dem wieder, was mir in den letzten Wochen durch den Kopf geht. Auch ich war nicht wirklich überrascht über die Wahlergebnisse, aber traurig finde ich es schon. Ich kann sie verstehen, die Protestwähler und die, die einige wenige Aussagen der AfD unterstützenswert empfinden. Auch hier im Kreis war die AfD nur knapp über den 5%.
    Ich hoffe, dass unsere Gesellschaft politischer wird. Ich kenne eigentlich nur diese Politikverdrossenheit und eine Haltung „Ach ich kann ja doch nichts ausrichten als einzelner, warum soll ich überhaupt wählen gehen oder mich engagieren.“ Ein erster Ruck kam mit Martin Schulz, ein zweiter nun nach der Ergebnisverkündung der Bundestagswahl. Möge es so weitergehen und lasst uns endlich mitmischen und uns einmischen. Nur wer etwas sagt, kann gehört werden. Das gilt auch im Kleinen.

    1. Danke, liebe Eva, für deinen Kommentar. Ich denke leider oft und bei vielen Themen, dass ich da nicht mitreden kann, weil ich mich nicht genug auskenne. Leider hält das nicht alle ab. Vielleicht sollte man ab und zu einfach mal sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit üben. Oder sich zumindest nicht davon einschüchtern lassen, wenn andere das praktizieren. Ich denke mal, dass kommt sehr viel öfter vor, als man es erkennt.

  2. Ich weiß, ich bin reichlich spät dran. Hatte mir nach dem Ausgang der Wahl eine Auszeit genommen. Ich neige dazu das Leid der Welt auf meine Schultern nehmen zu wollen und reagiere durchaus emotional auf Negatives in Politik und Gesellschaft.
    Wie auch immer… vielen Dank für deinen Artikel!
    Ich hatte auch mit einem Einzug der AfD in den Bundestag gerechnet, allerdings nicht mit 13%.
    Irgendwo kann ich es verstehen. Emotionen kann man so gut wie nicht mit Rationalität „auflösen“. Niemand, dem es schlecht geht (und es geht Menschen in unserem Land schlecht) wird bei Floskeln wie „es geht uns wirtschaftlich gut“ denken: „Ach ja, na klar. Alles ist super. Hey, ich weiß zwar nicht, wie meinen Kindern Winterschuhe bezahlen soll, aber naja – eigentlich ist alles gut.“ und dann die CDU wählen. – Oder die SPD.
    Ich habe darauf gehofft, dass es keine neue GroKo geben wird. Ich habe gehofft, dass die SPD in die Opposition gehen wird. So haben sie Zeit sich neu zu organisieren, neu zu erfinden und sich von zu vielen Jahren Merkel zu erholen. Denn seien wir mal ehrlich: Lief was gut bei der GroKo, dann wars die Merkel. Lief was schlecht, dann wars die SPD. Die Opposition ist meines Erachtens der einzig richtige Platz für die SPD zum jetzigen Zeitpunkt. Auch wenn ich kein CDU-Wähler bin und mir die Haare beim Programm der FDP hochstehen. Im Übrigen habe ich das erste mal seitdem ich wählen darf weder die SPD noch die Grünen gewählt.
    Die Reaktionen auf die AfD kann ich auch verstehen. Ich habe nicht anders reagiert. Menschen, die fassungslos sind, kompensieren das häufig durch Humor. – Den von dir genannten Galgenhumor. 13% sind und bleiben 13% zu viel. Es sind aber auch 13% Wähler, die gehört werden wollen. Die keinen Stillstand mehr wollen. Die Aktion statt Reaktion wollen. Meines Erachtens zu Recht.
    Bleibt nur zu hoffen, dass die Verhandlungen gut laufen, eine handlungsfähige (und -willige…) Regierung gebildet wird und die Menschen in 4 Jahren merken, dass die AfD weder eine Alternative ist, noch FÜR Deutschland etwas tut. Arbeiten wir mit daran, dass die Menschen nicht mehr so verzweifelt sind, so ängstlich dass die einzige Alternative für sie rechts der CDU liegt.

    1. Danke für deinen Kommentar! Eine neue GroKo wollte ich definitiv auch nicht, insofern ist es für mich nicht unbedingt schlecht gelaufen – wobei, erst mal abwarten, was die Parteien daraus machen!

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