12 von 12 im Mai 2016

Ein sonniger Donnerstag war heute – wunderbare Temperaturen und wohl erst einmal einer der letzten Tage, die so sommerlich sein sollen. Schade, so kurz vor Pfingsten. Aber nun ja, machen wir das beste daraus. Zufällig war auch noch der zwölfte und so gibt es heute mal wieder zwölf Bilder von meinem Tag.

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Um das schöne Wetter noch etwas zu nutzen, habe ich meine liebsten Sommerschuhe angezogen. Ich liebe diese bunten Vans! Dann ging es mit dem Rad zur Arbeit. Das mit der Aufsteh-Challenge klappt übrigens nicht mehr so gut wie anfangs, aber immer noch besser als vorher. Ich werde demnächst mal wieder berichten.

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Der Weg zur Arbeit.

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Im Büro erst mal: was man so braucht. Verratet es dem Helden nicht, aber ich hatte einen frechen Flirt! ? Und eine Allergietablette, denn ich schnufte ganz ordentlich.

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In der Pause gab’s ein Lunchdate mit C. und ich hatte zum ersten Mal seit langem wieder einen richtigen Döner. Yummy! C. hatte Falafel, was irgendwie vertauschte Welt war.

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Auf dem Rückweg ins Büro ging es noch durch den Minipark, wo es hübsche Blumen und fragwürdige Kunstwerke zu sehen gab.

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Nach der Arbeit schwinge ich mich wieder aufs Fahrrad. Hier ein kleiner Eindruck von der Münsteraner Promenade. Alle Wiesen waren belegt, ich mag das ja sehr.

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Abends nach dem Essen packten der Held und ich schon mal unsere Sachen für Pfingsten. Dann waren C. und ich sehr spontan und verabredeten uns noch zum Bouldern. Sonntag werden  wir ja nicht dazu kommen.

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In der Halle war es erstaunlich voll. Aber es verläuft sich zum Glück meistens halbwegs und man lernt ja auch vom Zusehen!

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Liebe Mama, die letztens fragte, ob man die Kletterschuhe auch so tragen könne: Nein. Sie sind nicht bequem und nicht sehr hübsch. Aber dafür gut zum Klettern. Das ist ja auch was Wert!

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Kurz vor Schluss versuchte ich mich noch an diesem Boulder, allerdings leider erfolglos. Wenn man im Nachhinein das Bild betrachtet, denkt man, “Och ist doch ganz leicht, einfach kurz mit dem rechten Bein hochdrücken und mit der linken Hand an den oberen Griff gehen”. Joah. Wenn man an der Wand klebt, fühlt sich das irgendwie anders an. ?

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Einen hübschen Absturz habe ich heute auch noch hingelegt, auch wenn man es auf dem Foto kaum erkennt. Das ist zum Glück meist nicht schlimm, weil der Boden der Halle dick gepolstert ist. Aber wenn man mit Armen oder Beinen irgendwo gegenhaut, kann’s unangenehm werden. Heute habe ich beide Unterarme leicht aufgeratscht und am einen Arm sieht es aus, als hätte ich einen sehr unprofessionellen Suizidversuch hinter mir. ? Keine Sorge! Ich war nur Bouldern!

(Mai 2015, Mai 2014, Mai 2013, Mai 2012, Mai 2011)

Mehr 12 von 12-Einblicke gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen!

4 Antworten

  1. Du hast meinen allergrößten Respekt fürs Bouldern. Ich fürchte ja, dass mich die Schwerkraft massiv am Boden halten würde. Aber dem Sohn könnte das gefallen. Dürfen das schon Kinder machen?
    Wäre mal ne Überlegung für unseren Klettermaxe. Die Pergola erklimmen hier alle drei mittlerweile und sitzen dann auf schwindelerregenden 2,30 m und die Eltern gucken lieber weg, denn die gute Polsterung fehlt. Da ist nur Rasen drunter.

    • Nele

      Das machen da viele Kinder und die bieten zum Beispiel auch Kindergeburtstage an! ☺️

  2. Ich wusste ehrlich gesagt gar nicht so genau, was bouldern genau ist. Jetzt weiß ich es – Hilfe, nix für mich!

    Was ist das eigentlich für ein Stahlgerüst auf dem einen Bild? Wir sind da irgendwann letztens mal vorbei gekommen und haben gerätselt.

    LG, Denise

  3. […] (2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011) […]

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