„Ganz ehrlich: So lange reihenweise Menschen, die die deutsche Sprache nicht beherrschen, Kommentarspalten im Internet mit rassistischen Kommentaren vollkotzen, können wir gar nicht genug Titelseiten haben, auf denen ‚Willkommen‘ steht.“ – Florian Schroeder im ZEITraffer.

Liebe Leute, genau so schaut’s aus. Flüchtlinge aus allen Ecken der Welt versuchen, Europa zu erreichen, und die Deutschen reagieren – mit Hass, Zynismus, Hetze. Egal, in welchem Online-Medium man in die Kommentare schaut, in welchen sozialen Netzwerk man die Diskussionen liest: von „Ich hab nichts gegen Ausländer, aber…“ bis „Super, wieder ein paar hundert weniger“ als Reaktion auf ein gesunkenes Flüchtlingsboot ist alles dabei. Das ganze Spektrum der fiesesten Fratze, des hässlichsten Gesichts Deutschlands. Und es ist gesellschaftsfähig geworden.

Wenn man nur online unterwegs ist, kann man tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass mittlerweile eine Mehrheit der Deutschen so denkt. Tatsächlich nicht mehr nur anonym, sondern völlig offen sind viele unterwegs, und sie ernten Zustimmung. Sie ernten aber auch Widerspruch, und weil das Internet nun einmal das Internet ist, entstehen daraus viel zu häufig tiefe, niveaulose Grabenkämpfe, mit Beleidigungen und Schwanzvergleichen, mit völlig absurden Argumenten und an den Haaren herbeigezogenen Statistiken auf beiden Seiten, so dass man einfach keine Lust hat, sich da jetzt wirklich einzumischen.

Aber!

Bei uns im Stadtteil wurde Anfang des Jahres ein Flüchtlingswohnheim gebaut. Und weil unser Dorf ein tolles ist, war die Reaktion, zumindest die öffentlich sichtbare, ausschließlich positiv (was beim einen oder anderen am Abendbrottisch geredet wurde, weiß ich natürlich nicht). Informationsveranstaltungen waren gut besucht, und alle wollten nur eins: helfen. Bei Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter gab es nicht genügend Stühle, und die mittlerweile gegründete Kleiderkammer bittet im regelmäßigen Newsletter, von weiteren Spenden zunächst einmal abzusehen, weil es sonst zu viel wird. Wenn eine Email rumgeht, weil etwas benötigt wird, kommt eine Stunde später eine weitere, dass es bereits gefunden wurde. Die Menschen engagieren sich, die Menschen sind positiv eingestellt und heißen die Flüchtlinge willkommen, so gut es geht.

Können, wollen, dürfen wir wirklich zulassen, dass im Internet der Eindruck entsteht, uns sei es egal, was dort geschrieben wird – weil wir es schließlich in der Realität anders sehen? Dass Rassisten unter dem Deckmantel der Besorgnis lügen, dass sich die Balken biegen, ohne das jemand groß widerspricht? Dass Beleidigungen und Hetze der übelsten Sorte von anderen noch bejubelt werden? Denn ich bin mir sicher: Das ist nicht die Mehrheit. Die Mehrheit liest die Kommentare, schüttelt den Kopf und denkt sich seinen Teil (und macht sich über die häufig der deutschen Rechtschreibung nur mäßig mächtigen Autoren lustig – was nicht hilft, sorry). Während sich die Minderheit daran aufgeilt, jetzt vermeintlich das Sagen zu haben, und zur Abwechslung mal ein Flüchtlingsheim anzündet, hey, endlich mal.

„Wenn man also nicht der Meinung ist, dass alle Flüchtlinge Schmarotzer sind, die verjagt, verbrannt oder vergast werden sollten, dann sollte man das ganz deutlich kundtun, dagegenhalten, Mund aufmachen, Haltung zeigen, öffentlich an den Pranger stellen.“ Anja Reschke findet ihm Tagesthemen-Kommentar großartige Worte zu diesem Thema, und zu Recht wird ihr Beitrag zahlreich geteilt. Und allein, wenn man einige Kommentare unter dem Video liest, weiß man, was sie meint.

Lutz ist übrigens auch dieser Meinung, und deswegen hat er die Aktion „1000 mal Willkommen“ ins Leben gerufen. „Ich möchte den stummen (und lauten) Befürwortern eine Plattform bieten auf denen wir alle gemeinsam sagen können: ‚Herzlich willkommen – schön, dass Du da bist!'“ – so stellt er die Aktion auf der zugehörigen Website vor. Gern reihe ich mich ein und sage „Herzlich Willkommen“ an alle Flüchtlinge, die Deutschland erreichen und auf Hilfe, nicht auf Hetze treffen sollten.

1000-mal-willkommen-buntgestreifthuepfig

Mit einem coolen W für „Willkommen“ und einer Begrüßung in vielen Sprachen, bei denen ich hoffe, dass Google alles richtig übersetzt hat! 😉

Natürlich reicht ein Blogpost nicht aus. Aber allein einmal zu zeigen, dass die schreienden Hetzer eben nicht die Mehrheit stellen, dafür lohnt es sich. Daher würde ich mich über jeden freuen, der sich der Aktion anschließt – auch, wenn man vielleicht sonst nicht so ein Aktionsfan ist. Auch als Nicht-Blogger kann man mitmachen und sein Bild auf der Aktionsseite hochladen (das ist, soweit ich das sehe, sogar die überwiegende Mehrheit)!

Ich fürchte, ganz ehrlich, dass mir meine Energie auch weiterhin für Kommentarschlachten auf Facebook & Co. zu schade sein wird. Aber je nach Thema schaffe ich es vielleicht doch, dem einen oder anderen zu widersprechen – einfach, damit ihm widersprochen wird. Damit niemand der Ansicht ist, er könne seine fremdenfeindlichen Botschaften ohne Gegenwehr in die Welt setzen. Und wenn jeder von uns das nur bei dem einen oder anderen Kommentar macht, bleibt vielleicht kein hetzender Satz auf Facebook unwidersprochen. Denn ich glaube nach wie vor fest daran, dass die Mehrheit der Deutschen nicht aus Rassisten und Nazis besteht, sondern dass wir, die „Gutmenschen“ (diesen Begriff trage ich gern), nur einfach bislang viel zu leise sind.

Post Author: Nele

17 Replies to “1000 mal Willkommen – Kopfschütteln reicht nicht”

  1. Nele, ein super toller Beitrag! Du kannst das echt toll in Worte fassen!
    Am Wochenende habe ich noch zum Freund gesagt, dass man hier bei mir in der Stadt gar nicht so viel von Flüchtlingen hört, also ob hier viele aufgenommen werden oder so. Ich weiß, dass bei mir 2 Straßen weiter ein Flüchtlingsheim besteht (schon lange), aber mir ist in den letzten Monaten nicht aufgefallen, dass mehr „fremde“ Menschen hier in der Nachbarschaft unterwegs wären als vorher. Und dann kam heute die Nachricht, dass Freitag Abend 150 in einer „Notmaßnahme“ in Kleve untergebracht werden (in Turnhallen).
    Jetzt google ich erstmal, ob es weiterführende Informationen zu der Situation in unserer Stadt gibt… Naja, alles ziemlich wischiwaschi. Wie das bei euch organisiert ist mit den Infoveranstaltungen & E-Mails, da klingt wirklich toll!

    Und bzgl. der Kommentiererei etc. im Netz. Ich merke immer wieder (auch jetzt bei diesem Kommentar), dass ich mich bei sowas echt schwer tue im formulieren. Ich finde das ja im Gespräch, also mündlich, schon oft nicht einfach, aber geschrieben finde ich das echt schwer. Und dann lass ich es lieber sein… :-/ Und andererseits denkt man, dass diejenigen, die sich nicht mals die Mühe geben, ansatzweise verständlich zu schreiben (oder jedenfalls Tippfehler korrigieren wenn sie schon die Rechtschreibung nicht beherrschen) eh keine Lust auf eine sachliche Diskussion haben…

    Liebe Grüße
    Goldengelchen

    1. Naja, auch bei uns muss man sich selbst kümmern um Infos, aber es geht eigentlich. Als das Heim gebaut wurde, gab es vorher eine Info-Veranstaltung für die Anwohner, der Rest kam dann anschließend von der Caritas, die das Heim führt. Wobei die Organisation unfassbar chaotisch ist, so dass ich mich mittlerweile größtenteils rausgezogen habe – leider. Ich wollte ja helfen, aber irgendwie passierte nichts und dann ist es im Sande verlaufen.

      Ja, es ist echt unfassbar, was man manchmal liest. Die Rechtschreibung auf der einen Seite, auf der anderen Seite wirklich haarsträubende Argumente, die einfach nicht wahr sind, aber wenn man widerspricht, wird einem halt auch einfach nicht geglaubt – Stichwort Lügenpresse, Systemmedien, Gutmenschentum. Zum Kotzen, mal auf gut Deutsch gesagt. Ich weiß nicht, ob Verschwörungstheoretiker tatsächlich momentan auf dem Vormarsch sind, oder man sie nur mehr mitbekommt. Deswegen sage ich ja: Normalerweise schüttelt man seinen Kopf und denkt sich seinen Teil. Nur, wenn das halt alle machen, widerspricht niemand mehr und es hat den Anschein, als wäre dies Konsens oder als wäre zumindest die überwältigende Mehrheit dieser Meinung. Und ja, diese Diskussionen machen echt keinen Spaß und ich ziehe meinen Hut vor allen, die sich da reinwerfen und mit Herz und Seele und hoffentlich auch Niveau versuchen, andere zu überzeugen. Einfacher wäre es nämlich zu sagen „Ey hömma du Volldepp, geh erst noch mal zur Grundschule und lerne schreiben, falls du das mit deinem beschränkten IQ überhaupt schaffst“ – das ist befriedigend, aber hilft irgendwie keinem so richtig weiter! 😉

  2. Toll.
    Die Aktion ist super.
    Du bist super! Dein Blogbeitrag spricht mir aus der Seele.
    Allerdings fehlt mir die Energie im Netz zu diskutieren, es ist schon so mühsam im real life dies zutun. Zu erklären warum Menschen fliehen. Wie die Situation in den Herkunftsland ist. Warum wir einfach willkommen sagen sollten.
    Aber wenn wir alle zusammen anpacken, erklären, helfen, dann bin ich guter Dinge.
    weiterso.

    1. Ja, es ist echt unglaublich anstrengend, sich auf so eine Diskussion einzulassen. 🙁 Daher mache ich es ja eigentlich auch nicht. Aber je öfter diese Leute unwidersprochen ihre Meinung verbreiten können, desto eher ensteht halt das Bild, es wäre Konsens… Ein Teufelskreis, denn der Grundsatz „Don’t feed the trolls“ macht ja auch oft Sinn. Es ist halt leicht, diese Leute als Idioten abzutun. Es mögen einige oder sogar viele Idioten sein, aber ignorieren kann man sie langsam fürchte ich echt nicht mehr. Ein Idiot kann einen anderen Idioten nämlich durchaus überzeugen, ein Flüchtlingsheim anzuzünden oder Ausländer anzugreifen.
      Ob die Diskussion mit „denen“ lohnt? Eher nicht, man wird sie in den seltensten Fällen überzeugen. Aber einfach dem Bild „Das sagen doch jetzt alle“ zu widersprechen… Ach naja, du weißt ja, was ich sagen will, das habe ich ja eigentlich schon oben versucht zu formulieren. 😉

  3. Toller Text!
    Ich denke, dass die meisten dieser Hetzredner sich gar nicht bewusst sind, durch welche Hölle Kriegsflüchtlinge gehen.
    Was ich unserer Regierung aber ankreide ist, dass sie die Gemeinden oft regelrecht überrollen. So nach dem Motto „300 sind gemeldet. Es kommen aber 1000. Ihr kriegt das schon irgendwie hin.“
    Das ist unfair den Organisatoren gegenüber und auch den Flüchtlingen.

    Ich wünsche mir von Herzen, dass Mama Merkel ein wenig mehr die Menschen in Deutschland bei solchen Organisationen unterstützt, anstatt sich jahrelang um das Wohlergehen in Europa kümmert. Denn helfen vor Ort kann nur funktionieren, wenn auch Hilfe von oben kommt. Damit nimmt man auch den Hetzern dann die Butter vom Brot, weil die Argumente verpuffen.

    Liebe Grüsse
    Susi

    1. Liebe Susi, ich stimme dir zu, aber das war ja nicht das Thema dieses Artikels. 🙂 Tatsächlich habe ich bewusst nicht über Flüchtlinge, sondern über unsere Reaktion auf diese geschrieben. Ansonsten würde ich das, was du schreibst, nämlich ebenfalls unterschreiben, aber das hätte an dieser Stelle etwas zu weit geführt.

  4. Hach, du Herzensgute, ich freue mich immer über deine klaren und auf den Punkt formulierten Worte. Ganz besonders, wenn du so mutig bist und dich nicht scheust auch solche Themen anzugehen! Du ermutigst sogar mich, da doch mal ein paar Worte dazu zu schreiben…Danke!

  5. Ich teile deine Meinung.
    Ob Diskussionen mit den Hassrednern online was bringen, zweifle ich aber wirklich an. Ich habe viele geführt. In Kommentaren und vor allem Chats. Ich bin der Meinung die Energie steckt man besser in entsprechendes Verhalten im Leben 1.0 als in Kommentaren und Debatten. Die Hasskommentare bleiben meiner Ansicht nach am besten völlig unbeachtet. Das wirkt eher als energieraubendes Drauf-Eingehen….
    Was mich im Post dann allerdings doch zumindest etwas irritiert (evtl. aber eine persönliche Definitionsfrage ist)….ist das Wort „Gutmensch“.
    Ich finde es sehr seltsam, wenn sich jemand selbst als solcher bezeichnet und halte die Bezeichnung darüberhinaus für nicht gar so positiv…

    1. Angela, du hast ja Recht, die Diskussionen werden in den seltensten Fällen dazu führen, dass der Gegenüber seine Meinung ändert. Wie gesagt geht es mir darum, solche Äußerungen nicht einfach unwidersprochen stehen zu lassen, damit eben nicht – so wie es derzeit manchmal passiert – der Eindruck entsteht, das wäre die Mehrheit oder der gesellschaftliche Konsens!

      „Gutmensch“ habe ich absichtlich geschrieben. In jeder dieser Diskussionen taucht das Wort zwangsläufig auf. Wer Asyl befürwortet, wird als „Gutmensch“ beschimpft. Gern in der wunderbaren Kombination „linkes Gutmenschentum“. Nun, ich werde mich nicht dadurch beleidigen lassen, ein guter Mensch zu sein oder es zumindest zu versuchen. Was verbindest du mit dem Wort?

      1. Da hab ich grad deine Rückfrage gesehn, dann will ich sie natürlich beantworten….

        Für mich ist ein Gutmensch jemand, der nach außen hin viel Gutes für andere zu tun versucht. Der aber dabei nicht immer hinterfragt, ob das für diese wirklich immer gut ist. Der außerdem sehr davon lebt, dass andere mitbekommen, dass er Gutes tut.
        Diejenigen die wirklich gutes tun, sind für mich mehr die Stillen, die nicht groß drüber reden und im Kleinen einfach hier und da mal machen. Und die das dann als normal empfinden und nicht zur Selbstdarstellung nutzen.
        Ich glaub mich selbst seh ich weder als das eine, noch das andere…

        1. Na gut, es ist natürlich immer eine Frage, wie man für sich selbst den Begriff definiert. Die Tatsache, dass man, wenn man Meinungen wie meine vertritt, von Gegnern dieser Meinung gern als „Gutmensch“ bezeichnet wird, ruft in mir halt Trotz hervor. 😉 Dann sage ich mir: Na, wenn man für euch ein Gutmensch ist, wenn man diese Meinungen hat – dann bin ich wohl auch einer. Und ich finde es generell ansonsten ein doofes Wort.

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